Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 16 Uhr in Bellinzona beim öffentlichen Schwimmbad zu einem Beinahe-Ertrinkungsunfall gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen klären müssen, wurde eine 82-jährige Schweizerin aus dem Bellinzonese bewusstlos im Olympiabecken aufgefunden.
Am Montag liegt die Schweiz zwischen einem Hoch über der Biskaya und einem Tief über Skandinavien in einer warmen und zunehmend trockenen Nordwestströmung.
Am Dienstag und Mittwoch verlagert sich das Zentrum des Hochs langsam ostwärts über den Alpenraum zum Nordbalkan. Damit dreht die Strömung allmählich auf Südwest und führt ab Mittwoch heisse Subtropikluft aus Spanien zu uns.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Ein Autofahrer fuhr am Samstag (25. Juli 2026, ca. 22:40 Uhr) auf der Hauptstrasse von Eschenbach in Richtung Kreuzung Oberhofen.
Bei der dortigen Kreuzung überfuhr er aus noch ungeklärten Gründen ein Rotlicht und bog nach links in Richtung Inwil ab.
Im Bereich der Autobahnausfahrt Emmen-Nord in Fahrtrichtung Norden geriet der Verkehr am Samstag (25. Juli 2026, kurz vor 15:00 Uhr) ins Stocken.
Dabei kam es auf dem linken Fahrstreifen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos.
Die SBB hält auch künftig an Fanzügen fest.
Sie bleiben ein wichtiges Instrument für eine sichere und geordnete Anreise von Fussballfans. Die jüngste Zugblockade durch GC-Fans verurteilt die SBB scharf und hat Strafanzeige eingereicht. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Sie appelliert an alle Beteiligten, ihren Beitrag zu einem geordneten Bahnbetrieb zu leisten.
In Frankreich wüten Brände in mehreren Regionen.
Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der französischen Behörden und entsendet drei Armee-Helikopter sowie bis zu 20 Spezialisten zur Brandbekämpfung nach Korsika.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 25./26. Juli 2026, gegen 01.15 Uhr, kam es in Gelterkinden zu einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft und gegen 03.00 Uhr zu einem Einbruch in eine Carrosserie-Werkstatt in Ormalingen.
Die Täterschaft ergriff bei beiden Ereignissen die Flucht. Vier mutmassliche Täter konnten im Zuge der anschliessenden Fahndung festgenommen werden. Zwei der mutmasslichen Täter wurden verletzt.
Alle Sicherheitsdienste arbeiteten während des 49. Paléo Festivals zwischen dem 21. und 26. Juli 2026 in enger Zusammenarbeit.
Dank der Präsenz der Sicherheitskräfte, der Polizei sowie des Dialogs und der Präventionsmassnahmen des Veranstalters und der öffentlichen Dienste verlief das Festival ohne grössere Zwischenfälle und in einer festlichen Atmosphäre.
Am Montagvormittag (27.07.2026) ist auf der Stadtautobahn ein Autofahrer mit seinem Auto verunfallt und bei der Ausfahrt Winkeln ins Wiesland gefahren.
Der 82-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von knapp 100'000 Franken.
Am Samstag, 25. Juli 2026, führte die Kantonspolizei Uri im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" an mehreren Standorten entlang der Klausenstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch.
Im Verlauf der Aktion wurden sowohl innerorts als auch ausserorts zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeuglenkenden wegen einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung angezeigt werden. Insgesamt wurden jedoch 37 Ordnungsbussen aufgrund von geringeren Geschwindigkeitsübertretungen ausgesprochen.
Samstagabend wurde in Bulle ein Autofahrer mit 121 km/h gemessen.
Die Kantonspolizei Freiburg hat ihn angehalten und befragt. Sein Führerschein wurde eingezogen und sein Fahrzeug beschlagnahmt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Osttangente Basel gehört zu den wichtigsten Verkehrsachsen der Schweiz.
Täglich sind hier bis zu 125'000 Fahrzeuge unterwegs. Nach über 40 Jahren im Einsatz ist es Zeit für eine umfassende Sanierung.
Im Zusammenhang mit diesem Diebstahl wurden zwei Personen festgenommen.
Am Sonntagnachmittag (26.07.2026) kurz vor 15.00 Uhr wurde in der Bankgasse ein schwarzes Fahrzeug kurzzeitig parkiert.
SUP macht Spass – mit dem richtigen Wissen noch mehr.
Ob kurze Feierabendrunde oder längere Tour: Wer mit dem Stand Up Paddle unterwegs ist, sollte die wichtigsten Regeln kennen.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Dieser vierbeinige "Panzerfahrer" war auf der Wetziker-/Hörnlistrasse in Pfäffikon unterwegs – vielleicht auf dem Weg zu einer Anzeige?
Ein aufmerksamer Passant brachte ihn sicher auf den Polizeiposten Pfäffikon.
Zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen (27.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt neun Personen angehalten, die fahrunfähig, alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis im Strassenverkehr unterwegs waren.
