Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen. Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Es ist soweit – das Rennwochenende hat begonnen. Air-Glaciers wünscht den Lauberhornrennen eine erfolgreiche und unvergessliche Durchführung dieses traditionsreichen Events.
Am 15. Januar 2026 fiel einer Patrouille der Landespolizei Fürstentum Liechtenstein auf der Essanestrasse in Eschen ein Traktor mit Anhänger auf. An sich nichts Ungewöhnliches – jedoch ragten die geladenen Baumstämme beinahe zehn Meter über das Fahrzeug hinaus.
Die Vorfasnachtszeit ist im Kanton Schwyz in vollem Gange. Derzeit finden im ganzen Kanton zahlreiche Veranstaltungen statt, an denen die Kantonspolizei Schwyz verstärkt Präsenz zeigt.
Die Patrouille Suisse wird an den 96. Internationalen Lauberhornrennen 2026 in Wengen an mehreren Tagen mit eindrucksvollen Überflügen und Flugshows zu sehen sein. Das Kunstflugteam der Schweizer Luftwaffe ist damit erneut ein fester Bestandteil des offiziellen Rahmenprogramms des traditionsreichen Weltcup-Events im Berner Oberland.
Mitte Januar findet in Davos das Weltwirtschaftsforum (WEF) statt. Viele der Gäste aus Wirtschaft und Politik reisen über den Flughafen Zürich an. Insgesamt werden während der diesjährigen WEF-Tage rund 1'000 zusätzliche Flugbewegungen erwartet.
Fussball- und Eishockeyspiele sind ihr Arbeitsgebiet. Die Polizistinnen und Polizisten der Fachstelle Sport der Kantonspolizei Bern sind unermüdlich im Einsatz, um die Sicherheit rund um diese Sportveranstaltungen zu erhöhen. Eine Aufgabe, die viele Kontakte und ein gewisses Mass an Taktgefühl erfordert.
In Bern findet am Mittwochnachmittag der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten statt. In der Innenstadt kommt es aufgrund des Anlasses zu Verkehrseinschränkungen.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Als Zeichen der nationalen Verbundenheit läuteten am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, begleitet von einer Schweigeminute. Am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr erklang der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut – ein Zeichen des gemeinsamen Innehaltens in der ganzen Schweiz.
Die offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana fand heute Nachmittag in Martinach statt. Die Familien und Angehörigen, die vor Ort und in den Spitälern im Einsatz stehenden Teams sowie die offiziellen Delegationen der Schweizer und internationalen Behörden gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute, symbolischen Gesten, musikalischen Darbietungen, Lesungen und Ansprachen von Bundespräsident Guy Parmelin und Staatsratspräsident Mathias Reynard.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana. Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Der nationale Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana war von tiefer Erschütterung geprägt, aber auch von grosser Solidarität. Mitgefühl mit den Opfern, den Verletzten, den Trauernden, der verlorenen Zukunft so vieler jungen Menschen aus so vielen Ländern.
Nach der tragischen Brandkatastrophe in Crans-Montana ruft das Justiz- und Sicherheitsdepartement gemeinsam mit der Gebäudeversicherung Luzern alle Verantwortlichen zur strikten Einhaltung der Brandschutzmassnahmen auf. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Fasnachtsanlässe.
Anlässlich des Fussballspiels FC Thun gegen den FC St.Gallen vom 13. Dezember 2025 kam es zu grossem Sachschaden, massivem Abbrennen von Pyros und zu befremdenden Aktionen der St.Galler Anhängerschaft gegen die Polizei. Die Vorfälle wurden aufgearbeitet und die Stadtpolizei St.Gallen verfügt Massnahmen nach dem Kaskadenmodell.
Am Donnerstag (08.01.2026) ist die Fürst-Franz-Josef-Strasse in Vaduz zwischen 09:00 und 14:00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Grund für die Sperrung ist der Neujahrsempfang auf Schloss Vaduz.
Gold, Weihrauch und Myrrhe sind nicht genug? Für uns stehen Sicherheit, Präsenz und Vertrauen im Mittelpunkt – für die Menschen in Obwalden, heute wie an allen Tagen im Jahr.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz. Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana. Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt. In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
2025 – ein Jahr im Einsatz. An den Grenzen wie auch im Landesinneren – zwischen Ausbildung, Kontrollen, Einsätzen mit unseren Diensthunden und dem Kontakt mit der Bevölkerung – haben unsere Teams ein abwechslungsreiches Jahr erlebt.
