"500 Franken in 30 Minuten", "einfacher Auftrag" oder "schnelles Geld" – hinter solchen Angeboten stecken häufig kriminelle Organisationen.
Die Genfer Polizei warnt insbesondere Jugendliche vor der sogenannten "Money-Mule"-Masche.
In den Monaten Mai und Juni 2026 führte die Kantonspolizei Glarus den alljährlichen Schüler-Verkehrsgarten auf dem alten Eisfeld in Glarus durch.
Das Angebot richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der 3. und 5. Primarschulklassen des Kantons Glarus.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Juni 2026, kam es bei der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Werdhölzli zu einem Austritt von unvollständig gereinigtem Abwasser in die Limmat.
Aus diesem Grund wird davon abgeraten, unterhalb der Werdinsel in der Limmat zu schwimmen, baden oder böötlen.
Erneuter Badeunfall im Wasserschloss Aargau: 28-jähriger Pakistani beim Baden in der Aare mitgerissen.
Trotz umfangreicher Such- und Rettungsaktionen bleibt er vermisst. Erneut kam es zu einem Badeunfall im Aargau. Dieses Mal auf der Aare in Windisch. Ein 28-jähriger Pakistani sprang trotz Aufforderung von Kollegen vom Aaresteg Mülimatt ins Wasser und bleibt seither vermisst.
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5).
Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.
Mehrere Badeunfälle in den vergangenen 24 Stunden im Aargau: umfangreiche Such- und Rettungsaktionen auf der Reuss und auf dem Rhein.
Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht.
Am Donnerstag (25.06.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu zwei Betrugsvorfällen mit hohen Geldsummen gekommen.
Die beiden Betrugsopfer, eine 77-jährige Frau und ein 83-jähriger Mann, wurden von Personen angerufen, die sich als vermeintliche Bankangestellte ausgaben. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt weiterhin vor betrügerischen Anrufen.
Die Gemeinde Emmen beteiligt sich an der nationalen Kampagne Stop2drop und setzt ein Zeichen gegen Zigaretten-Littering.
Zigarettenstummel gehören zu den häufigsten Abfällen im öffentlichen Raum und belasten die Umwelt erheblich.
Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schwere Unfälle verhindert werden.
Von den 180 Schülerinnen und Schülern haben alle die diesjährige Veloprüfung bestanden.
Die Prüfungen fanden vom 22. bis 26. Juni 2026 in der Olma-Halle 3 in St.Gallen statt.
Im gesamten Kanton Bern gilt aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit derzeit eine erhebliche Waldbrandgefahr.
Ein Feuerverbot besteht aktuell nicht. Die Behörden rufen jedoch zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer auf.
Die Kantonspolizei Genf erinnert mit Beginn der Badesaison an die wichtigsten Regeln für ein sicheres Badevergnügen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Badeunfälle vermeiden.
Bei hohen Temperaturen belastet Alkohol den Körper zusätzlich.
Er kann die Flüssigkeitsregulation stören, die Wahrnehmung beeinträchtigen und das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme erhöhen. Das Blaue Kreuz Schweiz empfiehlt deshalb während der aktuellen Hitzewelle, keinen Alkohol trinken.
Letzten Mittwoch konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „Falsche Polizisten“ involviert war.
Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.
Der Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe auf Stufe 4 „grosse Waldbrandgefahr“.
Per Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr, gilt ein Feuerverbot im Wald und im Abstand von 50 Metern zum Waldrand. Grund dafür sind die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Mitte Februar 2026 hat die Kantonspolizei Bern zwei Frauen angehalten, die mutmasslich Opfer unter Medikamente gesetzt und danach ausgeraubt haben sollen.
Nach Abschluss der Ermittlungen werden sich die beiden Beschuldigten vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern weist auf entsprechende Präventionstipps hin.
Seit einigen Wochen kam es in Villars-sur-Glâne zu mehreren Scooter-Diebstählen.
Ein mutmasslicher Täter wurde angehalten. Die Kantonspolizei gibt einige Empfehlungen zur Sicherung der Fahrzeuge.
Am 19. Juni 2026 führte die Regionalpolizei Zofingen in mehreren Schwimmbädern der Region eine Aktion zur Diebstahlprävention durch.
Sie ruft Badegäste dazu auf, ihre Wertsachen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Ein weiterer Aktionstag folgt Anfang Sommerferien.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Plötzlich ist euer Fahrrad weg, gestohlen und nicht mehr auffindbar – richtig ärgerlich.
Trotz dem ganzen Ärger nicht vergessen, den Diebstahl rasch zu melden.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Die Sommerferien rücken näher – und damit oft auch die heissesten Wochen des Jahres.
