Am Samstagabend (27.07.2024) kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Selbstunfall. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Flur- und Sachschaden.
In der Nacht von Donnerstag, 25.07.2024, auf Freitag, 26.07.2024, wurde in einen Geschäftsbetrieb an der Hauptstrasse in Niederurnen eingebrochen. Die unbekannten Täter verschafften sich durch das Einschlagen eines Fensters Zugang zum Gebäude.
Sicherheit spielt in unserem Alltag eine wesentliche Rolle. Egal ob es um den Zugang zu sensiblen Bereichen oder eine Zugangskontrolle geht, Personenvereinzelungsanlagen sind ideal, um Personenströme zu lenken. Wissenswertes und Tipps rund um Personenvereinzelungslösungen hat Polizei.news in Kooperation mit der B-Tec Solutions GmbH im folgenden Artikel zusammengestellt.
In vielen Regionen sind Parkplätze knapp. Falschparker blockieren daher häufig private Parkplätze. Im schlimmsten Fall werden Rettungsdienste behindert und weitere Unannehmlichkeiten für den Parkplatzeigentümer sind an der Tagesordnung. Die benutzerfreundliche App VeriPark bietet eine effiziente Kontrolle und unterstützt beim Vorgehen gegen Falschparker. Wissenswertes und Tipps zur Funktionsweise der VeriPark App und den Möglichkeiten, Falschparkern Entschädigungen in Rechnung zu stellen, präsentiert Polizei.news in Kooperation mit der Conzepta Team AG im folgenden Artikel.
Die weltweiten IT-Störungen sind behoben, der Flugbetrieb bei SWISS normalisiert sich schrittweise. Während der Störungen kam es leider zu zahlreichen Verspätungen, SWISS hat mit Hochdruck daran gearbeitet, den Betrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Sämtliche Langstreckenflüge konnten durchgeführt werden, jedoch mussten im Europaverkehr leider 69 Flüge annulliert werden. Davon betroffen sind rund 9.300 Fluggäste. SWISS hat grösstes Verständnis für den Unmut ihrer Kundinnen und Kunden, schliesslich ist es für viele der Beginn ihrer wohlverdienten Ferien, die selbstverständlich reibungslos verlaufen sollten.
Das Campen hat sich in den letzten Jahren in vielfältiger Form entwickelt. Wer nachhaltig und entschleunigt unterwegs sein möchte, ist „Slow Camper“, also ohne Auto, dafür mit Velo und Zug. Die neuen Comfort-Stellplätze von TCS Camping bieten eine komfortable Ergänzung, wenn man nur mit dem einfachen Zelt unterwegs ist.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat als weltweit erster Helikopterbetreiber die Bewilligung erhalten, neue Instrumentenflugverfahren an einem Spital nutzen zu dürfen. Dieser bedeutende Fortschritt wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Rega, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL, den Verfahrensdesignern und dem Helikopterhersteller Leonardo ermöglicht. Vom neuen Anflug profitieren werden Patientinnen und Patienten, die auch bei schlechten Sichtbedingungen sicher zur Versorgung ins Spital Interlaken geflogen oder von dort zu anderen Spitälern für weitere Behandlungen verlegt werden können.
Im letzten Jahr hat der Sozialdienst der Armee (SDA) insgesamt 583'000 Franken an Angehörige der Armee, des Zivilschutzes und des Rotkreuzdienstes sowie an Militärpatientinnen und Militärpatienten und Hinterbliebene ausbezahlt. Die Ausgaben des Sozialdienstes der Armee sind damit im 2023 erneut leicht gesunken.
Improvisierte Sprengsätze sollen zukünftig schneller und zuverlässiger detektiert werden. Das Bundesamt für Rüstung armasuisse nimmt an einem entsprechenden Forschungsprojekt der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) teil. Der stellvertretende Rüstungschef Thomas Rothacher hat die Vereinbarung zur Teilnahme am Projekt „Improvised Explosive Device Detection – Phase II“ (IEDDET II) am 16. Juli 2024 unterzeichnet.
