Es dreht sich alles um das Thema Resilienz – ein Schlüssel, um in herausfordernden Zeiten standhaft und fokussiert zu bleiben. Was ist Resilienz? Wie definiert der Chef der Armee diesen Begriff? Und was bedeutet es, Emotionen zu kontrollieren, ohne sie zu unterdrücken?
Der stellvertretende Rüstungschef Thomas Rothacher nimmt am 22. Januar 2025 mit einer Delegation an der Jahreskonferenz der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) in Brüssel teil. Das Thema der Konferenz lautet: "Neue Horizonte in der EU-Verteidigung – Ambitionen steigern, Massnahmen beschleunigen".
Um Einblicke in die Arbeit der Armeeangehörigen zu erhalten, besuchten Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Sicherheitsdirektor Mario Fehr heute das Infanteriebataillon 20 in Davos. Das Bataillon unterstützt am diesjährigen World Economic Forum (WEF) die zivilen Behörden in Graubünden.
Hinter dem reibungslosen Ablauf jeder Tätigkeit stehen Menschen, die mehr oder weniger im Rampenlicht stehen. Die Rollen von Fourier und Betriebssoldat werden oft übersehen, sollten aber als nicht selbstverständlich gelten. Cuminaivel hat mit Fourier Ciapponi und mit Soldat Macsenti über ihre Aufgaben und die italienische Sprache gesprochen.
Der Chef Kommando Cyber, Divisionär Simon Müller, nimmt vom 19. bis 21. Januar 2025 am Fullerton Forum in Singapur teil. Dabei handelt es sich um eine bedeutende internationale Veranstaltung zu sicherheitspolitischen Themen.
Dieses Video illustriert einen typischen Einsatz der Aufklärer – eine Objektaufklärung. Zu Beginn wird das Zielobjekt gezeigt: Ein Munitionsdepot, das von einer fiktiven irregulären gegnerischen Einheit bewacht wird. Im Rahmen der Befehlsausgabe informiert der Zugführer die Aufklärer über die vermutete Lage des Objekts im Einsatzraum. Der Auftrag lautet: Diese Information zu bestätigen. Nach der Befehlsentgegennahme beginnt die Einsatzvorbereitung (EV).
Mit Gehorsam, Standhaftigkeit und einem ausgeprägten Spürsinn leisten die Diensthunde der Schweizer Armee einen unverzichtbaren Beitrag. Ob im Objektschutz, bei der Personensuche oder im Aufspüren von gefährlichen Substanzen – die speziell ausgebildeten Tiere arbeiten eng mit ihren Diensthundeführern zusammen, um anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.
Der APOD in Slatina fungiert als Dreh- und Angelpunkt der ganzen KFOR-Mission. APOD steht für "Aerial Port of Disembarkation" und bezeichnet einen Umschlagplatz im Sinne der Luftfahrt, insbesondere alle Dienstleistungen die am Boden rund um ein Flugzeug vor dem Start, während der Landung und nach der Landung erbracht werden. Auch Angehörige der SWISSCOY sind auf dem militärischen Teil des Flughafens in Slatina tätig.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. Januar 2025 den vertiefenden Bericht des VBS zur Weiterentwicklung des Dienstpflichtsystems zur Kenntnis genommen. Er hat das VBS beauftragt, bis Ende 2025 eine Vernehmlassungsvorlage zur Einführung des obligatorischen Orientierungstages für Frauen zu erarbeiten.
Wir sind zurück im verschneiten Bündner Paradies. Zugunsten der Kantonspolizei Graubünden steht die Schweizer Armee am World Economic Forum (WEF) 2025 im subsidiären Einsatz. Mit voller Vorfreude berichten wir die nächsten Wochen über dich – sei es als Köchin, Fahrer, Sanitäterin oder Wachmann.
Am 1. Januar 2025 wurden zahlreiche Offiziere der Schweizer Armee in höhere Ränge befördert. Die Ernennungen sind eine Anerkennung für ihre Leistungen und den Einsatz für die Armee. Offiziere aus unterschiedlichsten Kantonen wurden zu Obersten, Oberstleutnanten, Majoren, Hauptleuten und Oberleutnanten ernannt. Diese Beförderungen spiegeln die vielseitige Expertise und das Engagement der Offiziere wider, die zur Weiterentwicklung der Armee beitragen.
