Seit Anfang März 2026 wird die 1998 geborene Amela H. vermisst. Sie hat sich seither bei niemandem mehr gemeldet. Nach Angaben der Behörden leidet sie an Epilepsie und könnte einen desorganisierten oder auffälligen Eindruck machen.
Am Montagabend kam es in Kirchberg im Zuge einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten zu einer Schussabgabe. Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag, 24. März 2026, ca. 07.00 Uhr, ereignete sich in Bilten ein Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Autolenker fuhr auf der Linth-Escher-Strasse in Fahrtrichtung Bilten. Aus noch ungeklärten Gründen kam der Personenwagen rechtsseitig von der Strasse ab und kam in einem Bach zum Stillstand.
Am Dienstag (24. März 2026, ca. 00:10 Uhr) kontrollierte eine Polizeipatrouille den Lenker eines Kleinmotorfahrzeugs. Die Atemalkoholprobe beim 36-jährigen Mann ergab einen Wert von 1,16 mg/l.
Am Montag (23. März 2026, kurz vor 16:00 Uhr) fuhr eine Patrouille der Luzerner Polizei in Hochdorf auf der Hauptstrasse vom Kreisverkehrsplatz "Braui" in Richtung Luzernstrasse. Aufgrund eines querenden Fussgängers musste das Fahrzeug vor dem Fussgängerstreifen anhalten.
A1 Luterbach–Härkingen 6-Streifen-Ausbau: Diverse Rückbau- und Nachtarbeiten Im Rahmen des 6-Streifen-Ausbaus der A1 zwischen Luterbach und Härkingen finden Ende März verschiedene nächtliche Bauarbeiten statt.
Birsfelden BL. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 20. / 21. März 2026, kurz nach 02.15 Uhr, wurde in ein Take-Away-Restaurant an der Hauptstrasse in Birsfelden BL eingebrochen. Die Polizei Basel-Landschaft konnte den mutmasslichen Einbrecher noch vor Ort festnehmen.
Am Dienstagmorgen (24.3.2026) ist es bei der Verzweigung Rietstrasse / Holzbrunnenstrasse in der Stadt Schaffhausen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem städtischen Bus gekommen. Verletzt wurde niemand. Am Auto entstand Totalschaden.
Rund 180 Gramm Betäubungsmittel bei zwei Hausdurchsuchungen sichergestellt Am Montag, 23. März 2026, kurz nach 16.00 Uhr hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug. Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von rund 80 Gramm Kokain.
Am Dienstag, dem 24. März 2026, um 12:00 Uhr, wurde ein Motorradfahrer auf der Rue de la Jeunesse in Delémont mit 77 km/h in einer 30er-Zone geblitzt. Die mit einem Laser-Geschwindigkeitsmessgerät ermittelte Geschwindigkeit überstieg vor Abzug des Sicherheitsabstands 40 km/h und fällt somit unter die Verkehrsregel der Via Sicura.
Am Dienstagmittag (24.03.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand eines Einfamilienhauses erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Am Haus entstand Totalschaden.
Am Montagabend kam es in Wolfenschiessen auf dem Trottoir der Hauptstrasse im Bereich der Alpenstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind von einem Fahrzeug erfasst wurde. Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Ein Schaden am Fahrzeug kommt selten gelegen. Ob Parkrempler, Unfallschaden oder Steinschlag – plötzlich geht es um Sicherheit, Werterhalt und die Frage, wem man sein Auto anvertraut. Genau hier wünschen sich viele eine Werkstatt, die nicht nur repariert, sondern erklärt, mitdenkt und Lösungen bietet, die wirklich passen. Die HCW GmbH in Hausen steht genau für diesen Anspruch. Als spezialisiertes Unternehmen für Carrosserie- und Spenglerarbeiten kümmert sich das Team um Fahrzeuge aller Marken – sorgfältig, transparent und mit einem klaren Blick für Qualität. Gleichzeitig bringt die HCW GmbH frische Energie in ein traditionelles Handwerk. Ein junges, engagiertes Team verbindet fundiertes Fachwissen mit modernen Reparaturmethoden und zeitgemässer Technik. Das Ergebnis sind Lösungen, die technisch überzeugen und im Alltag bestehen – für Privatkundinnen und Privatkunden ebenso wie für Unternehmen.
