Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Der Luzerner Regierungsrat hat mit grosser Bestürzung von der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana Kenntnis genommen.
Er ist schwer betroffen von der grossen Anzahl der Todesopfer.
Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einen Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft Richtung Alpenraum. Am Samstagabend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz.
Auf Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse deutlich ab.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, gegen 16:00 Uhr, brach in der Nähe eines Gartenhäuschens an der Alle Road in Porrentruy ein Feuer aus, das sich auf eine Hecke ausbreitete.
Durch das Eingreifen des Hausbesitzers und eines Dutzends Feuerwehrleute von CRISP, die mit vier Fahrzeugen eintrafen, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
In Malters LU ist am Donnerstag ein grösserer Brand ausgebrochen.
Betroffen war ein Gebäude in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Feuerwehr konnte das Feuer am Abend vollständig löschen.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 21.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Schwelbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Ritomgasse in Andermatt ein.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Vorsorglich wurden rund 20 Bewohnende evakuiert. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch den Rettungsdienst Uri wegen einer renitenten Person an die Seedorferstrasse in Altdorf aufgeboten.
Beim Eintreffen der Polizei befanden sich zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort. Mehrere Mitarbeitende des Rettungsdienstes standen ausserhalb einer Ambulanz, während sich eine weitere Mitarbeiterin im Innern des Fahrzeugs bei einem Mann aufhielt.
Am Freitag, dem 2. Januar, gegen 14:15 Uhr, fuhr ein 80-jähriger Einwohner des Neuenburgischen Seeufers mit seinem Auto aus dem Einkaufszentrum Marin Centre und bog in die linke Spur der Ausfahrtrampe des Parkplatzes ein.
Am Kreisverkehr Celtes kollidierte er mit dem Auto einer 36-jährigen Frau, ebenfalls Einwohnerin des Neuenburgischen Seeufers, die von Marin in Richtung Wavre unterwegs war.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Am Freitag ist es auf der Engadinerstrasse in Samedan zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Vier Personen wurden durch ein Rettungsteam ambulant betreut.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Nervös bei der Verkehrskontrolle? Das ist gar nicht notwendig!
Das Video zeigt dir, was dich erwartet. Fahr einfach dorthin, wo die Polizei es dir anzeigt.
In einer Wohnung an der Spitzberglistrasse in Horw kam es am Freitag (2. Januar 2026, ca. 00:15 Uhr) zu einem Brand in einer Wohnung.
Die Feuerwehr Horw fand in der Wohnung einen nicht ansprechbaren Mann vor. Trotz sofortiger Reanimation verstarb der 73-jährige Mann noch vor Ort.
Am frühen Donnerstagmorgen (1. Januar 2026, kurz nach 06:30 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Maihofstrasse in Richtung Stadt Luzern.
Auf der Höhe der Verzweigung Maihofstrasse / Hünenbergstrasse kollidierte sie mit ihrem Fahrzeug mit einem Mittelinsel- und einem Lichtsignalpfosten.
Eine Fussgängerin überquerte am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 14:45 Uhr) den Fussgängerstreifen im Bereich der Liegenschaft Hauptstrasse 84 in Escholzmatt.
Dabei wurde sie von einem Auto erfasst.
In Emmen ist am Mittwoch (31. Dezember 2025, ca. 23:55 Uhr) ein Autofahrer auf der Strasse Allmendli ins Schleudern geraten und gegen ein parkiertes Auto geprallt.
Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Auf der Renggstrasse fuhr am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 18:05) ein Autofahrer in Richtung Littau.
Als er ein vor ihm fahrendes Auto überholen wollte, kollidierte er aus noch ungeklärten Gründen mit einer Mittelinsel.
Bei einem Brand in einer gewerblich genutzten Liegenschaft ist in Glattbrugg am Freitagmorgen (02.01.2026) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
An der St. Niklausengasse in Kriens hat es am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 11:25 Uhr) in einer Wohnung gebrannt.
Als die Einsatzkräfte in die betreffende Wohnung vorrückten, fanden sie eine leblose Person vor. Die Identifikation der verstorbenen Person steht derzeit noch aus.
Ein Autofahrer fuhr am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 15:50 Uhr) auf der Kantonsstrasse in Weggis in Richtung Küssnacht.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet er kurz vor dem Tunnel Rigistrasse nach links, kam von der Strasse ab und kollidierte mit der linksseitigen Tunnelwand sowie der Leitplanke.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Die Kantonspolizei führte gestern Nachmittag eine Geschwindigkeitskontrolle im Ausserortsbereich in Eiken durch.
Ein Automobilist war mit 148 km/h unterwegs. Ihm wurde der ausländische Führerausweis aberkannt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
In der Nacht auf Neujahr hat sich in Silvaplana ein Personenwagen überschlagen.
Die Fahrzeuginsassen entfernten sich anschliessend unerkannt von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Am Donnerstagmorgen wurde in Schönried ein Mann leblos in einem Bach aufgefunden.
Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, um 00:20 Uhr, hat ein 24-jähriger Mann an der Brombacherstrasse mutmasslich mehrmals mit einer Faustfeuerwaffe in die Luft geschossen.
Dabei wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den Tatverdächtigen kurz darauf aufgrund eines Hinweises einer unbeteiligten Drittperson anhalten und kontrollieren, nachdem sich dieser erst durch Flucht der Polizeikontrolle entziehen wollte.
Zwischen Beinwil und Erschwil ist am Donnerstagnachmittag, 1. Januar 2026, eine Automobilistin von der Passwangstrasse abgekommen und seitlich gegen die Lüssel gerutscht, wo sie an der dortigen Böschung zum Stillstand kam.
