Die Schweizer Armee hat sechs Angehörige des Offizierskorps in den Rang eines Oberleutnants befördert. Die Ernennungen gelten rückwirkend zum 10. Januar 2025 und würdigen die Leistungen der betroffenen Offiziere.
Am 15. und 16. Januar 2025 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am jährlichen Treffen der Armeechefs der NATO und deren Partnerstaaten teil. Während seines Aufenthalts in Brüssel führt er bilaterale Gespräche mit mehreren seiner Amtskollegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Interoperabilität und den Möglichkeiten der Ausbildungszusammenarbeit zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee. Dieses Jahr lädt die NATO eine grosse Anzahl Partnerstaaten zu einem Austausch über die Kooperationsformen sowie über aktuelle Sicherheitsthemen wie die Auswirkungen von neuen und disruptiven Technologien (Emerging Disruptive Technologies EDTs), Resilienz und den Schutz von kritischen Infrastrukturen ein. Die gemeinsamen friedensfördernden Missionen wie die Kosovo Force (KFOR) werden ebenfalls thematisiert.
Weltmeisterlicher Empfang für Rekrut Noè Ponti im CST: Der Tessiner Schwimm-Weltmeister und Weltrekordhalter Noè Ponti (23) wird im Jugendsportzentrum Tenero CST von Fans, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Behörden und Mitarbeitenden mit einem gebührenden Empfang geehrt. Das Centro Sportivo Nazionale della Gioventù Tenero (CST) und der Gemeinderat Gambarogno empfangen am Mittwochabend, 15. Januar 2025, den dreifachen Schwimm-Weltmeister Noè Ponti, der seit seiner Kindheit im CST trainiert.
Die Schweizer Armee hat auf ihrem YouTube-Kanal ein neues Video mit dem Titel „Der Stab, dein Feind?“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Flavio Nigg, ein Miliz-Stabsadjutant, der mit seiner Funktion eine Ausnahme bildet.
Im NZZ Artikel „Politik verstärkt Aufsicht über Armee“ vom 11.01.25 von Christina Neuhaus werden Aussagen gemacht, welche in dieser Form falsch und/oder aus dem Kontext gezogen wurden. Nachfolgend die Richtigstellung der Gruppe Verteidigung. Die Gruppe Verteidigung befürwortet eine kritische Berichterstattung, wehrt sich jedoch entschieden dagegen, wenn diese falsch, ausserhalb des Kontextes oder tendenziös ist.
Darko Savic, Leiter Geschäftsbereich Beschaffung Integrierte Luftverteidigung, verlässt das Bundesamt für Rüstung armasuisse per Ende April 2025 nach rund 16 Jahren. Er nimmt eine neue Herausforderung in der Industrie an.
Die Gruppe Verteidigung trifft weitere Massnahmen zur Reduktion ihrer Betriebskosten. Einerseits sollen bis 2030 bis zu 210 Mio. Franken an Personalkosten eingespart werden. Andererseits wird die Ausgangsuniform ab sofort nur noch nach Bedarf an Armeeangehörige abgegeben, was rund 55 Mio. Franken einspart. Die freiwerdenden Mittel werden für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit verwendet.
In einer Langzeitstudie zur Alimentierung befragt die Armee ab dem Jahr 2025 junge Erwachsene vom Zeitpunkt ihrer Rekrutierung an. Ziel ist es, zusätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Herausforderungen des obligatorischen oder freiwilligen Dienstes zu gewinnen.
Offiziersanwärter Angel Okaside – ein junge Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Okasides Engagement geht weit über die militärische Laufbahn hinaus. Als Mitbegründer des Bernischen Jugendparlaments, leidenschaftlicher American-Football-Spieler , Politiker, als Pfleger im zivilen Leben und als aktiver Förderer des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements hat er längst bewiesen, dass es ihm um mehr geht als nur um persönliche Ziele.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember 2024 die Ernennung von Divisionär Patrick Gauchat als Chef ad interim der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF) auf den Golanhöhen genehmigt. Er wird diese Aufgabe ad interim zusätzlich zu seiner Funktion als Chef der Friedensmission UNTSO übernehmen.