Die Landespolizei Liechtenstein wünscht ein gutes neues Jahr 2026. Gleichzeitig bedankt sie sich für das Vertrauen, die vielen Begegnungen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
Täuschend echt, nicht wahr? Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt! KI kann heute Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind. Genau hinschauen und aufmerksam sein lohnt sich also.
Die Zeit vergeht wie im Flug – das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Damit während den Silvesterfeierlichkeiten alles reibungslos verläuft, geben wir Ihnen einige wichtige Tipps.
Silvester steht vor der Tür. Am Mittwoch feiern wir den Jahreswechsel. Bitte denkt in diesen Tagen auch an ältere und kranke Menschen sowie an unsere Tiere. Lärm bedeutet für viele Stress – Rücksicht macht den Unterschied.
Vom Mittwoch, 31. Dezember 2025, auf Donnerstag, 1. Januar 2026, wird der "Silvesterzauber 2025" durchgeführt. Deshalb erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt sowie das untere Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften. Das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände ist verboten.
"Wir sorgen für Ruhe, Ordnung und Sicherheit rund ums Stadion." Er stellt mit seinen Mitarbeitenden sicher, dass die Fantrennung konsequent eingehalten wird und so Sicherheit sowie ein reibungsloser Verkehr gewährleistet sind.
Zum Jahresende dankt die Kantonspolizei Zürich allen Followern und Interessierten für den Austausch in den sozialen Netzwerken, die vielen Likes und Kommentare. Zusammen mit Ihnen geht die Polizei nochmals die Bilder durch, die Sie am stärksten bewegt haben.
Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt. Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde am Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
Die Kantonspolizei Glarus unterstützt das Weltwirtschaftsforum in Davos im Rahmen einer interkantonalen Vereinbarung. Das jährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) findet Mitte Januar 2026 in Davos statt.
Ein in Brand geratener Weihnachtsbaum verursachte in Niederlenz in einem Mehrfamilienhaus am Neugrabenweg eine kurzfristige Evakuation. Letztlich konnten aber alle Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Verletzt wurde niemand.
Neben dem Leichenfund und den damit verbundenen intensiven Ermittlungen verzeichnete die Landespolizei über die Weihnachtsfeiertage 2025 insgesamt weitere 22 Einsätze. Dabei handelte es sich unter anderem um Meldungen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen und Situationen.
Die Kantonspolizei Jura wünscht der Bevölkerung schöne und erholsame Festtage – und dies in aller Sicherheit. Wir danken der Bevölkerung herzlich für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert über die Feiertage daran, dass Alkohol und Steuer nicht zusammenpassen. Auch wenn die Festtage ausgelassen gefeiert werden, gilt im Strassenverkehr besondere Vorsicht.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit wünscht frohe Weihnachten. Auch während der Feiertage stehen die Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz und bei jedem Wetter im Einsatz.
Die Kantonspolizei Obwalden wünscht der Bevölkerung frohe und besinnliche Weihnachten aus dem Herzen Obwaldens. Sie wünscht ruhige Festtage, sichere Momente und einen guten Start ins neue Jahr.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt wünscht der Bevölkerung ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie erholsame und ruhige Feiertage. Verbunden mit den Festtagsgrüssen weist sie darauf hin, dass sie auch über die Feiertage rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz steht.
Der Schalterdienst der Stadtpolizei Uster ist vom 24. Dezember 2025 bis am 4. Januar 2026 geschlossen. Die Streifenwagen der Stadtpolizei sind während der Festtage weiterhin im Einsatz und patrouillieren wie gewohnt auf dem Stadtgebiet.
Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum auf dem St.Galler Klosterplatz im Jahr 2011. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht der Bevölkerung weiterhin frohe Festtage.
Ein weiteres intensives Jahr mit zahlreichen Einsätzen, grosser Verantwortung und starkem Teamwork liegt hinter der AAA Alpine Air Ambulance. Die Crews leisteten Tag und Nacht unter anspruchsvollsten Bedingungen Herausragendes.