Am 17. Juli 2024 trifft sich Rüstungschef Urs Loher mit Vertretern der Firma KNDS zu einem Arbeitstreffen in Deutschland. Das Treffen beinhaltet Gespräche zu anstehenden Beschaffungsvorhaben der Schweiz, eine Vorstellung der Firma KNDS sowie eine Besichtigung der Produktionsstätten.
Vom 15. bis am 19. Juli 2024 weilt der Chef Logistikbasis der Armee, Divisionär Rolf A. Siegenthaler, am Viertagemarsch im niederländischen Nijmegen. Sein Besuch gilt der Schweizer Delegation am Militärwettmarsch, dient aber auch dem informellen Austausch mit ausländischen Militärangehörigen.
Mit der Beteiligung an der NATO geführten UNO-Mission in Kosovo zeigt sich deutlich, dass die internationale Kooperation der Schweizer Armee mit anderen Streitkräften sowie die Interoperabilität entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind. Die Vorteile zeigen sich jedoch nicht nur in der Friedensförderung, sondern vor allem auch bei der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit.
Rund um die Uhr ist ein Rettungsteam der Luftwaffe im Auftrag des Bundesamtes für Zivilluftfahrt bereit, um im Notfall Such- und Rettungsmissionen bei Luftnotfällen durchzuführen. In diesem Rahmen unterstützt es auch die Polizei oder in der Katastrophenhilfe. Im ersten Halbjahr wurde der sogenannte der Search and Rescue (SAR)-Helikopter für 15 Such- und Rettungsmissionen aufgeboten. Bei Naturkatastrophen ist die Luftwaffe oftmals als Hilfe der ersten Stunde zur Stelle.
Am 9. Juli 2024 hat das Bundesamt für Rüstung armasuisse mit Vertretern aus der Industrie und des VBS einen Roundtable zum Thema Drohnen durchgeführt. Die Schweiz soll in unmittelbarer Zukunft unterschiedliche Drohnen in einer grösseren Anzahl einsetzen können, damit den Bedrohungen begegnet sowie die Verteidigungsfähigkeit der Armee gestärkt werden kann.
Viele Verreisen in den Sommerferien mit dem eigenen Fahrzeug. Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist es ratsam sich vor Beginn der Reise gut zu informieren, welche Gesetze und Regeln in den jeweiligen Ländern gelten. Auch kann einiges bereits vor Beginn der Reise organisiert werden wie beispielsweise Umweltplaketten oder Vignetten. Plant auf jeden Fall genügend Zeit ein und macht regelmässig Pausen.
Der Schweizer Verteidigungsattaché in Paris, Divisionär Guy Vallat, wird per 15. Juli 2024 seine Aufgaben niederlegen. Im Rahmen einer ordentlich durchgeführten Personensicherheitsprüfung (PSP) konnte ihm keine Sicherheitserklärung ausgestellt werden.
Der Rüstungschef Urs Loher empfängt am 3. Juli 2024 die in der Schweiz akkreditierten Verteidigungsattachés aus zehn Staaten. Der traditionelle fachliche Austausch findet in Thun bei armasuisse Wissenschaft und Technologie statt.
Der Stab der Mechanisierten Brigade 1 führt vom 2. bis 9. Juli 2024 die Stabsrahmenübung „Pilum 24“ durch. Sie trainiert damit die Lehren aus der Volltruppenübung „Pilum 22“, die im November 2022 durchgeführt wurde.
Zecken sind kleine blutsaugende Parasiten, die verschiedene Krankheitserreger übertragen können. So besteht etwa in Zeckenrisikogebieten ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Borreliose oder FSME, die auch für gesunde Menschen gefährlich sind. Mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin gilt die gesamte Schweiz als FSME-Risikogebiet, Borreliose-Erreger wurden in allen Kantonen nachgewiesen. Zecken, die zur Klasse der Spinnentiere gehören, ernähren sich vom Blut ihrer Wirtstiere, können aber im Gegensatz zu Flöhen nicht springen. Vielmehr lauern sie auf niedrigen Pflanzen, bis sich ein geeigneter Wirt nähert, auf den sie sich dann fallen lassen, um an einer möglichst gut durchbluteten Stelle ihren Stech- und Saugapparat ansetzen. Die Einstichstelle wird durch Stoffe im Zeckenspeichel betäubt, so dass ein Stich oft erst nach Stunden zu jucken beginnt.
