Die Baudirektion setzt die Sanierung der Klausenstrasse auf dem Urnerboden fort. Von Montag, 20. April, bis Freitag, 12. Juni 2026, wird auf der Kantonsstrasse im Bereich "Argseeli" auf einer Länge von 600 Metern der Belag komplett ersetzt.
Seit letzter Woche laufen die Arbeiten an den Urner Passstrassen. Voraussichtlich wird die Oberalppassstrasse als erster Alpenpass Ende April 2026 für den Verkehr freigegeben.
Die Kantonsstrasse zwischen Gurtnellen und Wassen ist ab heute Dienstag, 19:00 Uhr, wieder ohne Einschränkungen befahrbar. Wegen Lawinengefahr musste der Abschnitt Gurtnellen-Wassen über das Osterwochenende aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden pro Tag gesperrt werden.
Die Arbeitsgruppe Staumanagement Uri setzt vor Beginn des Osterreiseverkehrs fünf bewährte Massnahmen in Kraft. Die Massnahmen gelten vom 28. März 2026 bis zur Öffnung des Gotthardpasses, die voraussichtlich Mitte Mai 2026 erfolgt.
Am Sonntagmorgen kollidierte in den frühen Morgenstunden ein silbergrauer Opel Astra Kombi in Küttigen mit einem Inselschutzpfosten. Anschliessend entfernte sich die lenkende Person mit dem Fahrzeug, ohne den Schaden zu melden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Wochenende herrschten entlang der San-Bernardino-Route sowie rund um den Gotthardstrassentunnel erneut winterliche Verhältnisse. Frischer Schnee, tiefe Temperaturen und zeitweise schwierige Strassenbedingungen prägten das Bild in den Alpenregionen.
Nach einer milden und trockenen Phase meldet sich der Winter in den Alpen nochmals deutlich zurück. Besonders entlang des Alpenrands setzt ab Samstag verbreitet Niederschlag ein. Mit sinkender Schneefallgrenze ist vielerorts nochmals mit beträchtlichem Neuschnee zu rechnen. Auf der Alpensüdseite beginnt der Niederschlag bereits am Freitagabend. Zunächst fallen noch keine grossen Mengen. In der Nacht auf Samstag sowie im Verlauf des Samstags intensivieren sich die Niederschläge jedoch zunehmend.
Die Kantonspolizei führte gestern Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg, Saalhöhe und Benken durch. Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren.
Auf der Staffeleggstrasse verlor ein Automobilist die Kontrolle über den Wagen und prallte heftig gegen ein entgegenkommendes Auto. Anschliessend landete er in der Wiese. Ein Beteiligter wurde leicht verletzt.
Die Baudirektion Uri beginnt am Montag, 2. März 2026, auf der Gotthardstrasse bei der Fellitobel-Brücke in der Gemeinde Gurtnellen im Bereich Wassnerwald mit umfangreichen Arbeiten, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und um die Fundation der Strasse frostsicher zu machen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2029.
Mit dem Einrichten der einspurigen Verkehrsführung im Abschnitt Casermetta beginnt nächste Woche die Bausaison 2026. Dieses Jahr fokussieren sich die Arbeiten auf die beiden Abschnitte Furabrücke und Casermetta auf der Südseite des Simplonpasses.
Das Tiefbauamt Graubünden führt im Tunnel Las Ruinas Sicherungsarbeiten durch. Dazu muss die Lukmanierstrasse im Abschnitt zwischen Disentis und Curaglia von Montag, 2. März bis Freitag, 27. März 2026, jeweils nachts von 22.00 bis 06.00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.
Kräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt. Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
Aufgrund von Glatteis kam es am frühen Freitagmorgen (9.1.2026) auf dem Kistenpass zwischen Beringen und Schaffhausen zu einer Rutschpartie mit mehreren beteiligten Autos. Insgesamt vier Fahrzeuge blieben stecken oder rutschten ineinander, verletzt wurde niemand. Der Kistenpass sowie die Randenüberfahrt zwischen Hemmental und Beggingen bleiben bis mindestens Montag für den Verkehr gesperrt.
Zwischen dem 12. und 23. Januar 2026 ist im San-Gottardo-Basistunnel das verlängerte Unterhaltsfenster für das Jahr 2026 vorgesehen. Während dieser zwölf Tage wird der grösste Teil des Personenverkehrs über die Panoramastrecke umgeleitet, was zu einer Verlängerung der Reisezeit um rund eine Stunde führt.
Im Kanton Neuchâtel engagieren sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an verschiedenen Kontrollstellen, um zur Sicherheit unserer Grenzen beizutragen. Sie und sie teilen hier einige Bilder aus ihrem Alltag auf dem Feld, im La Sagne-Tal und am La Tourne-Pass.
Am 20. Dezember 2025 ist am Julierpass in Silvaplana ein mutmasslicher Drogenkurier durch eine Patrouille des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) gestoppt worden. Der Mann führte zwei Koffer mit Marihuana mit.
