Diese Entenküken spazierten mit ihrer Mama auf eine Baustelle.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich konnte die kleinen Abenteurer einsammeln und in Sicherheit bringen.
Heute Nachmittag bricht in einem Landwirtschaftsgebäude in Cournillens ein Feuer aus. Eine Kuh und sechs Kälber fallen den Flammen zum Opfer.
Menschen kommen keine zu Schaden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Der Kanton St.Gallen erlässt die Regulation des Calfeisental-Wolfrudels, nachdem auf der Alp Garfarra im Weisstannental in den letzten vier Monaten mehr als acht Schafe gerissen worden sind.
Die Risse können eindeutig dem Calfeisental-Wolfsrudel angerechnet werden. Der Kanton verfügt die Regulation, nachdem der Bund einem entsprechenden Gesuch zugestimmt hat.
Die kantonale Wildhut hat im Rahmen der von Staatsrat Frédéric Favre am 17. August 2023 erteilten Abschussbewilligung am 22. August 2023 auf der Bortelalp in der Region Brigerberg-Ganter einen einzelnen Wolf erlegt.
Der Abschuss ist innerhalb des bewilligten Bereichs erfolgt.
Mitte August 2023 verfügte der Kanton die erste Wolfsabschussbewilligung zur Bestandesregulierung des Valgronda-Wolfsrudels in der Surselva.
Nun liegt für die Bestandesregulierung zwei weiterer Rudel die Bewilligung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) vor. In den Wolfsrudeln Moesola und Stagias wird der Abschuss von insgesamt vier Wölfen verfügt. Das Gesuch zur Regulation des Beverinrudels lehnte das BAFU ab.
Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs auf der Bortelalpe in der Region Brigerberg-Ganter angeordnet.
Das Grossraubtier hat 7 Nutztiere auf einer nicht schützbaren Alpe getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Juli 2023 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschuss eines Einzelwolfs, wenn dieser innerhalb von vier Monaten mindestens sechs Schafe oder Ziegen getötet hat.
Die wohl älteste Wölfin der Schweiz ist tot. Die Fähe F07, Begründerin des Calandarudels, musste am Montagabend in der Nähe von Haldenstein aufgrund ihres körperlich schlechten Zustands und fehlender Fluchtreaktionen durch die Wildhut erlegt werden.
Das Alter des Tieres wird auf 13 bis 14 Jahre geschätzt. Im Juni 2011 konnten erste Spuren von F07 im Oberwallis nachgewiesen werden. Seit Herbst 2011 lebte die Wölfin im Kanton Graubünden.
Am Montagmorgen ist ein Stier aus einer Metzgerei in Lyss ausgebüxt und in der Folge auf der Strasse frei herumgelaufen.
Schlussendlich musste das Tier getötet werden.
Am Sonntag (13.08.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen von einem Passanten die Meldung erhalten, dass ein winselnder Hund in einem parkierten Auto an der Mühletobelstrasse festgestellt wurde.
Vor dem Eintreffen der Patrouille konnte der Meldeerstatten ein gekipptes Fenster aufbrechen und gab dem Hund Wasser.
Auf der Alp Gafarra im Weisstannental hat ein Wolf trotz Herdenschutzmassnahmen erneut Schafe gerissen. Der Kanton reicht deshalb einen Antrag zur Regulation des Calfeisental-Rudels beim Bund ein.
Der Bund muss den Abschüssen zustimmen.
Gestern Nachmittag hat die Polizei in Kriens eine Schlange eingefangen. Die Python war ausgebüxt und konnte dem Halter wieder übergeben werden.
Für Personen bestand keine Gefahr.
In einer eindrücklichen nächtlichen Rettungsaktion wurde ein junges Reh, das in einen Pool gefallen war, von einem beherzten Mitarbeiter der Kantonspolizei gerettet.
Am Dienstag, 8. August 2023, kurz vor 22.00 Uhr erreichte die Kantonspolizei Basel-Stadt die Meldung, dass ein Reh in den Pool einer Privatliegenschaft in Riehen gestürzt sei und es ihm nicht gelinge, eigenständig herauszukommen.
Am Montagnachmittag (07.08.2023) wurde eine Frau im Park beim Eisbahnweg von einem Hund umgestossen und leicht verletzt.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht den Hundehalter sowie Zeugen.
Am Samstagmorgen (5.8.2023) wurde ein totes Kalb auf der Alp Ännetseeben (Glarus Süd) von der Wildhut als Wolfsriss bestätigt.
Die Jagdbehörde steht mit der zuständigen Bundesbehörde in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu klären.
Am 22. Juli 2023 erbrachte ein Jäger auf Gemeindegebiet von Zernez den ersten sicheren Nachweis einer Luchsreproduktion im Engadin seit seiner hiesigen Ausrottung vor fast genau 150 Jahren.