In dieser Ausgabe des offiziellen Armee-Podcasts begrüsst Gastgeber Oberst im Generalstab Mathias Müller den Offiziersanwärter Angel Okaside – einen jungen Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Aktuell absolviert der Thuner seine Offiziersausbildung und weiss genau, warum er diesen Weg gewählt hat: Er möchte sein Land aktiv mitgestalten und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beitragen.
Damit die Schweizer Armee einen Aggressor abwehren kann, braucht sie aus einer militärischen Perspektive, abgesehen von einer grundlegenden Verteidigungsfähigkeit, auch internationale Kooperationsmöglichkeiten. Die Begründung liegt in der modernen Kriegführung, bei der davon ausgegangen werden muss, dass ein Gegner auch über Waffensysteme verfügt, mit denen er Wirkung auf grosse Distanz langanhaltend und präzise erzielen kann.
Am 19. und 20. Dezember 2024 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, in Kosovo sowie in Bosnien und Herzegowina die einen Beitrag zur militärischen Friedensförderung leistenden Truppen. Bei dieser Gelegenheit trifft er auch den Kommandanten der Kosovo Force (KFOR).
Das Kommandanten Ribbon ist ein neues Ribbon der Schweizer Armee, das erstmals 2025 verliehen wird. Es ehrt die Leistung und die zusätzliche Verantwortung der Milizkommandantinnen und -kommandanten auf den Stufen Einheit, Truppenkörper und Grosser Verband.
Um die Rekrutierung und den Militärdienst für jährlich rund 40'000 Stellungspflichtige übersichtlicher und effizienter zu gestalten, modernisiert die Armee ihre digitalen Anwendungen für Stellungspflichtige. Diese ermöglichen es den jungen Menschen, ihren Militärdienst individuell zu planen und sich optimal vorzubereiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt. Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen. Divisionär Daniel Keller, zurzeit Kommandant Territorialdivision 2, wird per 1. Januar 2025 neuer Chef Armeestab.
Die Rettung Basel-Stadt hat an ihrer traditionellen Jahresfeier am Donnerstagabend gegen hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Angehörige der Milizfeuerwehr, Betriebsfeuerwehren und Armee befördert, geehrt und verabschiedet. Zum fünften Mal wurde die Auszeichnung „Retterin/Retter des Jahres“ vergeben.
Die Armeeuniform hat eine starke Symbolik. Deshalb gibt es klare Regeln dazu, wann sie getragen werden darf und wann nicht. Erfahren Sie in diesem Artikel, wann das Tragen der Uniform ausserhalb des Dienstes erlaubt ist und welche Konsequenzen bei Missbrauch drohen.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt startet mit armasuisse und dem Kanton Obwalden einen neuen gemeinsamen Planungsprozess für die Umnutzung des ehemaligen Militärflugplatzes Kägiswil. Das Ziel ist, die verschiedenen Bedürfnisse an das Areal aufeinander abzustimmen. Der Flugplatzgenossenschaft Obwalden wird ein auf Ende September 2025 befristetes Baurecht gewährt.
Der Stabschef des italienischen Heeres, Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello, stattet am Dienstag, 10. Dezember 2024, Korpskommandant Hans-Peter Walser, dem Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, einen Arbeitsbesuch ab. Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello hat das Kommando über das italienische Heer inne.
Um die Lufthoheit im unteren Luftraum besser wahren zu können, benötigt die Schweizer Luftwaffe neue teilmobile Radare kurzer Reichweite. Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat hierzu im Rahmen einer Ausschreibung die Offertanfragen an potenzielle Lieferanten übergeben. armasuisse erwartet die Offerten bis Ende Februar 2025.
Der Armeewettkampf 25 lädt die Angehörigen der Schweizer Armee zu einem anspruchsvollen Wettkampf ein, basierend auf den Grundwerten Wollen, Dienen, Durchhalten. Vom 20. bis 23. November 2025 werden sich 80 Patrouillen aus verschiedenen Truppengattungen, Kommandos und Schulen in Missionen messen, die die Herausforderungen eines hochintensiven Krieges simulieren. Kandidaturen sind bereits möglich.
