In den vergangenen drei Tagen gab es in weiten Teilen der Schweiz ergiebige Niederschläge. Wir ziehen heute Bilanz und schauen uns an, wie es mit dem Winterwetter weitergeht.
Inmitten der malerischen Gemeinde Geroldswil, unweit der idyllischen Limmat, thront das charmante Restaurant Werd mit seinem einladenden Wintergarten. Als pulsierendes Herz des FC Oetwil-Geroldswil dient es als Clubhaus-Restaurant. Es steht jedoch allen Gästen offen und ist ein ideales Ziel für einen Ausflug.
Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor einem neuen Phänomen, das sich insbesondere gegen Männer richtet, die sexuelle oder intime Beziehungen mit Männern haben und sich über Internet-Dating-Plattformen verabreden. Das Ziel der Täterschaft ist es, die Opfer bei einem Treffen zu betäuben und auszurauben. Derzeit sind mehrere solch gelagerte Fälle in der Schweiz und im benachbarten Ausland bekannt. Betroffene Personen werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.
In Schaan und Mauren ist es am Dienstag und Mittwoch zu je einem Verkehrsunfall gekommen, in welche insgesamt vier Personenwagen involviert waren. An den beteiligten Fahrzeugen entstand teils erheblicher Sachschaden. Am Dienstag (12. 12. 2023) fuhr eine Frau mit ihrem Kompakt-SUV gegen 18:45 Uhr auf der Reberastrasse in Schaan (siehe Titelbild) in südlicher Richtung.
Am Dienstagmorgen (12.12.2023) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Frontalkollision zwischen einem Traktor und einem Auto ereignet. Dabei wurde der Autofahrer verletzt. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (11.12.2023) in einem Einkaufszentrum in Wallisellen zwei mutmassliche Diebe verhaftet. Fahnder der Kantonspolizei Zürich beobachteten zwei verdächtige Männer, die sich in einem Restaurant im Glattzentrum verdächtig verhielten.
Ein Jugendlicher wollte sich in der Nacht zum Mittwoch in Neukirch-Egnach mit einem gestohlenen Auto der Polizeikontrolle entziehen. Dabei kam es zu einem Selbstunfall, verletzt wurde niemand.
Sicherheitssysteme kombinieren traditionelle Alarmsysteme mit fortschrittlicher Sicherheitstechnologie und schützen Sie gleichermassen vor Einbrüchen, Vandalismus, Feuer, Gas und Überschwemmungen. Die SECUR Sicherheitstechnik AG verwendet modernen Systeme, die mit Funk- und WLAN-Unterstützung arbeiten. Sie sind modular gestaltet. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, die Komponenten auszusuchen, die Sie benötigen. Zu den typischen Elementen eines Sicherheitssystems gehören verschiedene Sensoren und Alarmgeber sowie Überwachungskameras für den Innen- und Aussenbereich. Die verschiedenen Elemente lassen sich zum einen über Wandtafeln und kleinere Bedieneinheiten steuern. Zum anderen können Sie die Einstellungen Ihrer Sicherheitssysteme einfach per App auf Ihrem Smartphone oder Tablet vornehmen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten. Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden ist es am Dienstagabend im Tunnel Sonnenberg zu zwei Auffahrkollisionen gekommen. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge involviert. Verletzt wurde niemand.
Der Dauerregen hat dazu geführt, dass der Greifensee an etlichen Stellen über die Ufer getreten ist. Diverse Abschnitte mussten nun abgesperrt werden. Durch das Kantonale Amt für Wasser, Abfall, Energie und Luft (AWEL) wurde gestern Abend Hochwasseralarm für den Greifensee ausgelöst. Die Stadtpolizei musste verschiedene Wegabschnitte am Ufer des Greifensees wegen Überflutungen sperren.
Am Mittwoch, 13. Dezember 2023, kurz vor 08.30 Uhr, ist es zu einem grösseren Einsatz von Rettungs- und Polizeikräften auf dem Stadtgebiet gekommen. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) hatten festgestellt, dass Unbekannte zahlreiche Billettautomaten mit einer unbekannten Flüssigkeit beschädigt hatten. Von betroffenen Personen haben die Behörden keine Kenntnis. Für die Umwelt besteht keine Gefahr.