Ein Bildnachweis mit Seltenheitswert gelang einem Jäger am 22. Juli 2023 am späteren Abend während der Wildbeobachtung auf Gebiet der Gemeinde Zernez.
Wenn man dem Volksmund glauben darf, ist ja der Storch für die Lieferung von Babys zuständig.
Ob sich dieses Exemplar gestern Nachmittag in Pfyn dabei etwas "überlupft" hat, ist nicht bekannt.
Vergangenen Woche konnten wir wieder mehreren Tieren helfen, sich aus ihrer verzwickten Lage zu befreien.
So konnten vier Ziegen, welche augenscheinlich am Bahnhof Aesch auf den Zug warteten, wieder zurück auf ihre Weide gebracht werden.
Am späten Montagabend, 31. Juli 2023, kurz nach 23.00 Uhr, kam es auf der Betonstrasse in Diegten BL zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Rind.
Das Tier erlitt durch die Kollision tödliche Verletzungen - am involvierten Personenwagen entstand grosser Sachschaden.
Am Sonntagabend, 30 Juli 2023, gegen 20.00 Uhr, kippte ein Bockwagen, welcher von drei Pferden gezogen wurde, beim Einbiegen in den Wolflochweg in Lupsingen BL auf die Seite.
Zwei Personen wurden dabei verletzt.
In der Nacht auf Samstag, 29. Juli 2023, sind bei einem Stallbrand in Ingenbohl sieben Tiere gestorben, 15 Tiere konnten gerettet werden. Die Scheune wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zum Brandausbruch eingeleitet.
Am Dienstag, 25. Juli 2023, wurden in Winterthur Töss zwei Katzen ausgesetzt. Die beiden Tiere konnten gerettet und ins Tierheim gebracht werden.
Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte fanden in Menzingen (Montagabend, 20:38 Uhr) einen jungen Greifvogel auf dem Balkon sitzend vor.
Bei genauerer Betrachtung konnten sie feststellen, dass der Vogel nicht mehr flugfähig ist.
Am Freitagnachmittag, 21. Juli 2023, kontrollierte die Stadtpolizei Zürich im Kreis 5 einen Mann und sein Fahrzeug. Dabei entdeckten die Einsatzkräfte sechs zum Teil verwahrloste Hunde.
Der Mann wird wegen Tierschutzvergehen angezeigt.
Im Sommer suchen Hunde gern Abkühlung in Gewässern und Tümpeln. Befinden sich Blaualgen im Wasser, wird das Bad schnell zum Risiko und es drohen im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Vergiftungen.
In Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis zur Schmiede informiert Polizei.news über die drohende Gesundheitsgefährdung durch Blaualgen bei Hunden.
Gestern brachte eine Passantin ein Büsi auf den Polizeiposten Kreuzlingen. Das Tierchen war sehr zutraulich und fühlte sich bei der Polizei sichtlich wohl.
Leider war das Büsi nicht gechippt. Es wurde deshalb vom Tierheim Altnau abgeholt.
Am 1. August scheiden sich die Geister. Für die einen ist der Nationalfeiertag wegen seiner imposanten Feuerwerke der Höhepunkt des Jahres, für viele Haustierhalterinnen und -halter dagegen der blanke Horror.
Um die knallenden Feuerwerke auf ein auch für Wild-, Haus- und sogenannte Nutztiere erträglicheres Niveau zu bringen, haben bereits mehr als 91'000 Schweizerinnen und Schweizer die Volksinitiative „Für eine Einschränkung von Feuerwerk“ unterschrieben.
Professionelle Wildhüter haben am 19. Juli 2023 im Gebiet Nufenen im Goms einen einzelnen Wolf erlegt.
Grundlage dafür war die Abschussbewilligung, die Staatsrat Frédéric Favre am 1. Juli 2023 erteilt hatte. Der Abschuss erfolgte innerhalb des bewilligten Perimeters.
Eine kurze Geschichte von einem speziellen Einsatz: Gestern flogen wir mit unserem Schulungshelikopter zwei nicht alltägliche „Patienten“:
Ein junges Lamm auf der Boneralp oberhalb von Grindelwald konnte aufgrund einer Verletzung am Bein nicht mehr selbständig ins Tal laufen. Für eine tierärztliche Abklärung musste es zusammen mit dem Mutterschaf ins Tal gebracht werden.
Eben war die Welt noch in Ordnung, doch plötzlich verschwindet der geliebte Hund in der Ferne oder die sonst so zuverlässige Freigängerkatze erscheint nicht zur gewohnten Mahlzeit.
Bei Tierhalter/innen steigt in solchen Momenten verständlicherweise Panik auf. Um dann nicht kopflos zu handeln und eventuell Fehler zu begehen, ist es umso wichtiger für den Notfall gewappnet zu sein und zu wissen, was im Falle des Verschwindens des Hundes oder der Katze zu tun ist. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt daher wichtige Tipps für die Suche nach Hund und Katze.