Ein Mann hatte zuvor einen Parkschaden verursacht und sich von der Örtlichkeit entfernt, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angehalten und kontrolliert werden. In Buchs stürzte ein 75-jähriger alkoholisierter E-Bike-Fahrer und wurde ins Spital gebracht. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Am späten Sonntagabend verlor eine 23-jährige Automobilistin in Abtwil die Kontrolle über ihren Personenwagen.
Das Fahrzeug überschlug sich und prallte gegen einen Lichtschacht. Während die Lenkerin leichte Verletzungen erlitt, entstand am Personenwagen und an der Infrastruktur beträchtlicher Sachschaden.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt.
Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Auf der Aarburgerstrasse in Olten hat sich am Sonntagnachmittag, 26. Juli 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Die Fahrzeuglenkerin blieb dabei unverletzt.
Nach einer Bauzeit von knapp drei Jahren (August 2023 bis Juli 2026) sind die Arbeiten am Hochwasserschutz und der Revitalisierung der Sense im Bereich zwischen der Sensebrücke und der Ferienhaussiedlung Noflen abgeschlossen.
Der Uferweg linksseitig der Sense wurde bereits im März 2026 für Fussgängerinnen und Fussgänger freigegeben. Ab Samstag, 1. August 2026, ist nun auch der Uferweg auf der rechten Senseseite, entlang der Bahnstrecke, für den Langsamverkehr (Zufussgehende und Velofahrende) wieder offen. Ab Anfang August 2026 werden auch die Wanderwege und Velorouten wieder über den Uferweg geführt und die grossräumigen Umleitungen aufgehoben.
Der Hochwasserschutz an der Engelbergeraa macht einen wichtigen Schritt: Ein Teil der Massnahmen der 5. und 6. Bauetappe wird vorgezogen.
So entsteht entlang der Kantonsstrasse in Wolfenschiessen auf rund 1,4 Kilometern ein neuer Schutzdamm.
Die Schweiz unterstützt Frankreich bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände.
Auf Ersuchen des französischen Zivilschutzes stellt die Schweiz voraussichtlich zwei Super Puma Helikopter mit ihren Crews für einen Löscheinsatz zur Verfügung. Die Unterstützung wird durch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) koordiniert.
Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 15.15 Uhr, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen Soubey und Les Enfers schwer verletzt.
Der Schwerverletzte musste mit der Seilwinde geborgen und mit der Rega in ein Universitätsspital im Kanton Bern geflogen werden.
Die Bauarbeiten am Radweg zwischen Altdorf und Seedorf kommen gut voran.
Per Ende der letzten Woche konnte der rund 450 m lange Byfangweg, zwischen dem Kantonsbahnhof in Altdorf und der Einmündung in die Seedorferstrasse, wieder freigegeben werden.
In Solothurn kam es am Sonntagnachmittag, 26. Juli 2026, auf der Hans Huber-Strasse auf Höhe des Freibads zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Dabei wurde der Motorradlenker leicht verletzt.
Das sommerliche Wochenende verlief aus polizeilicher Sicht insgesamt ruhig.
Die Landespolizei rückte vorwiegend zu medizinischen Ereignissen sowie einzelnen weiteren Einsätzen aus.
Heute Abend drehen die Winde in allen Höhen auf Nordwest. Damit wird die Feuchtigkeit zuerst noch etwas am Alpennordhang gestaut, im Laufe des Montags wird die Luftmasse mit zunehmendem Hochdruckeinfluss von oben her abgetrocknet.
Am Dienstag liegt das Hoch über dem Alpenraum, die Luft ist trocken und zunehmend heiss.
In der Nacht auf Sonntag wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.
Der mutmassliche Täter konnte kurz darauf angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (25.07.2026) in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die versuchten, sich mittels Vorwänden Zutritt zu Wohnungen von älteren Personen zu verschaffen.
Die beiden Tatverdächtigen konnten nach einer Fahndung angehalten und festgenommen werden.
Am Samstagabend ist es in einem Zug zwischen Hasle-Rüegsau und Burgdorf zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Im Zuge der Auseinandersetzung hat einer der Beteiligten einen Schuss aus einer Faustfeuerwaffe abgegeben. Ein Beteiligter verletzte sich leicht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht aufgrund der unklaren Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Heute Sonntag, 26. Juli 2026, kurz vor 4.00 Uhr, kam es in Wassen zu einem Brand in einer Garagenbox.
Die ausgerückten Feuerwehren standen mit rund 21 Feuerwehrleuten im Einsatz und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 24. Juli und Samstag, 25. Juli 2026 hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Herisau eine technische Verkehrs- und eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Mehrere Fahrzeugführer wurden zur Anzeige gebracht.
Bei einem Selbstunfall eines Automobilisten hat sich dieser am frühen Sonntagmorgen (26.07.2026) in Ottikon (Gemeinde Gossau) lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen.
Der 22-jährige Schweizer musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 06.30 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der A16 in der Galerie von Develier in Richtung Bassecourt (Fahrbahn Frankreich).
Aufgrund eines Sekundenschlafs prallte der Lenker mit der rechten Fahrzeugfront heftig gegen das linke Heck des vorausfahrenden Autos.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.