Wenn es um Elektroinstallationen geht, zählt vor allem eines: Vertrauen. Technik muss zuverlässig funktionieren, sauber geplant sein und fachgerecht umgesetzt werden, im Alltag genauso wie bei komplexen Projekten. Genau dafür steht die Greil Elektro GmbH aus Wädenswil. Das inhabergeführte Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden von der ersten Idee bis zur fertigen Installation und verbindet dabei technisches Know-how mit präzisem Handwerk. Ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Jede Lösung wird individuell geplant und professionell umgesetzt. Klar, effizient und nachvollziehbar. Hinter dem Unternehmen stehen Lukas und Stephanie Greil: Er als eidg. dipl. Elektroinstallateur mit über zehn Jahren Berufserfahrung, sie als Organisationstalent im Backoffice. Gemeinsam mit ihrem Team bieten sie ein Leistungsspektrum, das von Wohnungs- und Gewerbeinstallationen über E‑Mobility, Photovoltaik und ZEV-Lösungen bis hin zu Sicherheitskontrollen und Brandabschottungen reicht. Wer saubere Arbeit, klare Abläufe und ehrliche Beratung sucht, findet hier einen zuverlässigen Partner, der mitdenkt – und mitzieht.
In Obergösgen ist am frühen Dienstagmorgen, 24. März 2026, ein Anbau bei einem Einfamilienhaus in Brand geraten und komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand.
Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil. Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.
Die Sanierungsarbeiten auf der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est haben Anfang März begonnen. Diese Woche ist für die Montage von Signalen eine Nachtsperrung nötig. Die Sanierungsarbeiten auf der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est haben Anfang März 2026 begonnen und dauern bis Ende 2028 (siehe Medienmitteilung vom 24. Februar 2026).
Nicht nur schweizweit, sondern auch im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2025 die polizeilich registrierten Straftaten zurückgegangen – sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Arbeitslast der Justiz bleibt trotzdem ungebremst hoch: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt sehen sich mit immer umfangreicheren und komplexeren Verfahren konfrontiert.
„Schöpfen Sie das Potenzial eines E-Bikes nicht voll aus“ Die Strasse ist keine Rennstrecke. Wer mit einem E-Bike zu schnell fährt, riskiert einen schweren Unfall. Deshalb: vorausschauend fahren!
Gestern hat sich in Emmenbrücke eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger ereignet. Dabei erlitt der Fussgänger erhebliche Verletzungen.
Am Montagabend haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau einen Mann festgenommen. Dieser fuhr fahrunfähig und trotz Führerausweisentzug von einem Ladendiebstahl zum nächsten.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Seit Sonntagabend (08.03.2026) wird der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil vermisst. Am 8. März 2026 hat er um 20:20 Uhr seinen Wohnort in Wattwil verlassen und sich mit dem Zug S17 nach Sargans begeben, wo er sich als Wochenaufenthalter aufhält.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der Diebstähle weiter zurück und erreichte 5.250 Fälle (-5,9 % gegenüber 2024). Trotz des Rückgangs liegt das Niveau weiterhin über dem vor 2023.
„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig. Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten. Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen. Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.
Ein Hochdruckgebiet dehnt sich von der Biskaya ostwärts bis nach Mitteleuropa aus. Es sorgt heute für eine Stabilisierung, Abtrocknung und Erwärmung der Luft. Am Mittwoch entwickelt sich über der Nordsee ein Tiefdruckgebiet und zieht in der Folge nordostwärts über Schweden hinweg. Seine dazugehörende Kaltfront zieht tagsüber rasch über die Schweiz und leitet eine Phase winterlicher Witterung mit markantem Nordstau ein, der bis am Freitag andauert.