Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Am Freitag und Samstag (03.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche im Kanton gemeldet bekommen.
Die unbekannten Täterschaften suchten in den meisten Fällen Wohnobjekte heim. Während den vorangegangenen Festtagen ging die Zahl der Einbrüche gegenüber den Vorwochen zurück.
Am Samstagabend (03.01.2026) ist in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen zersprungen, weshalb die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei aufgeboten wurden.
Zu einem Brand ausserhalb des Ofens kam es nicht. Auch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben.
Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
Zwischen Mumpf und Stein kollidierten zwei Personenwagen frontal.
Dabei verletzten sich fünf Personen leicht. Ein Fahrzeug kam auf dem Dach zum Stillstand.
Das Büro des Präsidiums des Grossen Rates des Kantons Tessin drückt gemeinsam mit dem gesamten Parlament den Familien der Opfer des tragischen Brandes in der Nacht in Crans-Montana sein tiefes Beileid und seine Anteilnahme aus.
In diesem Moment grossen Schmerzes schliesst sich das Tessiner Parlament der Trauer an, die den Kanton Wallis und die ganze Schweiz getroffen hat.
Während eines Einsatzes fing Bodan 606 diesen sensationell schönen Sonnenaufgang aus der Drohnenperspektive beim Unteren Wolfhag bei St. Pelagiberg ein.
Wir wünschen euch trotz frostiger Temperaturen eine wohlig warme Winterzeit.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Am Samstagvormittag, 3. Januar 2026, hat sich in Hundwil ein Unfall mit einem Traktor ereignet.
Der Traktorfahrer wurde vom Fahrzeug geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden vier neue Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben.
Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Auf der Autobahn A1 bei Oftringen ist es am Samstagmorgen zu einer gefährlichen Situation gekommen.
Eine Autofahrerin fuhr entgegen der Fahrtrichtung. Dank des besonnenen Handelns eines korrekt fahrenden Lieferwagenlenkers kam es zu keinem Unfall.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt.
Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.
Update zu dieser Vermisstmeldung (04.01.2026)
Die am 3. Januar 2026 als vermisst gemeldete Frau konnte am Sonntag, 4. Januar 2026, wohlbehalten angetroffen werden.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Am Samstag, 3. Januar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Elm in Richtung Engi unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
In der Nacht auf Samstag, 3. Januar 2026, wurde an der Gerichtshausstrasse in Glarus in einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken.
Vergangene Woche ist es in Emmenbrücke zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Aufgrund des derzeit unklaren Hergangs und Ablaufs dieser Auseinandersetzung sucht die Luzerner Polizei Zeugen.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben.
Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Auf einem verschneiten Parkplatz in Spreitenbach verlor ein Junglenker die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Lichtmast.
Verletzt wurde niemand. Der Lenker musste seinen Führerausweis auf Probe abgeben.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
Fünf Jugendliche, die beim Brand in einer Bar in Crans-Montana schwer verletzt wurden, werden derzeit im Kinderspital Zürich intensivmedizinisch behandelt.
Die Versorgung von Kindern mit grossflächigen Verbrennungen bringt das Team an seine Grenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM).
Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.
Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
In Malters LU ist am Donnerstag ein grösserer Brand ausgebrochen.
Betroffen war ein Gebäude in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Feuerwehr konnte das Feuer am Abend vollständig löschen.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 21.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Schwelbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Ritomgasse in Andermatt ein.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Vorsorglich wurden rund 20 Bewohnende evakuiert. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch den Rettungsdienst Uri wegen einer renitenten Person an die Seedorferstrasse in Altdorf aufgeboten.
Beim Eintreffen der Polizei befanden sich zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort. Mehrere Mitarbeitende des Rettungsdienstes standen ausserhalb einer Ambulanz, während sich eine weitere Mitarbeiterin im Innern des Fahrzeugs bei einem Mann aufhielt.
Am Freitag, dem 2. Januar, gegen 14:15 Uhr, fuhr ein 80-jähriger Einwohner des Neuenburgischen Seeufers mit seinem Auto aus dem Einkaufszentrum Marin Centre und bog in die linke Spur der Ausfahrtrampe des Parkplatzes ein.
Am Kreisverkehr Celtes kollidierte er mit dem Auto einer 36-jährigen Frau, ebenfalls Einwohnerin des Neuenburgischen Seeufers, die von Marin in Richtung Wavre unterwegs war.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Am Freitag ist es auf der Engadinerstrasse in Samedan zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Vier Personen wurden durch ein Rettungsteam ambulant betreut.