Am 1. Januar 2025 traten zahlreiche Beförderungen im Unteroffizierskorps der Schweizer Armee in Kraft. Die Ernennungen betreffen Soldaten aus verschiedenen Kantonen und unterstreichen die wichtige Rolle des Korps in der militärischen Struktur der Schweiz.
Rüstungschef Urs Loher traf sich mit dem schwedischen Rüstungschef Göran Mårtensson vom 16. bis zum 17. Januar 2025 im Rahmen eines bilateralen Treffens in der Schweiz. Im Zentrum standen Gespräche mit Vertretern des Bundesamts für Rüstung armasuisse zu aktuellen Themen.
Die Schweizer Armee steht seit Jahrzehnten im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Anforderungen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mauro Mantovani analysiert in seinem Buch „Die Schweizer Armee im Zeitalter der Illusionen 1990–2023“ vier zentrale Reformschritte, die den schrittweisen Niedergang der Verteidigungsfähigkeit beleuchten: Armee 95, Armee XXI, Entwicklungsschritt 08/11 und die Weiterentwicklung der Armee.
Der Flugbetrieb mit dem Aufklärungsdrohnensystem (ADS 15) der Schweizer Armee wird nach einem Vorfall mit einer Hermes 900 HFE Drohne in Indien temporär ausgesetzt. Die Herstellerin des Aufklärungsdrohnensystems (ADS 15) der Schweizer Armee, Elbit Systems, hat armasuisse über einen technischen Vorfall einer Drohne des gleichen Typs informiert.
Die Schweizer Armee hat sechs Angehörige des Offizierskorps in den Rang eines Oberleutnants befördert. Die Ernennungen gelten rückwirkend zum 10. Januar 2025 und würdigen die Leistungen der betroffenen Offiziere.
Am 15. und 16. Januar 2025 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am jährlichen Treffen der Armeechefs der NATO und deren Partnerstaaten teil. Während seines Aufenthalts in Brüssel führt er bilaterale Gespräche mit mehreren seiner Amtskollegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Interoperabilität und den Möglichkeiten der Ausbildungszusammenarbeit zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee. Dieses Jahr lädt die NATO eine grosse Anzahl Partnerstaaten zu einem Austausch über die Kooperationsformen sowie über aktuelle Sicherheitsthemen wie die Auswirkungen von neuen und disruptiven Technologien (Emerging Disruptive Technologies EDTs), Resilienz und den Schutz von kritischen Infrastrukturen ein. Die gemeinsamen friedensfördernden Missionen wie die Kosovo Force (KFOR) werden ebenfalls thematisiert.
Weltmeisterlicher Empfang für Rekrut Noè Ponti im CST: Der Tessiner Schwimm-Weltmeister und Weltrekordhalter Noè Ponti (23) wird im Jugendsportzentrum Tenero CST von Fans, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Behörden und Mitarbeitenden mit einem gebührenden Empfang geehrt. Das Centro Sportivo Nazionale della Gioventù Tenero (CST) und der Gemeinderat Gambarogno empfangen am Mittwochabend, 15. Januar 2025, den dreifachen Schwimm-Weltmeister Noè Ponti, der seit seiner Kindheit im CST trainiert.
Die Schweizer Armee hat auf ihrem YouTube-Kanal ein neues Video mit dem Titel „Der Stab, dein Feind?“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Flavio Nigg, ein Miliz-Stabsadjutant, der mit seiner Funktion eine Ausnahme bildet.
Im NZZ Artikel „Politik verstärkt Aufsicht über Armee“ vom 11.01.25 von Christina Neuhaus werden Aussagen gemacht, welche in dieser Form falsch und/oder aus dem Kontext gezogen wurden. Nachfolgend die Richtigstellung der Gruppe Verteidigung. Die Gruppe Verteidigung befürwortet eine kritische Berichterstattung, wehrt sich jedoch entschieden dagegen, wenn diese falsch, ausserhalb des Kontextes oder tendenziös ist.
Darko Savic, Leiter Geschäftsbereich Beschaffung Integrierte Luftverteidigung, verlässt das Bundesamt für Rüstung armasuisse per Ende April 2025 nach rund 16 Jahren. Er nimmt eine neue Herausforderung in der Industrie an.
