Ein Lenker eines Lieferwagens ist am Montagabend in Wanzwil mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der 28-Jährige konnte ermittelt und angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Samstag und Sonntag (10.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen an verschiedenen Orten im Kanton Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Dabei wurden neun Verstösse festgestellt. In einem Fall handelt es sich mutmasslich um ein Raserdelikt.
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teils schweren oder tödlichen Folgen ist. Die Verkehrsteilnehmenden werden erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener anderer Verkehrsteilnehmender einzuhalten.
Die Arbeiten am letzten Abschnitt der Velovorzugsroute Altstetten–Hauptbahnhof sind abgeschlossen. Zwischen Stauffacherstrasse und Kasernenstrasse haben die Velofahrenden nun meist Vortritt und mehr Platz. Mit dem neuen Abschnitt wächst das Netz der Velovorzugsrouten auf insgesamt 5,36 Kilometer.
Im April hat die Kantonspolizei Wallis drei Raserdelikte sowie einen Fall von AdBlue-Betrug registriert. Seit Jahresbeginn beläuft sich die Zahl der erfassten Raserdelikte auf insgesamt elf.
Am Freitagnachmittag (1. Mai 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Rothenburg einen 21-jährigen Autofahrer gestoppt. Der Mann war im Gebiet Ottenrüti in einer 80er-Zone mit 161 km/h (Nettogecshwindigkeit) unterwegs.
Im Zeitraum zwischen Freitag und Sonntagmorgen (03.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei Verkehrskontrollen mehrere Personen in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten. Bei Geschwindigkeitsmessungen waren fünf Verkehrsteilnehmende zu schnell unterwegs.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen gegen 3 Uhr (02.05.2026), hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) sowie der Landpolizei Liechtenstein eine koordinierte Verkehrskontrolle auf der Autobahn A13 durchgeführt. Mehr als hundert Fahrzeuge wurden kontrolliert. Im Einsatz standen rund 20 Einsatzkräfte.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben im Rahmen der Prävention zur Verkehrssicherheit bekannt, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist, die teilweise schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können. Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitslimiten einzuhalten, um die eigene Sicherheit und jene der anderen Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Am Donnerstag ist in Häusernmoos ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Die Lenkerin konnte ermittelt und angehalten werden. Sie wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Die Sicherheit bei der Strassenquerung von Flugzeugen zwischen Stans und Ennetbürgen soll verbessert werden. Hierzu wird die Signalisation verstärkt und die Geschwindigkeitslimite auf 60 km/h gesenkt. Die Massnahmen gehen auf einen Bericht der nationalen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST zurück.
Die Kantonspolizei hat am Sonntag gegen Abend in Schafisheim einen Automobilisten angehalten, der massiv zu schnell unterwegs war. Der Lenker musste seinen Führerausweis abgeben. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt.
Was steht bei dir am Wochenende an? Geniesse die freie Zeit, bleib aufmerksam im Strassenverkehr und pass gut auf dich und andere auf. Was steht bei dir am Wochenende an? Geniesse die freie Zeit, bleib aufmerksam im Strassenverkehr und pass gut auf dich und andere auf.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für teils schwere oder tödliche Verkehrsunfälle ist. Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für teils schwere oder tödliche Verkehrsunfälle ist.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (18.04.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Männer aus dem Verkehr gezogen. Diese waren fahrunfähig oder alkoholisiert mit ihren Autos unterwegs.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern. Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Räuber und Poli mit zehn echten Polizistinnen und Polizisten? Gestern Morgen duellierten wir uns in der grossen Pause mit rund 60 Schülerinnen und Schülern.
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist – oft mit schweren oder tödlichen Folgen. Fahrzeuglenkende werden daher aufgefordert, die Tempolimiten einzuhalten, um sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende zu schützen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert. Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten. Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus. Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist. Dabei kann es zu schweren oder sogar tödlichen Folgen kommen.
Eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage erfasste am Freitagabend (06.03.2026) in Ramsen ein Auto mit 165 km/h. Der Autofahrer wurde im Laufe der folgenden Tage ermittelt. Seine Fahrberechtigung wurde vorläufig aberkannt und sein Führerausweis eingezogen.
Am Freitag, 13. März 2026, wurde auf der Route du Lac in Paudex ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h nach Abzug der Sicherheitsmarge gemessen. Der Lenker wurde als Raser beim zuständigen Staatsanwalt angezeigt. Die Waadtländer Polizeikorps erinnern daran, dass Raserdelikte streng bestraft werden und nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten ist.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel. Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin kündigen Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention von Verkehrsunfällen an. Zu hohe Geschwindigkeit gehört weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.
Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt. Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Am Freitag, 20. Februar 2026, fand in Brunnen im Kanton Schwyz der langersehnte Durchschlag mit der Tunnelbohrmaschine (Durchmesser: 3,80 m) im Projekt „Entwässerungsstollen Ingenbohl” statt. Zahlreiche Projektbeteiligte waren anwesend.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden. Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen. Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Seit August 2024 ist das Schulhaus "Nordstern" in Betrieb. Damit die Schulkinder die Thurgauerstrasse noch sicherer überqueren können, soll eine provisorische Passerelle entstehen. Der Stadtrat hat dafür 1,92 Millionen Franken beschlossen.
Dunkelheit, Regen und Spiegelungen machen den Strassenverkehr für alle anspruchsvoller. Fussgängerinnen und Fussgänger werden dabei schneller übersehen – Autofahrer müssen noch aufmerksamer sein.
Wir verlosen 10 Tiptoi-Stifte mit unserem Logo. Nachdem die neuen Lehrmittel für den Verkehrsunterricht im Kindergarten erfolgreich eingeführt werden konnten, möchten wir einigen Kindern eine Freude bereiten.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden. Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer. Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch. Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig. Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern. Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit ist und bleibt ein wichtiges Thema. Insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo beziehungsweise dem E-Bike oder auf einem Roller unterwegs sind.