In unserer Kleintierpraxis Moosaic in Emmen geben wir jeden Tag unser Bestes, damit unsere kleinen und grossen Patienten möglichst lange gesund bleiben. Dennoch gehört der Tod unweigerlich zum Leben, denn Hunde, Katzen und andere Haustiere können bei guter Pflege zwar oft deutlich länger leben als ihre wilden Verwandten - aber eben nicht ewig. Für Tierhalter gehört der regelmässige Besuch beim Tierarzt zur Routine, etwa um Impfungen aufzufrischen oder Verletzungen behandeln zu lassen. Zum Beispiel können Freigängerkatzen bei Revierkämpfen mit Artgenossen empfindliche Verletzungen erleiden, die fachgerecht behandelt werden müssen, um beispielsweise Infektionen oder andere Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Die Schweizer Armee und die Gruppe Verteidigung müssen bis Ende Juli 2025 auf militärischen Schiessplätzen die Lärmgrenzwerte einhalten. Dieses Ziel will die Armeeführung mit Innovationen und optimierter Ausbildung erreichen. Ein Projektteam koordiniert die Massnahmen. Es prüft neue Technologien und beschleunigt Immobilienvorhaben zur Lärmminderung.
Am 27. und 28. Juni 2024 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, in Kosovo die Armeeangehörigen, die einen Einsatz im Rahmen der militärischen Friedensförderung leisten. Bei dieser Gelegenheit trifft er auch den Kommandanten der Kosovo Force (KFOR), Generalmajor Özkan Ulutaş.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Juni 2024 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen. Brigadier Benedikt Roos (siehe Titelbild), zurzeit Kommandant Zentralschule wird per 1. August 2024 Kommandant Heer, unter gleichzeitiger Beförderung zum Divisionär.
Am 5. Juni 2024 hat das Bundesamt für Rüstung armasuisse das Offsetprojekt „RIGI“ vorgenehmigt. Die Vorgenehmigung ermöglicht es dem US-Hersteller Lockheed Martin, mit dem Schweizer Industriepartner RUAG den Transfer von Werkzeugen, Know-how und Ausbildung zu beginnen, der die Teilendmontage von 4 F-35A-Kampfflugzeugen bei RUAG ermöglicht.
An seiner Sitzung vom 26. Juni 2024 hat der Bundesrat beschlossen, die Arbeiten zur Sicherheitspolitischen Strategie des Bundesrats 2025 aufzunehmen. Der Bundesrat kommt mit der Strategie 2025 angesichts der markanten Veränderung des sicherheitspolitischen Umfelds dem erhöhten Bedarf nach, strategische Leitlinien für die Sicherheitspolitik festzulegen und das Zusammenwirken der sicherheitspolitischen Instrumente zu stärken. Die Strategie soll Ende 2025 verabschiedet werden.
Mit der Übernahme des auf Notfallrettungsdienste spezialisierten Waadtländer Unternehmens ASV Ambulances setzt TCS Swiss Ambulance Rescue seine Wachstumsstrategie in der Schweiz fort und baut seine führende Position im Bereich Notfallrettung und Krankentransporte aus. Das Unternehmen leistet in der Schweiz jährlich rund 35'000 Einsätze.
Mit der Entsendung von Armeeangehörigen in die UNTAG in Namibia engagierten sich vor 35 Jahren die ersten Schweizer Soldatinnen und Soldaten zugunsten einer UNO-Mission. Im Laufe der Zeit hat sich die Schweizer Armee mit ihren Beteiligungen zu einer verlässlichen Partnerin dieser Organisation entwickelt. Mit der Einmeldung ins Bereitschaftssystem der UNO wird die Schweiz künftig in der Lage sein, diese Kooperation im internationalen Rahmen zu stärken. Als nächster Schritt wird die UNO eine Beurteilung dreier Schweizer Verbände vornehmen.