Die Gruppe Verteidigung trifft weitere Massnahmen zur Reduktion ihrer Betriebskosten. Einerseits sollen bis 2030 bis zu 210 Mio. Franken an Personalkosten eingespart werden. Andererseits wird die Ausgangsuniform ab sofort nur noch nach Bedarf an Armeeangehörige abgegeben, was rund 55 Mio. Franken einspart. Die freiwerdenden Mittel werden für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit verwendet.
In einer Langzeitstudie zur Alimentierung befragt die Armee ab dem Jahr 2025 junge Erwachsene vom Zeitpunkt ihrer Rekrutierung an. Ziel ist es, zusätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Herausforderungen des obligatorischen oder freiwilligen Dienstes zu gewinnen.
Offiziersanwärter Angel Okaside – ein junge Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Okasides Engagement geht weit über die militärische Laufbahn hinaus. Als Mitbegründer des Bernischen Jugendparlaments, leidenschaftlicher American-Football-Spieler , Politiker, als Pfleger im zivilen Leben und als aktiver Förderer des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements hat er längst bewiesen, dass es ihm um mehr geht als nur um persönliche Ziele.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember 2024 die Ernennung von Divisionär Patrick Gauchat als Chef ad interim der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF) auf den Golanhöhen genehmigt. Er wird diese Aufgabe ad interim zusätzlich zu seiner Funktion als Chef der Friedensmission UNTSO übernehmen.
In dieser Ausgabe des offiziellen Armee-Podcasts begrüsst Gastgeber Oberst im Generalstab Mathias Müller den Offiziersanwärter Angel Okaside – einen jungen Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Aktuell absolviert der Thuner seine Offiziersausbildung und weiss genau, warum er diesen Weg gewählt hat: Er möchte sein Land aktiv mitgestalten und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beitragen.
Damit die Schweizer Armee einen Aggressor abwehren kann, braucht sie aus einer militärischen Perspektive, abgesehen von einer grundlegenden Verteidigungsfähigkeit, auch internationale Kooperationsmöglichkeiten. Die Begründung liegt in der modernen Kriegführung, bei der davon ausgegangen werden muss, dass ein Gegner auch über Waffensysteme verfügt, mit denen er Wirkung auf grosse Distanz langanhaltend und präzise erzielen kann.
Am 19. und 20. Dezember 2024 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, in Kosovo sowie in Bosnien und Herzegowina die einen Beitrag zur militärischen Friedensförderung leistenden Truppen. Bei dieser Gelegenheit trifft er auch den Kommandanten der Kosovo Force (KFOR).
Das Kommandanten Ribbon ist ein neues Ribbon der Schweizer Armee, das erstmals 2025 verliehen wird. Es ehrt die Leistung und die zusätzliche Verantwortung der Milizkommandantinnen und -kommandanten auf den Stufen Einheit, Truppenkörper und Grosser Verband.
Um die Rekrutierung und den Militärdienst für jährlich rund 40'000 Stellungspflichtige übersichtlicher und effizienter zu gestalten, modernisiert die Armee ihre digitalen Anwendungen für Stellungspflichtige. Diese ermöglichen es den jungen Menschen, ihren Militärdienst individuell zu planen und sich optimal vorzubereiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt. Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen. Divisionär Daniel Keller, zurzeit Kommandant Territorialdivision 2, wird per 1. Januar 2025 neuer Chef Armeestab.
Die Rettung Basel-Stadt hat an ihrer traditionellen Jahresfeier am Donnerstagabend gegen hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Angehörige der Milizfeuerwehr, Betriebsfeuerwehren und Armee befördert, geehrt und verabschiedet. Zum fünften Mal wurde die Auszeichnung „Retterin/Retter des Jahres“ vergeben.
Die Armeeuniform hat eine starke Symbolik. Deshalb gibt es klare Regeln dazu, wann sie getragen werden darf und wann nicht. Erfahren Sie in diesem Artikel, wann das Tragen der Uniform ausserhalb des Dienstes erlaubt ist und welche Konsequenzen bei Missbrauch drohen.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt startet mit armasuisse und dem Kanton Obwalden einen neuen gemeinsamen Planungsprozess für die Umnutzung des ehemaligen Militärflugplatzes Kägiswil. Das Ziel ist, die verschiedenen Bedürfnisse an das Areal aufeinander abzustimmen. Der Flugplatzgenossenschaft Obwalden wird ein auf Ende September 2025 befristetes Baurecht gewährt.