Am Dienstagabend, 12. Dezember 2023, ca. 18.10 Uhr, hat sich auf der Seestrasse in Hergiswil ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrzeug und einem Fussgänger ereignet. Dieser verletzte sich dabei. Der verantwortliche Fahrzeuglenker konnte noch nicht ermittelt werden.
Die beiden Polizeikorps Obwalden und Nidwalden führten in Wolfenschiessen eine gemeinsame Reisecarkontrolle durch. Zeitgleich wurden auch beim Schwerverkehrskontrollplatz in Stans prioritär Reisecars kontrolliert. Dabei war eine Person im RIPOL ausgeschrieben und drei Chauffeure wurden verzeigt.
Zwei maskierte und bewaffnete Personen bedrohten am Mittwochmorgen gegen 06:15 Uhr das Schalterpersonal im SBB-Bahnhof Neuenburg. Die Täter flüchteten mit einer nicht näher definierten Beute. Eine Polizeiaktion ist im Gange.
Am Dienstag, 12. Dezember, gegen 16:05 Uhr, fuhr ein Lastwagen, der von einem 49-jährigen Einwohner von Brot-Plamboz gelenkt wurde, auf der AR A5 in Richtung Biel. Kurz vor der Einfahrt Serrières kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 28-jährigen Frau aus St-Blaise gelenkt wurde, die verkehrsbedingt abgebremst hatte.
Wegen der starken Regenfälle und den warmen Temperaturen steigen die Pegel der Aare sowie des Thuner- und Bielersees weiter an. Der Regulierdienst des Kantons Bern hat am Montagabend den Hochwasserentlastungsstollen in Thun in Betrieb genommen. Er steht in Kontakt mit den lokalen Einsatzorganen.
Die Kantonspolizei ersetzt den Mehrzweckwerfer 73a durch den Werfer LL 06. Das neue Einsatzmittel wird im unfriedlichen Ordnungsdienst eingesetzt und bringt Verbesserungen im Bereich der Zielgenauigkeit.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagabend (12.12.2023) in Bülach eine Fussgängerin verletzt worden. Der Lenkerin oder Lenker des beteiligten Personenwagens entfernte sich von der Unfallstelle, ohne anzuhalten.
Gestern Dienstag, 12. Dezember 2023, um 15.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Brand in einem Einfamilienhaus informiert. Die ausgerückten Angehörigen der Feuerwehren Wassen und Gurtnellen konnten den Brand rasch löschen.
Gestern Dienstag, 12. Dezember 2023, um 13.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall informiert, welcher sich am selben Tag um kurz nach 12.00 Uhr ereignet hatte. Der Fahrer eines Lieferwagens mit Urner Kontrollschildern fuhr vom Allenwindenweg in Richtung Gründligasse.
Ja, das ist möglich. Das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen bedeutet nicht zwangsläufig, dass man polizeidienstuntauglich ist. Solange die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, kannst du auch trotz einer Sehhilfe deinem Traumberuf nachgehen.
Aufgrund der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht von WWF, Pro Natura und BirdLife Schweiz betreffend drei Abschussbewilligungen für die Rudel von Hauts-Forts, Nanz und Le Fou-Isérables musste der Staatsrat Frédéric Favre anordnen, die proaktive Wolfsregulierung in den betroffenen Gebieten einzustellen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatten festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt waren, und zwar im Hinblick auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft getreten ist.
Nach den anhaltenden Unwettern der letzten Tage bleibt die derzeitige Lage im gesamten Kantonsgebiet kritisch, insbesondere was das Strassennetz und die weiterhin instabile geologische Situation betrifft. Häufige Erdrutsche, Schlammlawinen, Erdrutsche und Steinschläge unterbrechen immer noch den Verkehr auf einigen Abschnitten.
Beim Luzernerhof in der Stadt Luzern ist es am frühen Mittwochmorgen zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch hoher Sachschaden an der Lichtsignalanlage.
Gestern Abend hat sich in der Stadt Luzern ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Radfahrerin ereignet. Die Frau verletzte sich beim Unfall erheblich und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Weil sie am Steuer einnickte, kam eine Automobilistin am Dienstagabend von der Strasse ab und prallte gegen eine Bushaltestelle sowie gegen ein Treibhaus. Verletzt wurde niemand.