Suisse ePolice ist der digitale Polizeiposten der Schweizer Polizeikorps. Die Web-Plattform sowie App ermöglichen eine benutzerfreundliche Erfassung einer Meldung. Insbesondere Anzeigen zu Diebstahldelikten oder Sachbeschädigungen ohne Hinweise auf eine Täterschaft können so pragmatisch und zeitsparend erfasst und an die zuständige Polizeistelle weitergeleitet werden.
Die Schweizer Armee hat im Rahmen des Anlasses CONNECTED auf dem Waffenplatz Kloten-Bülach offiziell ihre neue visuelle Identität vorgestellt. Diese besteht aus einem neuen Logo, einem Claim, einer vollständigen Neugestaltung des Webauftritts und einem Verbandsabzeichen auf Stufe Armee. Damit will die Armee auf moderne und angemessene Weise spezifisch die Miliz ansprechen.
Eine Hydrotherapie für Hunde ist nach einer Operation, einem Unfall oder bei älteren Tieren ideal. Auch Hundehalter selbst können einiges zu einer gesunden Muskulatur ihres Vierbeiners beitragen. Wissenswertes und Tipps zur sinnvollen körperlichen Bewegung von Hunden präsentiert Polizei.news in Kooperation mit Kynofit.
Vom 20. Juni bis 27. Juni 2024 führt die Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe ein Ausbildungsmodul in Deutschland, Dänemark und Norwegen durch. Die Piloten bilden sich damit in einem internationalen Umfeld fliegerisch weiter und werden in die Zusammenarbeit mit ausländischen Luftstreitkräften eingeführt.
Vom 17. Juni bis 27. Juni 2024 führt die Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe ein Ausbildungsmodul in Cognac (Frankreich) durch. Solche Trainingsmodule mit der Pilatus PC-21 finden jährlich während 10 bis 14 Tagen auf verschiedenen Militärflugplatzen im Ausland statt.
Haben homosexuelle Personen in der Schweizer Armee in der Vergangenheit Unrecht erfahren? Diese Frage wirft ein 2022 vom Nationalrat angenommenes Postulat der Nationalrätin Priska Seiler Graf auf. Für den Bericht in Erfüllung dieses Postulats hat nun die Schweizer Armee einem Forschungsteam der Universität Bern das Mandat erteilt, das Thema in einem unabhängigen Forschungsbericht aufzuarbeiten. Es ist die erste offizielle Aufarbeitung der Diskriminierung homosexueller Menschen in der Schweiz.
Rüstungschef Urs Loher trifft sich in Norwegen mit seinem norwegischen Amtskollegen Rolf Kjos zu einem bilateralen Treffen. Im Zentrum der Gespräche stehen aktuelle Themen und Beschaffungsprojekte wie die bodengestützte Luftverteidigung mittlerer Reichweite.
Am 11. Juni 2024 hat sich der Rüstungschef der Schweiz, Urs Loher, mit Vertretern der Firma Airbus zu einem Arbeitstreffen in Deutschland getroffen. Thema der Gespräche waren anstehende Beschaffungsvorhaben in der Schweiz sowie eine Präsentation der Firma Airbus.
Vom 11. bis zum 13. Juni wird der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, von General Martin Herem, Oberbefehlshaber der estnischen Verteidigungskräfte, zu einem offiziellen Besuch in Estland empfangen. Gesprächsthemen sind unter anderem die Lage in der Ukraine und deren Auswirkungen auf die regionale Sicherheit in Osteuropa.
Divisionär Mathias Tüscher, Kommandant Territorialdivision 1, verlässt die Gruppe Verteidigung per Ende Oktober 2024 auf eigenen Wunsch. Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, hat von der Kündigung von Divisionär Mathias Tüscher, Kommandant Territorialdivision 1, per Ende Oktober dieses Jahres Kenntnis genommen und Bundespräsidentin Viola Amherd als Chefin des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport darüber informiert. Divisionär Tüscher verlässt die Gruppe Verteidigung auf eigenen Wunsch.
