24 Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Freiburg haben nach zwei Jahren Ausbildung ihren eidgenössischen Fachausweis erhalten. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie legten sie ihren Eid in der Kathedrale St. Nikolaus ab.
Am späteren Dienstagnachmittag (09.12.2025) ist in Neuhausen am Rheinfall ein Mann an den Folgen einer Schussverletzung verstorben. Der Vorfall ist Gegenstand laufender Untersuchungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen.
Am Samstagnachmittag, 13. Dezember 2025, kurz nach 15 Uhr, kollidierte ein Velofahrer auf der Dättnauerstrasse in Töss mit dem Heck eines korrekt parkierten Personenwagens. Der 57-jährige Velolenker stürzte und zog sich mittelschwere Verletzungen zu.
Am Sonntagmorgen, 14. Dezember 2025, kurz nach 8 Uhr, meldete eine Frau der Einsatzzentrale, dass ein ungesichertes Fahrzeug über die Strasse beziehungsweise den Bahnübergang bei der Kreuzung Kiesstrasse/Schaffhauserstrasse gerollt sei. Sie konnte das Fahrzeug mit Unterstützung von Anwohnern an den Ursprungsort zurückschieben und sichern.
Am Sonntagabend, kurz vor 18 Uhr, meldete ein Mann der Einsatzzentrale, dass Jugendliche an der Rankstrasse in Wülflingen eine Parkbank angezündet hätten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte die Parkbank nicht mehr.
In Winznau kam es am Montagabend, 15. Dezember 2025, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei hat sich ein 47-jähriger Mann Verletzungen zugezogen, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten.
Am Samstag, 6. Dezember 2025, traten 16 Aspirantinnen und Aspiranten der Verkehrskadetten Glarnerland zur Prüfungsabnahme bei der Kantonspolizei Glarus an. Dieser grosse Tag bildete den Abschluss der einjährigen Ausbildung innerhalb der VKGL.
Am Dienstagmorgen ist in Oberembrach (16.12.2025) bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem E-Bike der Fahrer des Zweirads lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich auf der Eigentalstrasse ausserorts.
In Schaan ist es am Montag (15.12.2026) zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Personenwagen gekommen. Die Radfahrerin wurde leicht verletzt.
In Gamprin-Bendern ist es am Montag (15.12.2025) zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen, bei dem Sachschaden entstand. Der Unfall ereignete sich am Vormittag auf der Eschner Strasse.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Montagnachmittag, 15.12.2025, wurde in Flüeli-Ranft ein 52-jähriger Mann aus dem Kanton Luzern verletzt und unterkühlt in einem steilen Graben aufgefunden. Er war am Vortag zu Fuss unterwegs, vom Weg abgekommen und gestürzt.
Einmal pro Woche – und viele Stunden in der Freizeit – trainieren unsere vier angehenden Diensthunde mit ihren Hundeführer/-innen. Noch jung, aber schon mit beeindruckender Konzentration und riesiger Motivation.
In der Nacht hat das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Flughafen Basel eine gezielte Kontrolle von per Luftfracht eingeführten Sendungen durchgeführt. Der Schwerpunkt der Kontrolle lag auf der Aufdeckung von Falschanmeldungen sowie illegalen Waren.
Am Montagnachmittag ist eine Fussgängerin auf der Murtenstrasse in Bern von einem Lastwagen erfasst worden. Sie wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstarb. Die Murtenstrasse musste während mehrerer Stunden komplett gesperrt werden. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Montagabend (15.12.2025) ist ein 63-jähriger Autofahrer auf der Langgasse mit einem parkierten Fahrzeug kollidiert, nachdem er das Bewusstsein verloren hatte. Der Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Verletzt wurde niemand, es entstand hoher Sachschaden.
Andrea Schmid wird neue Leiterin der Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe. Andrea Schmid leitet ab dem 1. Januar 2026 die Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe im Justiz- und Sicherheitsdepartement.
Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch. Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende. Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
Wenn sich ein Stadtteil verändert, ist es oft ein Lokal, das bleibt – als Treffpunkt, Erinnerungsort und kulinarisches Zuhause. Genau so ein Ort ist das Restaurant Bürgli in Zürich Seebach. Seit über einem Jahrhundert prägt es das Quartier mit seinem heimeligen Charme und einer Atmosphäre, in der man sich schnell wie ein Stammgast fühlt. Ob für ein Feierabendbier, eine gepflegte Jassrunde oder ein genussvolles Abendessen: Das Bürgli bietet weit mehr als nur eine Mahlzeit – es ist ein Stück gelebte Quartierkultur. Das Traditionslokal wurde 1895 eröffnet und hat über die Jahrzehnte viele Gesichter gesehen – seit März 2024 trägt Micha Battilana als Gastgeber diese Geschichte weiter. Mit frischen Zutaten vom Markt, einer erstklassigen gutbürgerlichen Küche und viel Herzblut führt er das Bürgli in die nächste Generation. Ob Fleischliebhaber, Vegetarier oder Veganer: Die wechselnden Mittagsmenüs und die vielseitige Abendkarte halten für jeden Geschmack das Passende bereit. Wer lieber zu Hause isst, kann viele Gerichte auch ganz bequem mitnehmen. Und wer vor Ort feiert, findet im Bürgli den passenden Rahmen für Taufen, Firmenanlässe oder Geburtstage – unkompliziert, charmant und mit viel Gespür für den Moment.
In den letzten Wochen wurden der Kantonspolizei neue Betrugsversuche gemeldet, darunter zwei Fälle diese Woche in Ajoie. Auch in Franches-Montagnes gingen gestern über ein Dutzend Anzeigen ein. Angesichts des Wiederauflebens dieser Betrugsmasche ruft die Kantonspolizei Jura erneut zur Wachsamkeit auf.
Am Montagabend (15.12.2025) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Rosenhügelstrasse zu einem Brand gekommen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Attikawohnung, in welcher der Brand ausgebrochen war, ist nicht mehr bewohnbar.
Am Montag (15.12.2025) wurde der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eine verdächtige Person gemeldet, welche sich an der Terassentür eines Einfamilienhauses an der Härtistrasse zu schaffen machte. Den ausgerückten Patrouillen gelang es, den 53-jährigen Einbrecher festzunehmen, bevor er die Flucht ergreifen konnte.
Am Montag (15.12.2025) ist es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Eine 26-jährige Frau wurde eher schwer verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten. Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
Eine Frau hat am Montagnachmittag (15. Dezember 2025) drei maskierte Einbrecher in ihrer Wohnung überrascht. Daraufhin ergriffen die drei Männer die Flucht. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am frühen Montagmorgen, 15. Dezember 2025, ist in Teufen ein Einbruch in ein Edelmetallhandel verübt worden. Tagsüber kam es in Speicher zu weiteren Einbrüchen in Einfamilienhäuser.
Eine Automobilistin verlor am frühen Montagabend die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr in einen Bach. Die Lenkerin begab sich zur Kontrolle in ein Spital. Als Unfallursache steht Übermüdung im Raum.
Am Montagabend (15. Dezember 2025, kurz vor 18:00 Uhr) kam es auf der Kantonsstrasse in Nottwil zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Beide Lenker wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst 144 in ein Spital überführt.
Im Kanton Luzern kam es in den Jahren 2019 und 2024 zu versuchten Vergewaltigungen an den Bahnhöfen in Entlebuch und Wolhusen. Dank intensiven Ermittlungen und DNA-Spuren konnten die Luzerner Strafverfolgungsbehörden den Täter identifizieren. Der Mann ist inzwischen verstorben.
Das wetterbestimmende Hoch hat seinen Schwerpunkt nach Südosteuropa verlagert. In den Niederungen der Alpennordseite liegt noch ein feuchter Kaltluftsee. Mit einer zunehmenden südwestlichen Strömung fliesst in der Höhe weiterhin etwas feuchtere Luft zum Alpenraum und in den Alpentälern nimmt die Föhnströmung zu. Am Dienstag liegt die Schweiz auf der Vorderseite einer flachen Tiefdruckzone über Südwesteuropa. Dabei gelangt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite und wird dort gestaut, im Norden sorgt Föhn für trockene Verhältnisse. Auf Mittwoch lässt die südliche Höhenströmung nach, die feuchte Luft bleibt jedoch - trotz zunehmendem Hochdruckeinfluss - noch über den Alpen liegen.