Am Donnerstag, 28. November um 08:45 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 25-jährigen Frau aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der N20 Chaussée Neuchâtel. Auf der Valangin-Brücke kam es zu einer Auffahrkollision mit einem Auto, das von einem 54-jährigen Mann aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde und verkehrsbedingt langsamer geworden war.
Am Dienstag, den 26. November 2024, gegen 1150 Uhr, ereignete sich in der Rue des Chenevières in Porrentruy ein Verkehrsunfall. Ein schwarzer, in Frankreich zugelassener Pkw der Marke VW fuhr auf dieser Strasse in Richtung Oberstadt und überholte einen geparkten Lkw. Bei diesem Manöver stiess der Fahrer mit einem Radfahrer zusammen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr. Infolge des Aufpralls stürzte er. Der Autofahrer hielt nicht an.
Im aargauischen Reusstal bestehen auf dem Abschnitt zwischen Dietwil und Bremgarten Defizite beim Schutz vor Hochwasser. Der dringendste Handlungsbedarf zeigt sich beim Reussdamm in Dietwil und Oberrüti. In einem Variantenstudium wurden verschiedene Linienführungen für einen neuen Reussdamm einander gegenübergestellt. Der Regierungsrat hat nun die Bestvariante festgelegt. Im August 2005 ereignete sich an der Reuss im Kanton Aargau ein grosses Hochwasser, wie es mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas über 100 Jahren auftritt. Die Analyse des Ereignisses zeigte, dass an der Reuss Defizite bezüglich des Hochwasserschutzes bestehen. Im Oberen Reusstal von Dietwil bis Bremgarten sind die Gründe dafür der teilweise schlechte Zustand der Dämme und die fehlende Sicherheitsreserve bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis. Bei einem erneuten Hochwasser in der Grössenordnung des Ereignisses von 2005 besteht ein grosses Risiko von Dammbrüchen mit unkontrollierten Ausuferungen und Überschwemmungen, die sich auf die ganze Reussebene zwischen Dietwil und Rottenschwil auswirken können.
Seit 2015 steht Paul's Annen Supertaxi und Transporte für zuverlässige Taxi- und Transportlösungen im Limmattal und darüber hinaus. Das breitgefächerte Angebot richtet sich an Privat- und Geschäftskunden gleichermassen: Ob klassische Taxifahrten, flexible Warentransporte oder stilvolle Limousinenservices – hier finden Sie die passende Lösung. Für Gruppenreisen steht ein komfortabler Grossbus mit Platz für bis zu 7 Personen sowie Gepäck zur Verfügung. Fahrten in der Mercedes E-Klasse-Limousine garantieren ein entspanntes Erlebnis – sei es für den Weg zu einem geschäftlichen Termin, zum Flughafen oder zu einem individuellen Ziel. Bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Firmenfeiern sorgt der Service dafür, dass niemand auf das gemeinsame Anstossen verzichten muss: Der sichere und komfortable Transport Ihrer Gäste zurück nach Hause wird zuverlässig organisiert.
Der Erlebnisflugplatz Sitterdorf bietet ein einmaliges Zusammenspiel aus Flugplatz, Freizeitpark, Tierwelt und Gastronomie. Hier können Sie mit der ganzen Familie Flugzeuge bestaunen, entspannte Stunden im Tier- und Freizeitpark verbringen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Es ist ein Ort zum Spass haben, Geniessen und Entdecken. Ob Sie einen Familienausflug planen, einen entspannten Tag in der Natur verbringen oder einfach die Faszination der Fliegerei erleben möchten: Hier wird Ihr Besuch unvergesslich. In dem liebevoll gestalteten Freizeitpark warten Spielgerüste, Electric Carts, Seilbahnen und Modellschiffe darauf, entdeckt zu werden. Ob auf dem Wasser oder an Land – Bewegung und Spass stehen auf dem Erlebnisflugplatz Sitterdorf im Mittelpunkt. Die Anlagen werden liebevoll gepflegt und stetig erweitert. Der Eintritt ist frei. Manche Spielgeräte funktionieren mit Muskelkraft und sind kostenlos verwendbar. Andere starten auf Knopfdruck. Die dafür nötigen Jetons können Sie vor Ort bargeldlos für kleines Geld am Jetonhaus beziehen. Für Familien ist das Erlebnis-Zügli ein besonderes Highlight: Die Kindereisenbahn führt einmal rund um den Park.