Seit April 2024 hat die Schweiz das Kommando über die Transportkompanie der Kosovo Force (KFOR). Ermöglicht wurde dies durch den Beschluss des Bundesrates vom 29. November 2023, den Bestand der SWISSCOY um 20 Armeeangehörige aufzustocken.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Juni 2024 für zwei Revisionen von Verordnungen aus dem Strassenverkehrsbereich die Vernehmlassung eröffnet. Er will zum einen die Fahrausbildung modernisieren.
Die Schweiz baut ihre internationale Kooperation mit der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) weiter aus. Das Bundesamt für Rüstung armasuisse beteiligt sich an einem Projekt, bei dem die Anforderungen an die Wirksamkeit von Kleinkalibermunition standardisiert und damit die Technologien für diese Geschosse optimiert werden.
Am Mittwoch, 5. Juni 2024 sind vier Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 auf der Autobahn A1 im Kanton Waadt insgesamt sieben Mal gelandet und gestartet. Das Ziel bestand in der Überprüfung der Fähigkeit, Kampfflugzeuge auch von improvisierten Standorten aus einzusetzen. Der Test ist erfolgreich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Der gesperrte Autobahnabschnitt konnte am Donnerstagmorgen um 04:30 Uhr für den Verkehr freigegeben werden.
Am Mittwoch, 5. Juni 2024 kam es im Rahmen der Fähigkeitsüberprüfung ALPHA UNO zu einer Premiere: Zum ersten Mal überhaupt landeten Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 auf einem entsprechend vorbereiteten Abschnitt der Autobahn A1. Alle für den Vormittag geplanten Landungen verliefen erfolgreich und ohne Zwischenfälle.
Die Schweizer Armee unterstützt die Sicherheitsmassnahmen für die hochrangige Konferenz zum Frieden in der Ukraine auf dem Bürgenstock. Gestern Montag rückt das Gros der Truppe ein. Vom 5. bis 19. Juni 2024 werden bis zu 4000 Armeeangehörige im Assistenzdienst für Objektschutz, Überwachung, Führungsunterstützung und Logistik eingesetzt. Zudem verstärkt die Armee ihre Massnahmen zur Wahrung der Lufthoheit.
Vom 3. bis am 13. Juni 2024 nimmt die Schweizer Armee an der multinationalen Übung NATO Tiger Meet in Schleswig (Deutschland) teil. Es handelt sich dabei um eine der grössten Luftoperationsübungen in Europa, die jährlich in einem anderen Land stattfindet. Sie dient dazu, die eigenen Fähigkeiten mit anderen Nationen zu vergleichen und weiterzuentwickeln sowie die Interoperabilität zu verbessern. Das Training erfolgt mit dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.
Heute Sonntagmorgen verunfallte ein 21-jähriger Fahrzeuglenker in Brittnau. Bei der Tatbestandsaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeuglenker alkoholisiert war und das Auto komplett abgefahrene Reifen besass. Verletzt wurde niemand, es entstand aber beträchtlicher Sachschaden.
Das Polizeirecht im Kanton Graubünden soll aktualisiert werden. Ziel ist, dass die Kantonspolizei weiterhin effektiv und effizient gegen kriminelle Handlungen vorgehen und diese im besten Fall verhindern kann. Die Regierung hat zwei Teilrevisionen des Polizeigesetzes des Kantons Graubünden zur Vernehmlassung freigegeben.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 31. Mai 2024 einen Bericht gutgeheissen, der die Aufgabenteilung zwischen Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden sowie der Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus in der Schweiz erläutert. Mit dem Bericht erfüllt der Bundesrat das Postulat 21.4598 von Nationalrätin Min Li Marti.
Am 29. Mai 2024 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, auf Stufe Armeechefs am Besuchertag der Verteidigungsübung „Grand Quadriga 2024“ der deutschen Bundeswehr in Litauen teil. Der Chef der Armee folgt der Einladung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Carsten Breuer. Die Schweizer Armee beteiligt sich nicht an der Übung.