Die Ende November eröffnete Querspange Netstal verursacht mehr Verkehrstau auf der Landstrasse. Dieser führte zu Beschwerden von Verkehrsteilnehmenden. Der Regierungsrat nimmt diese ernst und prüft mögliche Verbesserungen im Verkehrsregime.
Oftmals ist es schwierig, regelmässige Dialysetermine und den Beruf unter einen Hut zu bringen. Grundsätzlich ist es jedoch möglich, trotz Nierenerkrankung weiterhin zu arbeiten. Wie Sie Job und Termine in der Dialysepraxis koordinieren und was bei der Berufsausübung wichtig ist, haben wir im folgenden Artikel in Zusammenarbeit mit der Muhener Hausarztpraxis Fahe für Sie zusammengestellt.
Die Rheinbrücke zwischen Au und Lustenau erreicht mittelfristig das Ende ihrer Nutzungsdauer und muss ersetzt werden. Deshalb überwachen das kantonale Tiefbauamt und das Land Vorarlberg seit Juni 2023 mit einem Monitoringsystem die Brücke. Die Daten zeigen nun, dass das Tragverhalten der Brücke weiterhin intakt ist. Dank laufendem Monitoring können allfällige Veränderungen schnell entdeckt und Massnahmen ergriffen werden.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagnachmittag (12.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Freizeitbetrieb an der Lindenbergstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich über die Kellertüre gewaltsam Zugang zum Innern des Gebäudes.
Am Dienstag (12.12.2023), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Konstanzerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Ein 28-jähriger Mann wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (12.12.2023), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Weiherstrasse zu einem Selbstunfall von einem Auto gekommen. Ein 56-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz nach 00:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 29-jährigen Einbrecher festgenommen. Er war zuvor in ein Industriebetrieb an der Grynaustrasse eingebrochen und ist im Anschluss geflüchtet. Ein Diensthund und eine Drohne verhalfen zur Festnahme.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz vor 00:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Nefenstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Innern des Hauses.
Die Sicherungs- und Räumungsarbeiten nach den Rutschungen vom vergangenen Montag, 11. Dezember sind gut vorangekommen. Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) rechnet damit, die Strasse heute bis spätestens 17 Uhr wieder für den Verkehr freigeben zu können.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Dienstagabend in Frauenfeld seinen Führerausweis abgeben. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 22 Uhr auf der Industriestrasse einen Autofahrer.
Wenn Basel in nächtliche Dunkelheit gehüllt ist, flackern die Lichter in der Excalibar weiter. Damit ist das Lokal der perfekte Treffpunkt für Nachtschwärmer jeder Art: gemütlich plaudern, Cocktails geniessen, Dart spielen, kurz: einfach noch nicht nach Hause gehen. Das einzigartige Overnight Opening Concept macht genau das möglich: Die Excalibar ist von 19.00 Uhr bis 6.00 Uhr geöffnet – an 365 Tagen im Jahr!
In der Vorweihnachtszeit haben Taschendiebe Hochsaison. Deshalb informiert die Regionalpolizei Zofingen in den Einkaufscentern, wie Sie sich schützen können gegen Trick- und Taschendiebstähle. Taschendiebe haben in Einkaufscentern und Innenstädten während der Vorweihnachtszeit häufig ein leichtes Spiel. In den letzten zwei Wochen vor den Festtagen drängen sich an vielen Orten Menschenmassen zum Weihnachtseinkauf.
Einkaufspassagen und Menschenansammlungen sind ein Tummelplatz für Taschendiebe. Diebe sind meist nicht allein unterwegs, sondern sie arbeiten in Gruppen.
Im Gebiet Marzili, Matte und Altenberg werden die Hochwasserschutzmassnahmen erweitert. Fahrzeuge in diesen Bereichen müssen von öffentlichen Parkplätzen entfernt werden. Sämtliche Uferwege sind gesperrt.
Im November 2023 sind 2’045’158 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 14% gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber November 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 92%. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im November 2023 bei 1’385’298. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 32%, was 655’912 Passagieren entspricht.