Was zunächst wie ein Einbruch in ein Autohaus aussah, entpuppte sich als Unfall eines unbekannten Wagens.
Da dieser verschwand, sucht die Kantonspolizei die Person am Steuer sowie Augenzeugen.
Der Seelisbergtunnel zählt zu den zentralen Verbindungen im Schweizer Nationalstrassennetz. Auf der A2 gelegen, verbindet er die Zentralschweiz mit dem Kanton Uri und damit mit der wichtigsten Nord–Süd-Achse Richtung Gotthard. Während der Tunnel im Sommer vor allem für seine
n gleichmässigen Verkehrsfluss geschätzt wird, zeigt sich seine volle Bedeutung im Winter. Schnee, Nebel und Glätte sorgen auf den offenen Abschnitten der A2 immer wieder für anspruchsvolle Situationen – umso wichtiger ist eine wettergeschützte Infrastruktur, die den Verkehr zuverlässig und sicher über die kritischen Zonen führt.
Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie der Seelisbergtunnel bei Winterwetter für Stabilität im Strassenverkehr sorgt und die Sicherheit für Verkehrsteilnehmende erhöht.
Anfang November ist ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Oberbipp in Brand geraten.
Ein Kind kam dabei ums Leben. Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen. Gemäss diesen ist der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Wenn wir an Polizeiarbeit denken, stellen sich viele Blaulichtfahrten, Verfolgungsfahrten und Verhöre vor.
Doch es gibt einen entscheidenden Bereich, der oft im Hintergrund bleibt – und ohne den manche Fälle ungelöst bleiben: die Kriminalanalyse. In diesem Blogbeitrag stellen wir Ihnen die Kriminalanalyse genauer vor.
Wie können Aargauer Schulen auch in Zukunft sichere Lernorte bleiben? Diese Frage stand im Zentrum der diesjährigen Veranstaltungen des Departements Bildung, Kultur und Sport für Schulleitungen der Volksschule, der Mittelschulen und der Berufsfachschulen sowie für die Gemeinderatsmitglieder mit Ressort Bildung.
Expertinnen und Experten der Kantonspolizei Aargau und des Departements sensibilisierten die Schulleitungen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit bedrohlichen Situationen. An einer der Veranstaltungen mit rund 150 Schulleiterinnen und Schulleitern der Volksschule kamen auch Landammann Dieter Egli, Bildungsdirektorin Martina Bircher und Polizeikommandant Michael Leupold zu Wort.
Am Montag (24.11.2025), kurz nach 8:15 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einer Drohung gegenüber einer Amtsperson erhalten.
Die Kantonspolizei St.Gallen kontrollierte einen 36-jährigen Mann, welcher im Zuge der Kontrolle tätlich wurde und dabei einen Polizisten verletzte.
Am Montag (24.11.2025), um 8:50 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale die Meldung von einem Einbruch in ein Hotel an der Arvenbüelstrasse erhalten.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt ins Innere des Hotels.
Beim Längholz- und Büttenbergtunnel auf dem A5-Ostast werden Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Dafür kommt es zu einer Nachtsperrung der Fahrtrichtung Solothurn.
Bereit für Neues?
Unser Kompetenzzentrum Forensik und das Team des Kriminaltechnischen Dienst suchen eine neue Kriminaltechnikerin oder einen neuen Kriminaltechniker.
Auf Ersuchen der Niederlande und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz findet am 25. November 2025 eine Überprüfung der Militärpolizei im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt.
Die Inspizienten aus den Niederlanden, Belgien, Portugal sowie ein Gastinspektor des OSZE Kooperationspartners Südkorea werden an verschiedenen Standorten der Militärpolizei über deren Aufgaben und Tätigkeitsfelder informiert.
Neuer Look für den Fire Command in Genf!
Im Auftrag von Rosenbauer Group durfte Safety Signage den Kommandowagen für den Airport Genève mit seiner Beschriftung ausstatten.
Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen".
Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Montag, 24. November, wurden die Arbeiten an der Felswand im Bereich der Ochsenwaldkurve abgeschlossen.
Somit kann die Brünig-Passstrasse ab Nachmittag um 16:00 Uhr wieder in beide Richtungen und ohne Einschränkungen befahren werden.
