Tierwelt

Frauenfeld TG: Scheune in Vollbrand geraten

Beim Brand einer Scheune in Frauenfeld entstand in der Nacht auf Freitag Sachschaden. Personen wurden keine verletzt, mehrere Tiere konnten gerettet werden. Kurz nach 1 Uhr meldeten mehrere Personen der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Gebäude beim Unteren Mätteli brenne.

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Wolfsrisse auf der Schwägalp AR

In den letzten Tagen sind zwei Ziegen auf der Schwägalp durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert. Am Mittwoch, 7. August 2024, und am Donnerstag, 8. August 2024, stellte die Wildhut von Appenzell Ausserrhoden je einen Wolfsriss auf der Schwägalp fest.

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Kanton Uri: DNA-Proben nach Wolfrissen und Wolfabschuss ausgewertet

Das „Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne“ hat die DNA-Individualanalyse der Wolfrisse und des erlegten Wolfs auf dem Gemeindegebiet von Realp ausgewertet. Die DNA des erlegten Wolfs und einer gerissenen Ziege der Alp Schweig stimmen überein: Es handelt sich um den erstmals in der Schweiz nachgewiesenen männlichen Wolf M 451.

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Auto in der Hitze – Gefahr für Mensch und Tier

Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.

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Haag SG: 73-jährige Velofahrerin stürzt wegen Hund - Zeugenaufruf

Am Mittwoch (10.07.2024), um 09:10 Uhr, ist eine 73-jährige Velofahrerin auf dem Rheindammweg mit ihrem Velo gestürzt. Sie wurde dabei unbestimmt verletzt. Grund für den Sturz war ein Hund, welcher der Velofahrerin nachrannte. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Stadt Glarus GL: Edelkrebs zu Besuch auf dem Polizeistützpunkt

Am Montagvormittag, 08.07.2024, war ein 21-jähriger Mann mit seinem Mofa in Glarus unterwegs. Auf der Hauptstrasse entdeckte er einen mutmasslich verirren Krebs. Beherzt nahm er das dehydrierte Tier auf und brachte es zum Polizeistützpunkt Glarus. Dort wurde das Wassertier sofort in einem Gefäss mit Wasser versorgt.

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Kanton Thurgau: Regierungsrat stimmt der Jagdverordnung mit Vorbehalt zu

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau ist mit der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel teilweise einverstanden. Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort ans Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schreibt, seien insbesondere die Schwellenwerte bei Bibern und Wölfen zu tief angesetzt.

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Stadt St.Gallen SG: Deutscher (43) schlägt Pitbull mit Axt in den Rücken – Tier tot

Am Montag (24.06.2024) kam es auf der Schönaustrasse zu einer Konfrontation zwischen zwei Hunden. Die Hundehaltenden konnten die Tiere nicht voneinander trennen. Ein Anwohner beobachtete die Situation und schlug dem Pitbull mit einer Axt in den Rücken. Der Pitbull verstarb auf dem Weg zum Tierarzt.

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Todesfalle Auto: Helfen Sie Tieren durch die heissen Sommertage

Nach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den kommenden Tagen auf zum Teil heisse Temperaturen. Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit. Ausserdem brauchen nicht nur wir Menschen an heissen Sommertagen immer mal wieder eine Abkühlung, auch unseren geliebten Vierbeinern kann die Hitze massiv zu schaffen machen.

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Rüschegg BE: Kuh aus misslicher Lage gerettet

Vorgestern Abend rückte die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern ins Gemeindegebiet Rüschegg aus, um eine Kuh aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Dank der hervorragenden Vorarbeit durch die Feuerwehr Rüschegg-Guggisberg und die Besitzer konnte Neira schnell und schonend gerettet werden.

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Hünenberg ZG: Tierischer Einsatz der Zuger Polizei auf der Autobahn A4

Diese verletzte Waldohreule hat sich am Samstagmorgen einen denkbar schlechten Aufenthaltsort ausgesucht – nämlich den Pannenstreifen auf der Autobahn A4 bei Hünenberg. Natürlich, wir haben ja ein Herz für Tiere, sind wir sofort vor Ort gefahren, haben die Eule in Sicherheit gebracht, gut auf sie aufgepasst und sie wenig später dem Wildhüter übergeben.

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Chollermüli / Lorzendelta ZG: Vierbeiner ausgebüxt

Dieser Vierbeiner ist heute Morgen im Bereich Chollermüli / Lorzendelta ausgebüxt und hat die Gegend auf seinen eigenen vier Pfoten erkundet. Mit viel Geduld ist es einer Patrouille unserer Sicherheitsassistenten aber doch noch gelungen, den Vierbeiner an sich zu nehmen und wenig später der Hundehalterin zurückzugeben – inkl, einem freundlichen, aber klaren Lerngespräch zum Thema Hundehaltung.

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Stadt St.Gallen SG: Katzen ausgewichen und mit geparktem Auto kollidiert

Am Sonntagmorgen (26.05.2024) ereignete sich auf der Zilstrasse ein Verkehrsunfall aufgrund eines Ausweichmanövers. Ein Autofahrer wich gemäss eigenen Aussagen zwei Katzen aus und kollidierte dabei mit einem parkierten Auto. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.

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