Besonders für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und Personen mit chronischen Erkrankungen kann Hitze gefährlich werden.
Die Waldbrandgefahr wird im gesamten Kanton auf Stufe drei von fünf eingestuft und gilt damit als „erheblich“.
Grund dafür sind die hohen Temperaturen, die geringen Niederschlagsmengen der vergangenen Tage sowie sonniges Wetter und mässiger Wind, die den Waldboden austrocknen.
Der Regierungsrat hat neun Massnahmen beschlossen, um den Schutz vor schwerer Gewalt gezielt zu verbessern.
Hochrisikosituationen sollen schneller erkannt und die präventive Tatpersonenarbeit ausgebaut werden. Damit sollen schwere Gewalttaten möglichst verhindert und der Schutz von Betroffenen gestärkt werden.
Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark.
Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.
Radar Woche geschafft! Wir wünschen dir erholsame Tage.
Schaust du die WM beim Public Viewing? Dann gilt: Bleib fair zu den anderen Fans, egal wie die Spiele ausgehen.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 22. bis 28. Juni 2026 im gesamten Kantonsgebiet mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schwere Unfälle verhindert werden.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage beurteilen die zuständigen Behörden die Waldbrandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden als erheblich (Stufe 3 von 5).
Die Bevölkerung wird aufgefordert, das Entfachen von Feuer im Wald und in Waldesnähe zu unterlassen.
Hohe Temperaturen können für Kinder auf dem Schulweg belastend sein. Bereits am Morgen scheint die Sonne kräftig, am Nachmittag erreichen viele Orte ihre höchsten Temperaturen. Asphalt, Hausfassaden und versiegelte Flächen speichern zusätzlich Wärme.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken Hitze auf dem Schulweg mit sich bringt und wie Sie Ihr Kind für warme Tage gut vorbereiten können.
Die für Samstag, 20. Juni 2026, auf dem Urnerboden geplante Präventionsaktion "Super Biker 2026" muss abgesagt werden.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam von den Kantonspolizeien Uri und Glarus sowie weiteren Partnerorganisationen organisiert.
Die Fussball-Weltmeisterschaft begeistert Fans auf der ganzen Welt.
Auch im Jura wurden verschiedene Treffpunkte eingerichtet, um die Spiele gemeinsam zu verfolgen. Die Kantonspolizei Jura ruft die Fans dazu auf, das Turnier mit Begeisterung, aber auch mit Rücksicht auf Sicherheit und öffentliche Ruhe zu feiern.
Im Westen der Region Lausanne kursiert derzeit eine Welle gefälschter Parkbussen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Crissier, Renens und Bussigny. Die gefälschten Bussen fordern die Empfänger auf, einen QR-Code zu scannen, um angeblich eine Parkbusse zu begleichen.
Parallel dazu sind in Crissier auch gefälschte Abholscheine der Post im Umlauf. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf und erinnert an die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit dieser Form des digitalen Betrugs.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Die nationale TCS-Kampagne "Luege, Brämse, Halte" für mehr Sicherheit auf dem Schulweg erreicht die nächste Etappe.
Mit der Initiative "Ich halte für jedes Kind ganz an" wird die Botschaft nun direkt in den Strassenverkehr getragen und auf Lastwagen sichtbar gemacht.
Unsere Verkehrsinstruktion war am Velofest mit einem Stand präsent und suchte das Gespräch mit den kleinen und grossen Besuchenden.
Die Schulpolizisten waren den meisten Leuten bestens bekannt, was den Austausch besonders einfach machte.
Bei einer Verkehrskontrolle mit Fokus auf Velofahrende hat die Kantonspolizei Basel-Stadt zahlreiche Verstösse gegen ein Fahrverbot festgestellt.
Innert 50 Minuten wurden 21 Ordnungsbussen ausgestellt.
Die Kantonspolizei Freiburg möchte Jugendliche, Eltern und Fachleute aus dem Bildungsbereich auf ein besorgniserregendes Phänomen aufmerksam machen, das in der Schweiz und in den Nachbarländern beobachtet wird: Die Rekrutierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen über soziale Netzwerke zur Teilnahme an kriminellen Aktivitäten.
Soziale Netzwerke wie Snapchat, TikTok oder Telegram werden von kriminellen Organisationen zunehmend dazu genutzt, junge Menschen zu rekrutieren.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Um schwere und tödliche Unfälle zu verhindern, werden vom 15. bis 21. Juni 2026 im Tessin mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Die Täter verschaffen sich dabei Zugang zu Wohnungen, indem sie sich als Handwerker ausgeben. Anschliessend lenken sie die Bewohner ab und stehlen in der Zwischenzeit Bargeld, Schmuck und sonstige Wertgegenstände. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.