Ein Höhentief zieht heute vom Nordosten Frankreichs über die Schweiz hinweg südostwärts. Mit einer Winddrehung auf Nordwest bis Nord gelangt feuchte und sukzessiv kältere Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Während auf der Alpensüdseite Nordwind aufkommt, staut sich die feuchte Kaltluft am Alpennordhang.
Am Mittwoch lässt die Feuchtezufuhr im Tagesverlauf vor allem im Flachland langsam nach. Am Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus, damit erfolgt eine Abtrocknung der Luftmasse. Im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch ausgedehnte Restfeuchte zurück.
Am Montagmorgen (24.11.2025) hat ein Sattelschlepper im Galgenbucktunnel einen doppelten Komplettreifen verloren.
Der Tunnel musste daraufhin für knapp 2 ½ Stunden gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Ein Blick zurück, der aktueller nicht sein könnte: Der feierliche Eintritt ins Korps – derselbe Schritt, den unsere neuen Kolleginnen und Kollegen letzten Freitag gemacht haben.
In unserem Archiv haben wir einen seltenen Filmausschnitt der Beeidigung der damaligen Sanitätspolizei Bern aus den 1960er-Jahren gefunden.
Retten und Lernen 2025 – ein „Familientreffen“ der besonderen Art: Wer im Rettungswesen mit Bildungsthemen zu tun hat, der traf sich am vergangenen Freitag und Samstag am Symposium „Retten und Lernen“ in Nottwil.
Für einen grossen Teil der Besucher aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz bietet das Symposium alle Jahre wieder eine Möglichkeit, sich auszutauschen, zu diskutieren, sich inspirieren zu lassen und sich in Workshops und persönlichen Gesprächen in aktuelle Bildungsthemen zu vertiefen.
In der Nacht auf Montag wurde in Bern ein mutmasslicher Täter eines Einbruchdiebstahls mittels Hundebiss angehalten.
Der Mann wurde für weitere Abklärungen auf eine Wache gebracht. Ermittlungen sind im Gange.
Die Luzerner Polizei führte letzte Woche in Sempach einen Korpsrapport durch.
Die Mitarbeitenden der Luzerner Polizei wurden über die aktuelle Planung des Sicherheitszentrums in Rothenburg orientiert. Ein zweiter Schwerpunkt bildete die Betriebskultur der Luzerner Polizei.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (24.11.2025) in Wädenswil einen Mann verhaftet, der kurz zuvor in ein Juweliergeschäft eingebrochen ist.
Zwei mutmassliche Mittäter sind flüchtig.
Am Montag (24.11.2025), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Ein 37-jähriger und ein 28-jähriger Mann wurden eher leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden sowie langer Stau.
Am Sonntag (23.11.2025), kurz vor 18:15 Uhr, ist es auf der Mörikonerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Ein 31-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Aus Sicht der Kantonspolizei Bern ist der diesjährige Zibelemärit bisher (Stand 14.00 Uhr) ruhig verlaufen.
Die Polizistinnen und Polizisten sind noch bis in die Abendstunden verstärkt in der Berner Innenstadt unterwegs.
Der Brand der Werkhalle in Giswil vom Donnerstag, 20.11.2025, ist nach ersten Ermittlungsergebnissen aufgrund einer technischen Ursache ausgebrochen.
In der Folge des Brandes in Giswil vom letzten Donnerstag (>>Polizei.news berichtete<<) wurden durch die Kantonspolizei Obwalden in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut (FOR) Zürich und unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Obwalden Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.
Bei einer Kollision in Egg bei Zürich zwischen einem Fahrzeug und einem Knaben am Montagmorgen (24.11.2025) ist dieser leicht verletzt worden.
Gegen 7.40 Uhr fuhr ein unbekannter Mann mit seinem Fahrzeug in einen 14-jährigen Jungen, welcher sich auf dem Weg in die Schule befand.
Kurz vor 07.00 Uhr ereignete sich am Montagmorgen, 24. November 2025, auf der Autobahn A2 bei Sempach eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person wurde verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montagmorgen (24. November 2025, kurz vor 09:00 Uhr) kam es zu einem Arbeitsunfall im Gebiet Talhof in Menznau.
Ein Forstarbeiter rutschte aus und fiel über eine Felswand.
Am Montagmorgen (24. November 2025, zwischen 06.30 und 07.00 Uhr) kam es auf der Bahnhofstrasse in Root innerhalb kurzer Zeit zu zwei gleichartigen Verkehrsunfällen.