Zwischen Beinwil und Erschwil ist am Donnerstagnachmittag, 1. Januar 2026, eine Automobilistin von der Passwangstrasse abgekommen und seitlich gegen die Lüssel gerutscht, wo sie an der dortigen Böschung zum Stillstand kam. Wegen des Verdachts auf Rückenverletzungen musste die Verunfallte durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst aus ihrem Auto geborgen und anschliessend mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden am Julierpass eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Ein Autolenker war als Raser unterwegs und besass seit längerem keinen Führerausweises mehr.
Auf dem Ofenpass ist es am Sonntag zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Ein 29-jähriger Tscheche fuhr um 16.50 Uhr auf der Hauptstrasse von Zernez in Richtung La Drossa.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende. Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein Automobilist auf der Flüelapassstrasse in Susch einen Selbstunfall verursacht. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.
Am Dienstagnachmittag, 25.11.2025, kurz nach 15:00 Uhr verlor ein 22-jähriger Lenker mit seinem Lieferwagen in Lungern auf der Brünigstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug. Grund waren der starke Schneefall sowie die Sommerbereifung. Der Lieferwagen prallte in die Leitplanke.
Montag, 24. November, wurden die Arbeiten an der Felswand im Bereich der Ochsenwaldkurve abgeschlossen. Somit kann die Brünig-Passstrasse ab Nachmittag um 16:00 Uhr wieder in beide Richtungen und ohne Einschränkungen befahren werden.
Am Oberalppass gilt seit Mittwoch, 19. November 2025, 09.00 Uhr, die Wintersperre. Damit sind mit Furka, Susten, Klausen, Gotthard und Oberalp alle fünf Alpenpässe auf Urner Gebiet bis ins Frühjahr nicht mehr befahrbar.
Der Glaubenbergpass wird wegen der Wintersperre heute, 17. November 2025, ab 14:00 Uhr geschlossen. In den nächsten Tagen ist Schnee bis in tiefere Lagen angekündigt. Die Kantonspolizei Obwalden empfiehlt, die Winterausrüstung zu überprüfen.
A8 Brünigstrasse: Die Schutzwand wird abgebaut! Der gute Baufortschritt in der Ochsenwaldkurve auf der A8 Brünigstrasse erlaubt den Rückbau rund zwei Wochen früher als geplant.
Ab Freitag, 31. Oktober 2025, gilt am Klausenpass die Wintersperre. Der Klausen ist nach Susten und Furka bereits der dritte Urner Alpenpass, der für den Durchgangsverkehr bis ins Frühjahr 2026 geschlossen wurde.
Wegen den Niederschlägen der letzten Tage hat die Baudirektion Uri in Absprache mit den Kantonen Wallis und Bern entschieden, am Susten- und Furkapass am Montag, 27. Oktober 2025, 08.00 Uhr, Wintersperren zu verhängen. Ebenfalls wegen Schneefalls nicht befahrbar und bis auf Weiteres geschlossen sind Oberalp und Klausen.
Der Staffelegg Pass verbindet das Aaretal mit dem Fricktal und gilt als eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen im Kanton Aargau. Auf einer Höhe von rund 621 Metern über Meer verläuft die Passstrasse zwischen den Gemeinden Küttigen und Asp. Der Pass ist nicht nur eine bedeutende Verkehrsachse, sondern auch ein beliebtes Ziel für Ausflüge, Wanderungen und Naturbeobachtungen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die Umgebung, die kulturelle Geschichte, die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten sowie die Aspekte der Verkehrssicherheit auf dieser traditionsreichen Passstrasse.
Ein verschneiter Sonntagmorgen in Davos-Sertig: Noch wirkt die Lage ruhig, die Strassen sind grösstenteils frei, Temperaturen um drei Grad plus. Doch dieser Eindruck kann trügen. Antonio Spitaleri, bekannt als SchneeToni und Markenbotschafter von Polizei.news, ist unterwegs und warnt: Die Wetterlage wird sich ab morgen deutlich verschärfen.
In den höheren Lagen der Schweizer Alpen hat der Winter am 24. Oktober 2025 deutlich Einzug gehalten. Schnee, Minusgrade und vereiste Strassen bestimmen das Bild ab etwa 1 500 Metern Höhe. Zahlreiche Alpenpässe sind bereits gesperrt, andere nur noch mit Winterausrüstung befahrbar. Die Lage kann sich schnell ändern. Wetterbedingte Sperrungen können kurzfristig erfolgen. Einen authentischen Eindruck von der Situation vor Ort lieferte Toni Spitaleri, bekannt als „SchneeToni“ und Markenbotschafter von Polizei.news. Innerhalb einer zweistündigen Beobachtungszeit dokumentierte er die Bedingungen auf dem Klausenpass und am Urnerboden. Seine Fotos zeigen sowohl verschneite Passstrassen und winterliche Hochlagen als auch spätherbstliche Farben im Tal – ein Kontrast, der die Übergangsphase anschaulich macht.