Ab dem 1. Januar 2025 wird das Büro Panzerverschiebungen von der Militärpolizei in die Logistikbasis der Armee verlegt. Die Gesuchsformulare für Panzerverschiebungen bleiben gleich, müssen aber an eine neue E-Mail-Adresse gesendet werden.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 6. Dezember 2024 den Bericht „Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee“ in Erfüllung des Postulats Dobler (22.4081) gutgeheissen und damit drei strategische Ziele für Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee festgelegt: Er will die bundesinterne Koordination und Kooperation stärken, die Vor- und Nachbereitung von Cyberübungen systematisieren sowie die bundesexterne und internationale Kooperation institutionalisieren. Dazu übernimmt das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) eine zentrale Koordinationsrolle für Cyberübungen in der Bundesverwaltung.
Die in der Munition enthaltenen Schadstoffe haben grossen Einfluss auf die Planungen zur Räumung des ehemaligen Munitionslagers Mitholz. Um die Schadstoffbelastung des Abbau- und Aushubmaterials festzustellen, werden umfangreiche technische Untersuchungen zu Munition und Schadstoffen durchgeführt. Das VBS hat die Bevölkerung von Mitholz heute über diese Untersuchungen sowie den Fahrplan des Plangenehmigungsverfahrens für die Räumung informiert.
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee nimmt vom 30. November bis 6. Dezember 2024 an der internationalen Cyber Defence-Übung “Cyber Coalition 24“ teil. Im Zentrum steht dabei das Training der Interoperabilität im Bereich Cyber Defence. Mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 NATO-Mitgliedstaaten sowie 6 weiteren Nationen nehmen an der Übung teil.
Um ihren Beitrag zu den Sparmassnahmen zu leisten, wird die Luftwaffe die Einsätze ihrer Vorführelemente reduzieren. Im Wesentlichen bezieht sich dies auf die Sistierung des F/A-18 Swiss Hornet Solo Display Teams und den Verzicht auf die Swiss Para Wings per 1. Januar 2025. Diese Massnahmen dienen auch dem Ziel, die Ressourcen auf die Einführung des neuen Kampfflugzeugs zu fokussieren.
Am 22. November 2024 wurden fünf Angehörige der Luftwaffe als Bordoperateur/-innen brevetiert. Die diesjährige Zeremonie war ein Meilenstein für die Luftwaffe: Zum ersten Mal wurde eine weibliche Berufs-FLIR-Operateurin brevetiert.
Um die Sicherheit der Schweiz zu stärken und gemeinsam mit europäischen Partnern die Innovation im Verteidigungsbereich voranzutreiben, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 die Teilnahme der Schweiz am Hub for EU Defence Innovation der Europäischen Verteidigungsagentur genehmigt. Die Teilnahme erlaubt es der Schweiz, Informationen über aktuelle Technologieentscheide und -entwicklungen, einen Zugang zu Expertennetzwerken sowie gleichberechtigten Zutritt zu Innovationsaktivitäten zu erhalten.
Kurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden. Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
Am Freitagmorgen ist es auf der A1 Ost bei Kirchberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Reseicar gekommen. Dabei wurden neun Insassen des Militärfahrzeuges verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Vom 20. November bis 12. Dezember 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit drei Helikoptern in Vidsel (Schweden). Das Training dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten bei Tag und bei Nacht sowie im Tiefflug.
Im vergangenen Jahr hat die Gruppe Verteidigung gemeinsam mit dem Bundesamt für Zivildienst die zusätzlich zum Gewissenskonflikt bestehenden Beweggründe für die Abgänge zum Zivildienst untersuchen lassen. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 20. November 2024 über die Ergebnisse informiert.
Am 14. und 15. November 2024 stattet General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, dem Chef der Schweizer Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, einen offiziellen Besuch in der Schweiz ab. Bei den Gesprächen stehen die Sicherheitslage in Europa und die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung im Vordergrund.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 eine neue Verordnung über die internationale militärische Kooperation verabschiedet. Die neue Verordnung schliesst eine rechtliche Lücke und bündelt die bestehenden Bestimmungen in Sachen internationaler militärischer Kooperation. Die Bearbeitung von Gesuchen um Durchreise von ausländischem Militärpersonal auf dem Landweg wird dadurch optimiert und der rechtliche Rahmen der internationalen militärischen Kooperation geklärt.