Wegen des Verdachts auf Rückenverletzungen musste die Verunfallte durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst aus ihrem Auto geborgen und anschliessend mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
In der Silvesternacht stürzte ein Automobilist mit seinem Fahrzeug mehrere Meter einen Hang hinunter.
Er konnte sich selbst befreien und ging nach Hause. Im Laufe des Neujahrstags wurde die Polizei über den Unfall informiert. Dem Neulenker, welcher mutmasslich unter Alkoholeinfluss stand, wurde der Lernfahrausweis entzogen.
Am Freitag (02.01.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen Meldungen von drei Einbrüchen in Restaurants in Engelburg, Andwil und Arnegg erhalten.
In der Stadt St.Gallen brannte in den frühen Morgenstunden ein mutmasslich bei einem der Einbrüche gestohlenes Fahrzeug. Die drei Einbrüche könnten nach ersten Erkenntnissen von derselben Täterschaft verübt worden sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026 kurz nach 20.00 Uhr kam es auf der A2 ausgangs des Schwarzwaldtunnels in Fahrtrichtung Luzern zu einem Selbstunfall eines Personenwagens.
Fünf Insassen, darunter zwei Kinder, wurden leicht verletzt. Aufgrund des Unfalls kam es zu einem Rückstau bis in die Nähe der deutschen Grenze.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet zieht sich heute auf den Atlantik zurück und der Alpenraum gelangt am Freitag in den Einflussbereich des umfangreichen Tiefs "Anna" mit Zentrum über der Ostsee. Mit einer zunehmend kräftigen west- bis nordwestlichen Höhenströmung gelangt nach wie vor kalte, ab Freitag aber zunehmend feuchtere Luft zur Schweiz.
In der Nacht auf Samstag erfasst eine Kaltfront vor allem die Alpennordseite. Im Laufe des Samstags fliesst wieder trockenere Luft zu uns. Die Alpensüdseite bleibt in den nächsten Tagen im Schutze der Alpen wetterbegünstigt.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Nidau zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen.
Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeuginnen und Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 31. Dezember 2025 kurz vor 19:00 Uhr ein Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via Serrai in Sant’Antonino stattfand.
Laut ersten Ermittlungen betrat ein maskierter Mann die Tankstelle und bedrohte einen Angestellten und einen Kunden mit einem stumpfen Gegenstand.
Derzeit verschicken Betrüger im Namen des Polizeichefs der Landespolizei E-Mails mit Pornografievorwürfen.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Das Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt.
In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.
In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar.
Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
In der Silvesternacht vom 31.12.2025 auf den 01.01.2026 wurde durch eine unbekannte Täterschaft auf dem Reussdamm in Attinghausen, im Bereich des Sportplatzes, eine Sachbeschädigung mittels eines Feuerwerkskörpers (Böller) begangen.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von ca. 5'000 Franken.
Die Einsatzkräfte in Liechtenstein hatten in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun.
Die Feuerwehren verzeichneten fünf Ausrückungen, der Rettungsdienst drei Einsätze. Auch die Landespolizei war bei mehreren Delikten und Unfällen im Dauereinsatz.
In Heiden ist am Silvesterabend, 31. Dezember 2025, eine unbekannte Täterschaft in ein Wohnhaus eingebrochen.
An einem weiteren Einfamilienhaus wurde ein Einbruchversuch festgestellt.
Kurz vor Mitternacht beschädigte eine unbekannte Täterschaft mit Feuerwerkskörpern mehrere Schaufenster und verursachte einen Brand im Bereich Bahnhofplatz/Lindenstrasse.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Oberhalb von Planken ist es am Silvestertag (31.12.2025) zu einem tödlichen Wanderunfall gekommen.
Ein 67-jähriger Mann zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Oft führt eine Verletzung, ein Unfall oder eine Erkrankung des Bewegungsapparates dazu, dass Hunde physiotherapeutische Unterstützung brauchen. Im Alltag fällt das oft durch kleine Veränderungen auf. Vielleicht setzt Ihr Hund die Hinterhand vorsichtiger auf, bewegt sich steifer oder meidet bestimmte Bewegungen. Solche Situationen kommen häufig unvermittelt und stellen den Alltag von Hund und Halter auf die Probe. Eine behutsame physiotherapeutische Begleitung kann in dieser Phase viel Druck herausnehmen, Schmerzen lindern und Ihrem Hund helfen, wieder in seinen natürlichen Bewegungsfluss zurückzufinden. Bei Hundephysio Larissa finden Hunde aller Altersgruppen aus der Region Bern und dem Seeland einen ruhigen Rahmen und eine einfühlsame, fachkundige Betreuung, direkt bei dem Vierbeiner zu Hause.
Larissa Cecchini ist diplomierte Hundephysiotherapeutin und verbindet fundiertes Wissen mit einer ruhigen, klaren und tiernahen Arbeitsweise. Jede Behandlung wird individuell zusammengestellt. Methoden wie manuelle Techniken, Kinesio Tape, Magnetfeldtherapie, Dorn-Therapie oder gezielte Bewegungsanalysen werden so kombiniert, dass sie dem Hund den bestmöglichen Nutzen bringen. Das Ziel: Schmerzen reduzieren, Beweglichkeit fördern und Ihrem Hund Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit im Alltag verhelfen.
Am Mittwochnachmittag fuhr eine Automobilistin auf der Zürcherstrasse in einer Kurve geradeaus und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Zwei Personen wurden zur Kontrolle in ein Spital transportiert. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden.
Die Silvesternacht gestaltete sich für die Schaffhauser Polizei arbeitsintensiv, verlief insgesamt jedoch ohne grössere Zwischenfälle.
Zwei Personen wurden festgenommen, ein Polizist erlitt leichte Verletzungen. Zudem kam es auf dem Kantonsgebiet zu mehreren Sachbeschädigungen an Briefkästen.