Tierwelt

Wolf reisst Hirschkalb im Siedlungsgebiet von Attinghausen UR

In Attinghausen wurde gestern Donnerstagmorgen ein totes Hirschkalb bei einer Quartierstrasse in der Oberen Postmatte entdeckt. Aufgrund der Verletzungen muss davon ausgegangen werden, dass ein Wolf dieses Hirschkalb gerissen hat. Dies ist aufgrund des Verhaltens von Wölfen nichts Aussergewöhnliches. Wenn sich im Winter Beutetiere in der Nähe von Siedlungen aufhalten, folgen ihnen Wölfe auch dorthin.

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Autobahn VD: Ungewöhnlicher Eingriff auf der Strasse - weisser Schwan gerettet

Vor kurzem hatten wir einen ungewöhnlichen Eingriff auf der Autobahn: die Rettung eines weissen Schwans, der auf der Fahrbahn unterwegs war. Glücklicherweise endet die Geschichte trotz eines Beckenbruches, der nach seiner Rettung festgestellt wurde, gut für den Seepalmiped.

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Die kuriosesten Einsätze der Kantonspolizei St.Gallen 2023

Die Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten ist ein Abbild unserer Gesellschaft. Der tägliche Polizeialltag ist dementsprechend herausfordernd, schwierig und manchmal traurig. Es gibt aber auch Momente, da sind unsere Polizistinnen und Polizisten mit kuriosen, gar lustigen Ereignissen konfrontiert. Uns erreichen Ende Jahr jeweils zahlreiche Anfragen Ihrerseits mit der Bitte um Auskunft über solche aussergewöhnliche Polizeieinsätze.

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Kanton Luzern: Tierischer Wintersport – Rücksichtnahme ist überlebenswichtig

Ob klein oder gross, behaart oder befiedert – Wildtiere verfügen über verschiedene Anpassungen und Strategien, um den Winter zu überstehen. Diese sind jedoch nur dann wirksam, wenn den Tieren störungsarme Rückzugsgebiete zur Verfügung stehen. Es sind nicht nur ausgeschiedene Wildruhezonen und Wildtierschutzgebiete, die diese Rolle erfüllen, sondern auch unser Verhalten in der Natur.

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Region Rothrist-Murgenthal-Brittnau AG: Mehrere Schafrisse durch Wolf

Ende der letzten Woche und über das Wochenende wurden in der Region Rothrist-Murgenthal-Brittnau mehrere gerissene Schafe entdeckt. Der Rissexperte der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt hat die Risse vor Ort beurteilt, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist auf einen Wolf als Verursacher zu schliessen. Um diese Einschätzung zu bestätigen, wurden DNA-Proben sichergestellt.

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Kanton Wallis: Proaktive Wolfsregulation 2023-2024 – Abschüsse gestoppt

Aufgrund der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht von WWF, Pro Natura und BirdLife Schweiz betreffend drei Abschussbewilligungen für die Rudel von Hauts-Forts, Nanz und Le Fou-Isérables musste der Staatsrat Frédéric Favre anordnen, die proaktive Wolfsregulierung in den betroffenen Gebieten einzustellen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatten festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt waren, und zwar im Hinblick auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft getreten ist.

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Kanton Graubünden: Wolfs-Regulation wird nur in Teilen des Kantons gestoppt

Der Kanton Graubünden zeigt sich über das Vorgehen der Umweltschutzorganisationen überrascht und enttäuscht. Nachdem nun die Details der Beschwerde vorliegen und klar ist, dass sich diese nur gegen einen Teil der proaktiven Regulation richtet, kann die proaktive Regulation in den nicht davon betroffenen Teilen fortgesetzt werden. Auch die Jägerschaft darf unterstützen.

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Wolfsregulierung - Verhältnismässigkeit wird missachtet

Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Bund und Kantone missachten jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen geltendes Recht verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen.

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Kanton Thurgau: Mehrere Schafe gingen auf Erkundungstour

Am Samstagmorgen gingen gleich mehrere Meldungen über Schafe neben oder auf der Strasse bei uns ein. Einige Weidezäune hielten dem schweren Schnee nicht stand und die wolligen Zeitgenossen gingen auf Erkundungstour. Die Tiere wurden durch unsere Patrouillen auf die Weide zurück eskortiert und die Zäune aufgestellt, damit niemand zu Schaden kommt.

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Kanton Wallis: Proaktive Regulierung des Wolfs 2023-2024

Nach der Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hat Staatsrat Frédéric Favre entschieden, die proaktive Regulierung des Wolfes im Wallis umgehend anzuordnen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das BAFU haben festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt sind, und zwar in Bezug auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird.

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Wolf stellt in Nidwalden keine Gefahr für die Bevölkerung dar

Um das Risiko von Konflikten zwischen Wolf und Bevölkerung oder Nutztieren zu minimieren, setzt der Kanton Nidwalden auf Herdenschutzmassnahmen und Aufklärung. Eine Gefährdung von Wolfsübergriffen auf Menschen besteht zurzeit keine, hält der Regierungsrat in seinem Bericht auf ein Postulat fest. Bei Bedarf sind Instrumente vorhanden, die ein Eingreifen in die Wolfspopulation ermöglichen würden.

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Polizei Thurgau: Personenspürhündin (1) „Phreya“ - Happy Birthday

Mit etwas Verspätung feiern wir nicht nur Phreyas 1. Geburtstag, sondern ein abgeschlossenes Jahr auf ihrem Weg zur Personenspürhündin. Ein Jahr voller Training, Einsatzbereitschaft und bedingungsloser Hingabe hat unsere treue Gefährtin auf ihren zukünftigen Einsatz im Dienste der Kantonspolizei Thurgau vorbereitet.

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Kanton Zug: Mehrere Schafe gerissen – Zeugenaufruf

Auf einer Weide wurden zahlreiche Schafe von einem Tier gerissen. Die Schafe waren so schwer verletzt, dass sie von ihrem Leid erlöst werden mussten. Am Samstagmorgen (18. November 2023), kurz nach 09:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass auf einer Weide im Gebiet Blasenberg, zwischen dem Zugerberg und der Stadt Zug, mehrere Schafe tot im Gras liegen.

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Rothrist AG: Polizei findet bei Kontrolle 28 lebende Fasane in Auto

Bei der Kontrolle eines im Ausland immatrikulierten Personenwagens hat die Kantonspolizei Aargau insgesamt 28 lebende Fasane gefunden. Weil einige der Tiere unter Artenschutz stehen und sämtliche Tiere ohne Zollanmeldung und ohne Gesundheitszeugnis in die Schweiz eingeführt worden sind, hat das zuständige Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit die Ermittlungen übernommen und eine Strafuntersuchung eingeleitet.

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