Vom 14. bis 22. November 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe zusammen mit der U.S. Air Force Europe (USAFE). Zwei Helikopter der 56th Rescue Squadron der USAFE treffen zu diesem Zweck auf dem Militärflugplatz Payerne ein. Die Übung dient dazu, die taktischen Fähigkeiten mit anderen Nationen weiterzuentwickeln, und fördert die militärische Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den in Europa stationierten US-Einheiten.
Ab dem 11. November bis 6. Dezember 2024 führen Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu zehn Kampfflugzeugen des Typs F/A-18 ihr jährliches Nacht- und Tiefflugtraining in Leeming (GBR) durch. Dabei absolvieren die F/A-18 Piloten etwa die Hälfte des Jahresbedarfs ihrer Flüge bei Nacht und im Tiefflug.
Die Armee kann in den nächsten Jahren eine ausreichende personelle Alimentierung nicht sicherstellen. Ein wesentlicher Grund dafür sind die vorzeitigen Abgänge. Das zeigt die Armeeauszählung, die heute publiziert wird.
Am Mittwochabend, 6. November 2024, kam es in der Nähe des Militärflugplatzes Alpnach beim Landeanflug eines Helikopters des Typs EC635 zu einem Unfall. Die beiden Piloten konnten den Helikopter selbständig verlassen. Sie wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse treibt den Ausbau der erneuerbaren Energien im Auftrag des Bundes voran. Dies geschieht insbesondere durch neue Photovoltaikanlagen auf den Dächern und Fassaden der VBS-Immobilien. Die wichtigsten Informationen zum Ausbaustand der solaren Stromproduktion sind neu auf dem Photovoltaik-Radar VBS ersichtlich.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat die Evaluation für ein neues Artilleriesystem abgeschlossen und eine Typenwahl getroffen. Es ist geplant, mit der Armeebotschaft 2025 die Beschaffung des Systems AGM Artillery Gun Module auf Piranha IV der Firma KNDS Deutschland dem Parlament zu beantragen.
Auf Einladung von Frankreich beteiligen sich sechs Schweizer Armeeangehörige an der vom 4. bis zum 25. November 2024 stattfindenden Artillerie-Schiessübung „Dynamic Front 25“ in Finnland. Sie haben die Gelegenheit, in einem internationalen Kontext mit anderen Armeen zusammenzuarbeiten und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
Gestern Montag, 4. November 2024, wurden 384 Armeeangehörige der Bezirke Winterthur und Zürich feierlich aus der Armee und der Militärdienstpflicht entlassen. Sicherheitsdirektor Mario Fehr dankte ihnen für ihren langjährigen und grossen Einsatz. Bis Ende Woche werden über 2000 Armeeangehörige aus dem Kanton Zürich auf dem Waffenplatz Reppischtal abgerüstet.
Auf einer aufregenden und herausfordernden Reise von 18 Wochen haben wir Noé auf seinem Weg durch die Infanterie Rekrutenschule 2 begleitet. Begleiten Sie uns in diesem inspirierenden Video, um herauszufinden, wie Noé seine militärische und persönliche Zukunft gestaltet.
Mit der diesjährigen gemeinsamen Wehrmännerentlassung der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist für 498 Angehörige der Armee (AdA) die Dienstzeit offiziell zu Ende gegangen. Die Regierungsrätinnen Stephanie Eymann und Kathrin Schweizer sowie Kreiskommandant Dieter Aebersold entliessen die AdA und drückten ihnen ihre Wertschätzung aus.
Martin Stocker, Leiter armasuisse Immobilien, hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der militärischen Immobilienorgane aus Deutschland und Österreich in Frauenfeld (TG) begrüsst. Vom 29. bis am 31. Oktober 2024 fand ein intensiver fachlicher Austausch statt, der die Besichtigung des Waffenplatzes Auenfeld in Frauenfeld durch die Delegationen beinhaltete.
Die Armeeführung bekennt sich seit 2023 zu einer Nulltoleranz-Strategie. Eine Studie zu Diskriminierung und sexualisierter Gewalt in der Schweizer Armee zeigt nun weiteren Handlungsbedarf auf. Zusätzlich zur bereits bestehenden Diversity Strategie hat die Armeeführung daher ergänzende Massnahmen festgelegt. Damit will sie den Schutz der Armeeangehörigen stärken und den bereits eingeleiteten Kulturwandel in der Armee beschleunigen.