Der Kanton Graubünden verstärkt seine Massnahmen zur Bekämpfung häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt. Ein neues Gesetz gegen häusliche Gewalt (GHG) soll die rechtlichen Grundlagen für ein koordiniertes und interdisziplinäres Vorgehen sicherstellen. Die Regierung hat die Botschaft zuhanden des Grossen Rats für die Behandlung in der Oktobersession 2026 verabschiedet.
Andere bringen ihr Kind mit dem Auto zur Schule und gefährden möglicherweise dein Kind Du bringst dein Kind mit dem Auto zur Schule und gefährdest vielleicht andere Kinder.
Für Kinder gilt ab dem kommenden Montag, 17. August 2026 in den meisten Gemeinden beim Strassenqueren wieder: Warte, luege, lose, laufe. Tausende Kinder meistern ihren Schul- oder Kindergartenweg zum ersten Mal. Die Kantonspolizei Graubünden wird erneut ihre Präsenz in der Nähe von Kindergärten und Schulhäusern verstärken.
Am Montagnachmittag (10.8.2026) ist in Beggingen bei Mäharbeiten eine Wiese in Brand geraten. Die Feuerwehr Randental konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
Gestern (10.08.2026) war Schulstart in der Stadt und Region Thun! Ein sicherer Schulweg ist für Kinder ein wichtiger Schritt, um den Strassenverkehr kennen zu lernen.
Am heutigen Montag, 10. August 2026, ist im Kanton Schaffhausen das neue Schuljahr gestartet. Aus diesem Anlass führt die Schaffhauser Polizei gemeinsam mit der TCS Sektion Schaffhausen und dem Automobil Club der Schweiz (ACS) während der ersten Schulwoche eine kantonsweite Präventionskampagne durch. Ziel der Aktion ist es, die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen.
Zum Schulbeginn werden im ganzen Kanton wieder Tausende von Kindern ihren Schulweg antreten. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, führt die Kantonspolizei Wallis mit Unterstützung der kommunalen Polizeien Präventionsaktionen und Kontrollen im Bereich der Schulhäuser durch.
Morgen beginnt in Engelberg ein neues Schuljahr! Für die neuen Kindergarten- und Schulkinder braucht es deshalb besondere Aufmerksamkeit und Rücksicht im Strassenverkehr.
Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule. Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien. Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Am Dienstagnachmittag, 4. August 2026, wurde in einem Fitnessstudio im Kreis 2 eine Luxusuhr aus einem Garderobenschrank gestohlen. Die Stadtpolizei Zürich nahm kurz darauf unweit des Tatorts einen mutmasslichen Täter fest.
Am kommenden Montag, 10. August 2026, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr. Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf. Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können. Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend. Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Montag (10.08.2026) beginnt für viele Kinder der erste Kindergarten- oder Schultag. Damit startet auch ihr täglicher Weg durch den Strassenverkehr. Alle Verkehrsteilnehmende können einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht allen Kindern einen sicheren Schulstart und weist auf wichtige Verhaltensregeln hin. Gerade in den ersten Wochen ist der Schulweg für Kinder eine besondere Herausforderung. Sie lernen, sich im Strassenverkehr richtig zu verhalten, können Gefahren, Geschwindigkeiten und Distanzen aber noch nicht zuverlässig einschätzen. Umso wichtiger ist ein vorsichtiges Verhalten der Erwachsenen. 2025 kam es im Kanton St.Gallen zu 30 Unfällen auf dem Schulweg.
Der Schulweg gehört den Kindern. Helfen wir gemeinsam mit, dass er sicher bleibt. Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ist der erste selbstständige Schulweg ein grosses Abenteuer. Sie lernen jeden Tag dazu und sammeln wichtige Erfahrungen im Strassenverkehr.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Im Kanton Solothurn machen sich in am kommenden Montag zahlreiche Kinder zum ersten Mal auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule. Die Polizei ist auf den Kindergarten- und den Schulwegen präsent und appelliert an die Verkehrsteilnehmenden, besonders achtsam zu sein.
Mit dem Schulstart im Thurgau rückt auch der erste Kindergartenweg vieler Kinder näher. Die Kantonspolizei Thurgau räumt mit verbreiteten Mythen auf und zeigt, worauf es wirklich ankommt.
In einer Woche starten die Kinder im Kanton St.Gallen ins neue Schuljahr. Viele sind zum ersten Mal allein unterwegs und verlassen sich darauf, dass du ganz anhältst, bevor sie die Strasse überqueren.