Am Sonntagvormittag ist es auf der Brünigpassstrasse in Meiringen zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Herbstmorgen in Minschuns, Kanton Graubünden. Auf rund 2'100 Metern über dem Meeresspiegel beginnt Antonio Spitaleri – bekannt als SchneeToni und DerToni – seinen neuen interaktiven Livestream für polizei.news. Die Landschaft rund um den Ofenpass strahlt in goldenen Farben, die Luft ist kühl. Während in vielen Teilen der Schweiz dichter Nebel und Hochnebel vorherrschen, zeigt sich das Engadin in leuchtender Klarheit. Herbstlich verfärbte Bäume rahmen die Strecke, der Himmel ist strahlend blau, die Sicht weit. „Die perfekte Kulisse, um in Ruhe über wichtige Themen zu sprechen“, sagt Spitaleri eingangs – und setzt damit den Ton für einen Livestream, der mehr ist als nur eine Fahrt durch die Berge. Was wie ein malerisches Panorama beginnt, wird schnell zu einer eindringlichen Erinnerung daran, was es bedeutet, Verantwortung im Strassenverkehr zu übernehmen. Mit dabei: die Follower von Polizei.news auf Facebook, die die Gelegenheit nutzten, um mit SchneeToni alias DerToni live zu interagieren.
Gestern Sonntag, 12. Oktober 2025, kurz nach 16.00 Uhr, ereignete sich auf der Furkastrasse in Hospental ein Verkehrsunfall. Demnach beabsichtigte der Lenker eines Personenwagens mit Walliser Kontrollschildern vom Parkplatz Höh in die Furkastrasse in Fahrtrichtung Andermatt einzubiegen.
Ein Sonntagsgruss, der bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes: Der neue Markenbotschafter von polizei.news, Antonio Spitaleri, bekannt als SchneeToni und DerToni, war am heutigen Sonntag live auf Patrouillenfahrt im Kanton Schwyz unterwegs. Direkt oberhalb der Nebelgrenze, mit Blick auf die herbstliche Berglandschaft, sendete er wichtige Botschaften zur Verkehrssicherheit in der Wildwechselzeit – emotional, praxisnah und mitten aus dem Geschehen.
Früher zu als gedacht Ab 13. Oktober 2025 ist die Passstrasse zwischen Mörlialp und Parkplatz Glaubenbielen zu. Grund: Sanierung der instabilen Böschungen sowie Erneuerung des Strassenbelags.
Das BAZG führt auch auf dem Simplonpass auf 2005 Metern über Meer Kontrollen durch (06.10.2025). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BAZG sorgen auch auf den Alpenpässen für Sicherheit an der Grenze – wie dieses Bild zeigt.
Die ersten Flocken sind gefallen – und SchneeToni ist wieder unterwegs. Antoni Spitaleri, bekannt als engagierter Markenbotschafter von Polizei.news, hat sich am Wochenende auf den Klausenpass begeben, um die aktuelle Wetterlage live zu dokumentieren. Auf 1800 Metern Höhe empfängt ihn winterliche Stille, minus zwei Grad und eine Strasse, die bereits komplett weiss ist.
Wenn der Herbst in den Alpen Einzug hält, ist Toni Spitaleri alias „Schneetoni“ nicht weit. Der bekannte Markenbotschafter von Polizei.news ist für seine Live-Warnungen direkt von der Strasse bekannt. Am 3. Oktober 2025 war er erneut unterwegs – diesmal auf der A3 zwischen Zürich und Chur – und berichtete live über den bevorstehenden Wetterumschwung.
Der Ofenpass, auch Pass dal Fuorn genannt, verbindet das Engadin mit dem Val Müstair. Er liegt im Herzen des Schweizer Nationalparks und führt auf einer Höhe von über 2‘100 Metern durch eine faszinierende Gebirgslandschaft. Die Strecke beeindruckt mit spektakulären Panoramen und abwechslungsreicher Natur und dient als Bindeglied zwischen zwei kulturell und historisch reichen Regionen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die einzigartige Natur und Landschaft rund um den Ofenpass, seine kulturelle Bedeutung, die vielfältigen Aktivitäten und Erlebnisse, die Sie hier erwarten, sowie über wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit und Prävention auf dieser alpinen Passstrasse.
Wintereinbruch am Gotthardmassiv – bis zu 30 cm Neuschnee haben die Region in eine tiefwinterliche Landschaft verwandelt. Auch Andermatt meldete einige Zentimeter Neuschnee.
Am Samstagmorgen, 27. September 2025, meldete Toni „Schneetoni“ Spitaleri – Markenbotschafter von Polizei.news – live aus dem Gotthardgebiet. Innerhalb weniger Stunden kam es zu dichtem Schneefall. 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee bedeckten die Strasse, der Gotthardpass wurde daraufhin gesperrt. Bereits zuvor waren die Alpenpässe Furka und Nufenen geschlossen worden. Besonders alarmierend: Zahlreiche Autofahrer waren trotz deutlich winterlicher Verhältnisse noch mit Sommerreifen unterwegs. Eine gefährliche Situation, die Toni Spitaleri klar anspricht. Sein Appell: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel. Noch bevor der Winter offiziell beginnt.