Die Axenstrasse bleibt für den Langsamverkehr (Velo- und Fussweg) voraussichtlich bis Ende Januar 2025 gesperrt. So lange dauert die Instandstellung der Sicherheitsnetze, welche Velofahrende und Personen zu Fuss vor herunter- fallenden Steinen schützen. Während der Dauer der Sperre wird weiterhin ein Veloshuttle zwischen Brunnen und Flüelen Gruonbach verkehren.
Nach 50 Jahren trafen sich „Männer der ersten Stunde“ des ersten Anti-Terrorkurses in unserem Land im Beisein von Ehrengästen zu einem würdigen Gedenktag in Aarau. Von den ehemals etwas über 50 Teilnehmern nahmen 13 am Anlass im Polizeikommando teil. Ausschlaggebend für die Einführung des polizeilichen Anti-Terrorkurses war die blutige und brutale Terrorspur Gruppierungen wie „Al Fatah“, „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) und „Schwarzer September“ in Europa.
Am Mittwoch (27.11.2024), kurz vor 18:35 Uhr, ist es an der Grünaustrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt (Polizei.news berichtete). Die Spurensicherungen am Tatort wurden in der Nacht abgeschlossen.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos in Steckborn wurden am Donnerstagmorgen eine Person schwer und eine Person leicht verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Donnerstag (28.11.2024), kurz nach 09:10 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. Ein 52-jähriger Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei St.Gallen stufte den Mann als fahrunfähig ein. Es entstand Sachschaden von rund 40'000 Franken.
Am 22. November 2024 wurden fünf Angehörige der Luftwaffe als Bordoperateur/-innen brevetiert. Die diesjährige Zeremonie war ein Meilenstein für die Luftwaffe: Zum ersten Mal wurde eine weibliche Berufs-FLIR-Operateurin brevetiert.
Das Zeichnungsbüro des Fotodiensts von 1948 bis 1958 in der Polizeikaserne in Zürich. In der Bildmitte ist der 1944 angeschaffte „Photo-Reproduktionsapparat“ der Marke „Zeiss“ zu sehen.
Am späten Mittwochnachmittag kam es auf der A6 bei Worben zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Wer an einer unbewilligten Demonstration teilnimmt, soll künftig dafür nicht mehr gebüsst werden können. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Allgemeine Polizeiverordnung dahingehend zu ändern. Die Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration stellt in der Stadt Zürich eine Übertretung dar und kann mit einer Busse geahndet werden. Diese wird nach dem Verschulden bemessen, in der Regel spricht das Stadtrichteramt eine Busse von 200 Franken aus. Dazu kommen Verfahrensgebühren in ähnlicher Höhe.
Vom 13.11. bis 20.11.2024 führte die Kantonspolizei Glarus in Zusammenarbeit mit der Lastwagenfahrschule Josef Landolt Näfels, einem Vertreter der ASTAG Sektion Glarus sowie den Schulleitungen Glarus, wieder die Aktion "Toter Winkel" durch. In 31 praktischen Unterrichtslektionen wurden insgesamt 540 Schülerinnen und Schülern die toten Winkel anhand eines Lastwagens aufgezeigt.
Black Friday lockt mit unglaublichen Angeboten. Eure Kauflust und Jagd auf Schnäppchen nützen auch Betrüger schamlos aus! Seid gerade in der Vorweihnachtszeit vorsichtig bei Deals, die zu gut sind, um wahr zu sein, und überprüft stets die Seriosität von Websites – ein Blick auf die URL und Kundenbewertungen hilft oft schon weiter.