Der Stabschef des italienischen Heeres, Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello, stattet am Dienstag, 10. Dezember 2024, Korpskommandant Hans-Peter Walser, dem Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, einen Arbeitsbesuch ab. Generale di Corpo d’Armata Carmine Masiello hat das Kommando über das italienische Heer inne.
Um die Lufthoheit im unteren Luftraum besser wahren zu können, benötigt die Schweizer Luftwaffe neue teilmobile Radare kurzer Reichweite. Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat hierzu im Rahmen einer Ausschreibung die Offertanfragen an potenzielle Lieferanten übergeben. armasuisse erwartet die Offerten bis Ende Februar 2025.
Der Armeewettkampf 25 lädt die Angehörigen der Schweizer Armee zu einem anspruchsvollen Wettkampf ein, basierend auf den Grundwerten Wollen, Dienen, Durchhalten. Vom 20. bis 23. November 2025 werden sich 80 Patrouillen aus verschiedenen Truppengattungen, Kommandos und Schulen in Missionen messen, die die Herausforderungen eines hochintensiven Krieges simulieren. Kandidaturen sind bereits möglich.
Ab dem 1. Januar 2025 wird das Büro Panzerverschiebungen von der Militärpolizei in die Logistikbasis der Armee verlegt. Die Gesuchsformulare für Panzerverschiebungen bleiben gleich, müssen aber an eine neue E-Mail-Adresse gesendet werden.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 6. Dezember 2024 den Bericht „Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee“ in Erfüllung des Postulats Dobler (22.4081) gutgeheissen und damit drei strategische Ziele für Cyberübungen in der Bundesverwaltung und der Armee festgelegt: Er will die bundesinterne Koordination und Kooperation stärken, die Vor- und Nachbereitung von Cyberübungen systematisieren sowie die bundesexterne und internationale Kooperation institutionalisieren. Dazu übernimmt das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) eine zentrale Koordinationsrolle für Cyberübungen in der Bundesverwaltung.
Die in der Munition enthaltenen Schadstoffe haben grossen Einfluss auf die Planungen zur Räumung des ehemaligen Munitionslagers Mitholz. Um die Schadstoffbelastung des Abbau- und Aushubmaterials festzustellen, werden umfangreiche technische Untersuchungen zu Munition und Schadstoffen durchgeführt. Das VBS hat die Bevölkerung von Mitholz heute über diese Untersuchungen sowie den Fahrplan des Plangenehmigungsverfahrens für die Räumung informiert.
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee nimmt vom 30. November bis 6. Dezember 2024 an der internationalen Cyber Defence-Übung “Cyber Coalition 24“ teil. Im Zentrum steht dabei das Training der Interoperabilität im Bereich Cyber Defence. Mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 NATO-Mitgliedstaaten sowie 6 weiteren Nationen nehmen an der Übung teil.
Um ihren Beitrag zu den Sparmassnahmen zu leisten, wird die Luftwaffe die Einsätze ihrer Vorführelemente reduzieren. Im Wesentlichen bezieht sich dies auf die Sistierung des F/A-18 Swiss Hornet Solo Display Teams und den Verzicht auf die Swiss Para Wings per 1. Januar 2025. Diese Massnahmen dienen auch dem Ziel, die Ressourcen auf die Einführung des neuen Kampfflugzeugs zu fokussieren.
Am 22. November 2024 wurden fünf Angehörige der Luftwaffe als Bordoperateur/-innen brevetiert. Die diesjährige Zeremonie war ein Meilenstein für die Luftwaffe: Zum ersten Mal wurde eine weibliche Berufs-FLIR-Operateurin brevetiert.
Um die Sicherheit der Schweiz zu stärken und gemeinsam mit europäischen Partnern die Innovation im Verteidigungsbereich voranzutreiben, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 die Teilnahme der Schweiz am Hub for EU Defence Innovation der Europäischen Verteidigungsagentur genehmigt. Die Teilnahme erlaubt es der Schweiz, Informationen über aktuelle Technologieentscheide und -entwicklungen, einen Zugang zu Expertennetzwerken sowie gleichberechtigten Zutritt zu Innovationsaktivitäten zu erhalten.
Kurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden. Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
Am Freitagmorgen ist es auf der A1 Ost bei Kirchberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Reseicar gekommen. Dabei wurden neun Insassen des Militärfahrzeuges verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Vom 20. November bis 12. Dezember 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit drei Helikoptern in Vidsel (Schweden). Das Training dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten bei Tag und bei Nacht sowie im Tiefflug.