Die Genfer Kantonspolizei stand anlässlich der Tour de France Femmes im Einsatz. Sie sorgte entlang der Strecke und hinter den Kulissen für die Sicherheit der Fahrerinnen und des Publikums.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) ist in der Nähe einer Autobahnbrücke der A1 eine Hecke in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Anlässlich des Schulbeginns am Montag, 17. August 2026, beteiligen sich die Waadtländer Polizeikorps an der nationalen Verkehrssicherheitskampagne "Schauen | Bremsen | Anhalten". Die vom Touring Club Schweiz (TCS) mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) lancierte Kampagne erinnert daran, dass alle Verkehrsteilnehmenden eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Kinder spielen.
Am kommenden Montag beginnt das neue Schuljahr. Gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmenden benötigen jetzt besondere Aufmerksamkeit, denn sie können Gefahren im Strassenverkehr noch nicht richtig einschätzen. Mit verstärkten Präventionsaktionen und Kontrollen entlang der Schulwege setzt sich die Kantonspolizei Bern dafür ein, dass alle Kinder sicher in den Schulalltag starten können.
Nach den Sommerferien beginnt im Kanton Aargau für tausende Kinder wieder der Schulalltag. Die Regionalpolizeien begleiten den Schulbeginn mit verstärkten Kontrollen und Präventionsmassnahmen für einen sicheren Schulweg.
Am Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden. Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
Der Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen. Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Die Polizei Basel-Landschaft zieht nach dem Nationalfeiertag eine positive Bilanz zum kantonal angeordneten Feuer- und Feuerwerksverbot. Am 1. August kam es zu elf Einsätzen im Zusammenhang mit den geltenden Bestimmungen.
Der 1. August gehört zur Schweizer Tradition – wegen der grossen Waldbrandgefahr gelten dieses Jahr jedoch besondere Regeln. Die Luzerner Polizei ruft die Bevölkerung auf, das Feuerverbot einzuhalten und auf Feuerwerk zu verzichten.
Auch am 1. August gilt aufgrund der massiven Trockenheit das absolute Verbot: Kein Feuer, kein Feuerwerk. Die Regionalpolizei Zurzibiet ruft die Bevölkerung auf, die geltenden Vorschriften konsequent einzuhalten.
Abkühlung im Fluss? Mit dem richtigen Wissen noch besser. Ob im Wasser oder mit dem Boot: Wer auf dem Fluss unterwegs ist, sollte die wichtigsten Sicherheitsregeln kennen.
Am 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starken Wind überrascht wurden. Seit dem Ereignis werden zwei Personen vermisst.
„Können Sie mir kurz den Weg zeigen?“ – Vorsicht vor Ketteli-Dieben! Die Masche beginnt oft ganz harmlos: Ältere Personen werden auf der Strasse angesprochen und beispielsweise nach dem Weg gefragt.
Die nächste Hitzewelle ist da. Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr. Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze gilt in Basel-Stadt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Aus diesem Grund werden die offiziellen Feuerwerke am Rhein und auf dem Bruderholz abgesagt.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot. Es gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Bei den im Juli durchgeführten Kontrollen stellte die Kantonspolizei Wallis vier Raserdelikte sowie einen weiteren Betrugsfall im Zusammenhang mit dem AdBlue-System fest. Seit Jahresbeginn wurden damit insgesamt 26 Raserdelikte registriert.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken. Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Am Freitag, 24. Juli 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 einen Mann und eine Frau fest. Die beiden hatten zuvor zwei Frauen mittels Trickdiebstahls Schmuck entwendet. Delikte dieser Art haben sich in letzter Zeit gehäuft.
Die erste Etappe der Tour de France der Frauen 2026 wird am Samstag, 1. August 2026 auf zirka 20 Kilometern durch unseren Kanton führen. Anlässlich dieser Veranstaltung wird es auf der Strecke zu vorübergehenden Verkehrsbeschränkungen kommen. Die Kantonspolizei bittet die Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrten entsprechend vorauszuplanen und die Sicherheitsvorschriften zu beachten.
Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr). Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Samstag, 25. Juli 2026, führte die Kantonspolizei Uri im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" an mehreren Standorten entlang der Klausenstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch. Im Verlauf der Aktion wurden sowohl innerorts als auch ausserorts zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeuglenkenden wegen einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung angezeigt werden. Insgesamt wurden jedoch 37 Ordnungsbussen aufgrund von geringeren Geschwindigkeitsübertretungen ausgesprochen.