Zahlreiche Gemeinden verbieten zwar am 1. August das Abbrennen von Feuerwerk, viele Schweizerinnen lassen es sich jedoch nicht nehmen, diesen mit lautem Geknalle zu feiern.
Ohne Rücksicht auf Wild-, Nutz- und Haustiere, die dadurch unter schrecklicher Angst leiden.
Am Sonntag (16.07.2023), kurz nach 10 Uhr, hat ein Hund, an der Burgeraustrasse, eine Velofahrerin bei einem Biss schwer verletzt.
Der Hund wurde mittlerweile vom Veterinäramt des Kantons St.Gallen vorsorglich beschlagnahmt. Eine Strafuntersuchung wurde eröffnet.
Heute Morgen ist in einem Stall in Forel/FR ein Brand ausgebrochen. Mehrere Freiburger und Waadtländer Feuerwehren standen im Einsatz, ebenso die Polizei.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Brandursache zu klären.
Ein gefundenes Portemonnaie zum Beispiel, eine nicht mehr benötigte Waffe oder natürlich auch einen Sack Gipfeli kurz vor dem Znüni.
Was ein Velofahrer gestern Morgen auf dem Polizeiposten Weinfelden vorbeibrachte, war aber doch sehr ungewöhnlich.
Ein Jagdaufseher informierte das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen (ALKVW) und das Amt für Umwelt (AU) über ein totes Reh.
Es war von einem Hund gejagt und gerissen worden.
Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell.
Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.
Die Bündner Regierung hat per 1. September 2023 die kantonalen Wildschutzgebiete neu festgelegt – und deren Anzahl leicht erhöht.
Damit wird die Wildverteilung so beeinflusst, dass die Hauptregulierung der Hirsch-, Reh- und Gämsbestände weiterhin mit der traditionellen Hochjagd erfolgen kann. Auf der Niederjagd garantieren sie zusammen mit weiteren Massnahmen die Nachhaltigkeit der Jagd.
Am vergangenen Sonntag musste die Wildhut einen kranken Wolf in einem Garten in Valens im Sarganserland erlösen.
Eine Einwohnerin im Dorf Valens im Taminatal meldete am Sonntag, 9. Juli 2023, der Kantonspolizei, dass sich in ihrem Garten ein Wolf befindet.
Der Regierungsrat genehmigt die Erlasse, welche das Gebiet des ehemaligen Jagdbanngebietes bei Elm schützen sollen.
Der Bundesrat hat am 2. Juni 2023 ein 8 Quadratkilometer grosses Gebiet aus dem eidgenössischen Jagdbanngebiet Kärpf entlassen und eine gleich grosse Fläche im Chrauchtal unter Schutz gestellt.
Der Veterinärdienst des Departements Gesundheit und Soziales hat am 3. Juli 2023 aufgrund einer Tierschutzmeldung eine Katzenhalterin im Bezirk Bremgarten kontrolliert.
Bei der Kontrolle fand der Veterinärdienst 29 Katzen vor, die in unhaltbaren hygienischen Bedingungen lebten.
Vorgestern wurde im Seeburgpark in Kreuzlingen ein Kaninchen gefunden - speziell, er trug ein rosa "Gstältli".
Unsere Patrouille hat das Tierchen ins Tierheim Altnau gebracht.
Fotoaufnahmen und das beobachtete Verhalten von Wölfen deuten stark darauf hin, dass im Grossraum Ennenda eine Wolfsreproduktion und somit eine neue Rudelbildung stattgefunden hat.
Es ist das zweite im Kanton Glarus bekannte Rudel, nebst dem bekannten Kärpfrudel.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Opfertshofen hat sich eine junge Frau leicht verletzt und musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.
Der Brand konnte von den ausgerückten Feuerwehren rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Die Schalenwildbestände konnten dank dem hohen jagdlichen Eingriff der letzten Jahre weiter reduziert werden.
In verschiedenen Regionen des Kantons befinden sich die Hirschbestände auf einem tieferen Niveau als noch vor wenigen Jahren.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der vergangenen Woche an verschiedenen Orten Tiertransporter kontrolliert.
Mehrere Personen mussten zur Anzeige gebracht werden.
Setzt hier eine Verkehrspatrouille auf umweltfreundliche Einsatzmittel, oder haben die beiden flauschigen Freunde für einen nicht alltäglichen Einsatz gesorgt?
Die ausgebüxten Esel sind jedenfalls wieder zu Hause, und wir wünschen einen schönen Sonntag!
Gestern Vormittag ist es zu einem Brand in einer Küche in Ettiswil gekommen. Beim Brandausbruch befanden sich keine Personen in der Wohnung.
Ein Hund verendete infolge einer Rauchgasvergiftung, ein weiterer Hund wurde durch einen Tierarzt behandelt. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Beim einem Kreisel in Domat/Ems ist am späteren Donnerstagnachmittag ein Viehanhänger gekippt.
Die geladenen Tiere blieben glücklicherweise praktisch unverletzt.