Tierwelt

Wolfspräsenz im Kanton Luzern

Im Kanton Luzern ist mit einer vermehrten Wolfspräsenz zu rechnen. Mit wirksamen Herdenschutzmassnahmen sollen Nutztiere möglichst gut geschützt werden. Bei Begegnungen mit dem Wolf sind einfache Verhaltensmassnahmen zu beachten. Die eigentliche Wiederbesiedlung der Schweiz durch Wölfe begann Ende der 1990er-Jahre im Kanton Wallis. Mittlerweile haben sich rund 20 Rudel in verschiedenen Kantonen gebildet.

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Autobahn-Verzweigung A1/A5: Hund auf Fahrbahn führt zu gefährlichen Situationen

Am Samstag verirrte sich ein Hund zuerst bei Kriegstetten auf die Fahrbahnen der Autobahnen A1 und rannte dann weiter bis auf die A5 bei Luterbach. Die Kantonspolizei Solothurn versuchte das Tier erfolglos einzufangen. Einige Verkehrsteilnehmende verliessen ihre Fahrzeuge, um zu helfen: Dies führte zum Teil zu lebensgefährlichen Situationen.

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Autobahn-Verzweigung A1/A5: Hund auf Fahrbahn führt zu gefährlichen Situationen

Am Samstag verirrte sich ein Hund zuerst bei Kriegstetten auf die Fahrbahnen der Autobahnen A1 und rannte dann weiter bis auf die A5 bei Luterbach. Die Kantonspolizei Solothurn versuchte das Tier erfolglos einzufangen. Einige Verkehrsteilnehmende verliessen ihre Fahrzeuge, um zu helfen: Dies führte zum Teil zu lebensgefährlichen Situationen.

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Wängi TG: Wildtiere sollen die Autobahn A1 überqueren können

Der Regierungsrat hat den Projektauftrag „Bauprojekt Wildtierüberführung A1 Wängi Wildtierkorridor TG12“ inklusive einer 50 Meter breiten Grünbrücke genehmigt. Mit dem Bau des Teilstücks der Autobahn A1 bei Wängi 1969 wurde der südliche Thurgau ökologisch vom Rest des Kantons abgetrennt. Die Wanderrouten von Wildtieren wurden weitgehend unterbrochen. Die Populationen lokal und überregional vorkommender Arten wurden getrennt. Aufgrund der neuerlichen Entwicklung der Wildbestände und der Ausbreitung einiger Wildsäugerarten, namentlich Rothirsch, Luchs und teilweise Gämse, hat sich der Bedarf zur Behebung von Wanderhindernissen zusätzlich akzentuiert. In Zukunft muss vermehrt auch den Ansprüchen von weit wandernden Wildsäugern Rechnung getragen werden.

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Kanton Graubünden: Zwei junge Wölfe dürfen geschossen werden

Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.

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Olten SO: Hilfe für verletzten Biber leider ohne Happy End

Es war eine aufmerksame Polizistin, die am Samstagmittag an der Gäustrasse in Olten den Biber entdeckte. Da er sich offensichtlich nicht in seiner bevorzugten Umgebung aufhielt, eilten wir ihm zu Hilfe und haben dabei festgestellt, dass er verletzt ist. Nachdem wir das Nagetier in einer Tierarztpraxis untersuchen liessen, wurde es nach Utzenstorf (BE) in die Stiftung Wildstation Landshut gebracht, wo verletzte, kranke oder verwaiste einheimische Wildtiere aufgenommen werden.

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Niederhünigen BE: Katze schwer verletzt aufgefunden – Zeugenaufruf

Am Montagmorgen ist in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ihr die Verletzungen durch eine Person zugefügt worden waren. Es werden Zeugen gesucht. Am Montagnachmittag, 3. Januar 2022 ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Morgen in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden war. Das Tier wurde von seiner Besitzerin zum Tierarzt gebracht. Aufgrund des Zustands der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.

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Zizers GR: Katze mit Pfeil angeschossen – Mutmasslichen Täter (48) ermittelt

Die Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet. Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.

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Triengen LU: Scheune niedergebrannt – zwei Pferde befreit

Gestern Dienstag geriet in Triengen eine Scheune in Brand. Zwei Pferde konnten bei Brandausbruch aus der Scheune befreit werden. Das Gebäude wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Das angrenzende Wohnhaus und ein weiterer Stall konnten geschützt werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Weggis LU: Pferde gehen mit Kutsche durch – drei Kinder und ein Hund an Bord

Am Sonntagmittag haben sich in Weggis zwei Pferde mit einer Kutsche selbständig gemacht. Führerlos führten die Pferde, die mit Kindern besetzte Kutsche, durch Weggis. Verletzt wurde niemand. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (24.5.20), ca. 12.30 Uhr, in Weggis. Ein Landwirt machte ein Pferdegespann für eine Ausfahrt bereit.

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Wilchingen SH: Herrenloses Pferdefuhrwerk verursacht Sach- und Personenschäden

Am Freitagnachmittag (10.04.2020) ist ein herrenloses Pferdefuhrwerk mit einem vorgespannten Pferd in Wilchingen beim Bahnhof mit einem Absperrpfosten und einer Signalisationstafel kollidiert. Das Pferd sowie zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Unfallursache ist Gegenstand von Ermittlungen.

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Pferde falsch verzollt – Unternehmerpaar hinterzieht tausende Franken Abgaben

Über mehrere Jahre hat ein Unternehmerpaar etliche Pferde, die im Pferdesport eingesetzt werden, falsch verzollt, womit es tausende von Franken an Abgaben hinterzogen hat. Mitarbeitenden der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind die tiefen Wertangaben für die Pferde aufgefallen, weshalb sie eine Strafuntersuchung eingeleitet haben.

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