Der Regierungsrat hat Marc Balsiger zum neuen Vorsteher des Amts für Wald und Naturgefahren gewählt. Er wird per 1. April 2025 seine Tätigkeit aufnehmen und die Nachfolge von Roger Schmidt antreten, der nächstes Jahr pensioniert wird.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung. Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
An den erstmals in der Region Zofingen durchgeführten Sicherheitsveranstaltungen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in relevante Themen des Bevölkerungsschutzes und seiner Partner. Sie lernten so die verschiedenen Facetten des Bevölkerungsschutzes kennen. Darüber hinaus sind Themen wie Sicherheit im Alltag und Verhalten bei Gewalt Teil dieser neuen Veranstaltungen. Ausserdem tragen sie dazu bei, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ereignisfall besser vorbereitet sind.
In Herisau hat sich am Mittwochmorgen, 27. November 2024, ein Unfall zwischen zwei Personenwagen ereignet. Der Führerausweis des beteiligten Autofahrers wurde wegen Alkoholsymptomen eingezogen.
Am Mittwoch (27.11.2024), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 19:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Widenstrasse eingebrochen. Die Täterschaft begab sich zu einem Fenster, öffnete dieses gewaltsam und verschaffte sich so Zutritt ins Haus.
Am Mittwoch (27.11.2024), in der Zeit zwischen 17:15 Uhr und 19 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Harmonieweg eingebrochen. Die Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus, durchsuchte dieses und stahl Uhren und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (27.11.2024), kurz nach 15:30 Uhr, sind auf der Tägernaustrasse, Höhe Curtibergstrasse, zwei Autos zusammengestossen. Dabei wurde niemand verletzt. Es musste jedoch festgestellt werden, dass ein 36-jähriger Autofahrer sein Auto unter Einfluss von zu viel Alkohol gelenkt hatte.
Am Mittwoch (27.11.2024), kurz nach 13:10 Uhr, sind auf der Staatsstrasse, auf Höhe der Verzweigung des Autobahnanschlusswerks und der Rheinüberführung ein Auto und ein Velo zusammengestossen. Ein 70-jähriger Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Wegen eines Selbstunfallereignisses musste die Lochgass in Vaduz am Mittwoch (27.11.2024) für rund 1,5 Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Gegen 11:00 Uhr war eine Frau mit ihrem Personenwagen auf der Lochgass verunfallt.
Gestern Abend ist es auf der Michaelskreuzstrasse in Udligenswil zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei kam ein Lernfahrer mit dem Auto von der Strasse ab und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (27.11.2024), kurz vor 18:35 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass eine Frau in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Grünaustrasse dringend Hilfe benötige. Die ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen trafen in der Wohnung auf einen schwerverletzten 36-jährigen Schweizer und eine schwerstverletzte Frau.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte vorgestern Dienstagvormittag, 26. November 2024, und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 26. / 27. November 2024, nach zwei Einbrüchen, zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat entsprechende Verfahren eröffnet.
Am Mittwoch (27.11.2024) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus in Mauren eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu einer schwarzen Limousine mit Tessiner Kontrollschildern machen können.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, für die RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) Rechtsformen des öffentlichen Rechts zu prüfen. Das VBS wird nun verschiedene Varianten prüfen und bis Ende Mai 2025 eine Vernehmlassungsvorlage zur Änderung des Bundesgesetzes über die Rüstungsunternehmen des Bundes erarbeiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 Jürg Rötheli als Verwaltungsratspräsident der RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) ernannt. Er tritt das Amt am 1. Januar 2025 an.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Mittwoch, 27. November 2024, in Gerlafingen einen mutmasslichen Dieb anhalten. Dieser wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Für den Samstagnachmittag, 30. November 2024, rufen sowohl die Fanlager des FC Zürich wie auch jene von GC Zürich zu einer Besammlung auf der Josefwiese mit anschliessendem Fanmarsch zum Stadion Letzigrund auf. Dies wird die Stadtpolizei Zürich nicht tolerieren.
Der Regierungsrat hat ein Paket von Massnahmen beschlossen, um Gewalt im häuslichen Rahmen verstärkt zu bekämpfen. Geplant sind Aktionen zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Menschen in Paarbeziehungen, Verbesserungen bei der Früherkennung sowie im Umgang mit Täterinnen und Tätern, bei der Betreuung von Gewaltopfern, dazu Informations- und Präventionskampagnen und eine Weiterbildungsoffensive. Mit dem Aktionsprogramm setzt der Regierungsrat einen Auftrag des Kantonsparlaments um.