In beiden Fällen überquerten Personen beim Bahnhof den Fussgängerstreifen und wurden von einem Auto erfasst.
Am Montagmorgen, 24. November 2025, kurz vor 07.45 Uhr, übersah ein 74-jähriger Autofahrer bei der Einfahrt ins Parkhaus des Luzerner Kantonsspitals eine Treppe.
Er fuhr versehentlich mit dem Auto die Stufen hinunter und blieb damit stecken.
Am Samstagabend, 22. November 2025, kam es an der Wülflingerstrasse zu einem Selbstunfall, bei dem ein Sportwagenlenker gegen einen Baum prallte.
Der unverletzte Lenker wurde festgenommen und das Auto sichergestellt. Es besteht der Verdacht auf stark überhöhte Geschwindigkeit.
Erinnern Sie sich an Maui, den jungen Malinois, den wir Ihnen vorgestellt hatten, als unsere Mitarbeiterin Federica ihn in Empfang nahm?
Diesmal haben wir die beiden im Ausbildungszentrum KOSIT in Interlaken begleitet, wo sie an einem Kurs für Junghunde teilnahmen – ein wichtiger Schritt in der Ausbildung eines zukünftigen Diensthundes.
Nur wenige Minuten nach einem ersten Unfall kam es am Montagmorgen (24. November 2025) auf der A14 zwischen Walterswil und Baar zu einem weiteren Selbstunfall.
Ein 26-jähriger Lenker verlor ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leiteinrichtung.
Am Montagmorgen (24. November 2025, kurz vor 05:45 Uhr) kam es auf der Autobahn A14 zwischen Baar und Walterswil zu einem Selbstunfall.
Ein 45-jähriger Lenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit dem Fahrzeugheck in die Mittelleitplanke.
Am Montagmorgen (24. November 2025) wurde in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri) eine junge Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst.
Die 18-jährige Fussgängerin erlitt dabei erhebliche Verletzungen.
Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte am Montagmorgen in Bischofszell einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand. Die Frau musste ihren Führerausweis abgeben.
Am Sonntagnachmittag ist es in Bern zu einem schweren Selbstunfall gekommen.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren, ehe sie dort verstarb. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Der Zubringer Steffisburg wird für Belagsarbeiten in Fahrtrichtung Anschluss Thun-Nord tagsüber gesperrt.
Der Verkehr in Fahrtrichtung Thun/Steffisburg ist von der Sperrung nicht betroffen.
Am Samstagnachmittag (22. November, kurz vor 15:00 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Feuer im "Pilatus-Tower" gemeldet.
Im Rohbau einer Wohnung im 14. Stock der Baustelle waren Flammen und Rauch sichtbar.
Am frühen Sonntagmorgen (23. November 2025, kurz vor 03.30 Uhr) wurde ein Polizist der Luzerner Polizei in der Stadt Luzern verletzt.
Eine Patrouille wollte einen Autofahrer kontrollieren, der auf der Winkelriedstrasse den Motor seines Autos mehrfach hochdrehte und mit übersetzter Geschwindigkeit durch die Stadt fuhr.
Am Sonntagnachmittag (23. November 2025, ca. 17:30 Uhr) stieg eine 14-jährige Jugendliche an der Bushaltestelle "Rönnimoosrain" aus dem Bus.
Dabei stürzte sie und geriet mit den Beinen unter das weiterfahrende Fahrzeug.
Am Freitagabend (21. November 2025, nach 22:00 Uhr) verursachte ein 54-jähriger Lenker auf der Hergiswaldstrasse einen Selbstunfall.
Auf der schneebedeckten Fahrbahn verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, rutschte damit über eine Böschung und kam in einem Graben zum Stillstand.
Am Samstagmittag (22. November 2025, nach 11:30 Uhr) kam es bei der Verzweigung Grudligen–Kleinrüti zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Am Samstag, 22. November 2025, gegen 19.40 Uhr, ereignete sich auf der Avenue des Alpes in Montreux ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf Autos und zwei Fussgängern.
Die beiden Fussgänger, eine 51-jährige Mutter und ihr 19-jähriger Sohn aus China, wurden schwer verletzt. Das Leben des jungen Mannes ist in Gefahr. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.