Am Freitag (13.12.2024) musste an der Fürstenlandstrasse ein Bus aufgrund einer Fussgängerin eine Vollbremsung einleiten.
Dadurch verletzten sich zwei Fahrgäste im Bus. Eine Frau musste ins Spital eingeliefert werden.
Am Donnerstagabend (12.12.2024) ereignete sich am Bahnhof in Schaffhausen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Eine der Betroffenen musste verletzungsbedingt durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die andere Person wurde vorübergehend auf die Polizeistation mitgenommen.
Am Freitagabend (13.12.2024) landete ein Automobilist an der Martinsbruggstrasse auf einem Betonelement.
Verletzt wurde niemand, jedoch entstand hoher Sachschaden.
Nationalsozialistische Symbole sollen künftig im öffentlichen Raum nicht mehr verwendet werden dürfen. Wer gegen das Verbot verstösst, soll eine Busse bezahlen.
Dies schlägt der Bundesrat vor und eröffnet an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Vernehmlassung für ein neues Spezialgesetz. Zu einem späteren Zeitpunkt wird er das Verbot auf weitere extremistische Symbole ausweiten.
Am Freitagnachmittag, 13. Dezember 2024, fand in der Kirche St. Peter und Paul in Bürglen die feierliche Inpflichtnahme- und Beförderungsfeier der Kantonspolizei Uri statt. Die Urner Sicherheitsdirektorin, Regierungsrätin Céline Huber, nahm sechs Polizeiangehörige offiziell in Pflicht, zehn Polizisten und vier Polizistinnen wurden anlässlich der Feier in einen höheren Dienstgrad befördert. Die Musikformation Livio Baldelli / Jelly Kerkhof umrahmte den feierlichen Inpflichtnahme- und Beförderungsakt musikalisch.
Die Inpflichtnahme- und Beförderungsfeier der Kantonspolizei Uri wurde in der Kirche St. Peter und Paul in Bürglen abgehalten. «Ihr, liebe Inpflichtgenommenen, seid die Zukunft und die Botschafter des Polizeiberufs und die Zukunft der Kapo Uri. Das "Werkzeug" für die erfolgreiche Berufsausübung – zu Gunsten der Urner Bevölkerung – habt ihr in den letzten zwei Ausbildungsjahren erhalten. Die Abschlussprüfung war der finale Meilenstein der Ausbildung und somit der erste Teil auf dem Weg zum Erfolg. Ich gratuliere euch herzlich zu dieser herausragenden Leistung.», führte Thorsten Imhof, der Kommandant der Kantonspolizei Uri, in seinen Begrüssungsworten aus.
Ab Dezember 2024 sind die Ordnungsbussenzettel der Landespolizei mit einem QR-Code versehen, der zum Bussenportal der Landespolizei führt.
Damit bietet die Landespolizei eine noch schnellere und einfachere Möglichkeit, Ordnungsbussen digital zu bezahlen.
Pannenfahrzeug und Auffahrkollision im Belchentunnel führen auf der Autobahn A2 zu kilometerlangem Stau.
Am Freitagmittag, 13. Dezember 2024, kurz nach 11.30 Uhr, kam es in Eptingen/BL auf der Autobahn A2 im Belchentunnel in Fahrtrichtung Bern/Luzern, aufgrund eines Pannenfahrzeuges und einer darauffolgenden Auffahrkollision zwischen zwei weiteren Personenwagen, zu einem rund zehn Kilometer langen Stau. Beim Unfall wurden vier Personen verletzt.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Freitag in Häuslenen zwei Männer festgenommen, die Deliktsgut bei sich trugen.
Die Tatverdächtigen wurden inhaftiert.
Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit in der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2024, in Witterswil vier Männer anhalten, die in Verdacht stehen, Diebstähle oder versuchte Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.
In der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2024, um Mitternacht, gingen bei der Kantonalen Alarmzentrale mehrere Meldungen aus Bättwil und Witterswil ein, dass unbekannte Männer versuchen, parkierte Autos zu öffnen.
Unser Dream-Team Stephan & Nu Thien Truc haben gestern durch den Online-Infoabend zum Thema Polizeiberuf geführt und sich im Anschluss den spannenden Fragen der rund 30 Teilnehmer/innen gestellt und diese ausführlich beantwortet.
Wir bedanken uns ganz herzlich für euer Interesse und Engagement – genau das macht solche Events so wertvoll!
Am späten Donnerstagabend ist am Bahnhof in Landquart ein Mann von zwei jungen Männern angegriffen und verletzt worden.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass im Zusammenhang mit der Beschädigung eines semistationären Radargeräts am 8.12.2024 auf der Autobahn A2 bei Moleno ein 41-jähriger italienischer Staatsbürger aus dem Bleniotal festgenommen wurde.
Der Mann, gegen den ein Fahrverbot in der Schweiz bestand, wurde am 11.12.2024 in Biasca von Beamten der Kantonspolizei in einem Fahrzeug gestoppt.
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 11.05.2023 in Aurigeno am Schulzentrum Ronchini teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind.
Der Staatsanwalt Roberto Ruggeri hat Anklage vor dem Strafgericht gegen einen 44-jährigen Schweizer aus der Region Locarno erhoben. Der Angeklagte wird beschuldigt, drei Schüsse auf einen 41-jährigen Schweizer aus dem Vallemaggia abgegeben zu haben. Die Hauptvorwürfe lauten auf Mord, hilfsweise vorsätzliche Tötung, sowie Gefährdung des Lebens anderer.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 51 vom 16.12.2024 bis 22.12.2024 mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Es folgt eine Liste mit den Ortschaften, in denen Radarkontrollen stattfinden.
Am Mittwoch, den 11. Dezember 2024, feierte die Polizei Neuenburg im Temple du Bas in Neuenburg die feierliche Vereidigung ihrer neuen Mitglieder sowie die Beförderung von Mitarbeitenden.
Dieses Ereignis war ein bedeutender Moment für die Geehrten und die gesamte Institution.
Gestern Abend fand im Gebiet Monti di Ditto (Gemeinde Cugnasco-Gerra) eine gemeinsame Übung zwischen der Besatzung der Rega-Basis in Locarno und einer Abteilung der Bergabteilung der Stadtfeuerwehr Locarno statt. Die Besatzung des Helikopters Rega 6, ausgestattet mit einem Löscheimer, befüllte in der Höhe einen temporären Sammeltank, der in der Simulation während der Nacht zur Stromversorgung der Löschgeräte der Feuerwehrleute gedient hätte.
Rega-Helikopter greifen im Brandfall nur ausnahmsweise und nur dann ein, wenn dies unbedingt notwendig und sicher ist. Obwohl dies selten vorkommt, ist es wichtig, bei nächtlichen Brandbekämpfungseinsätzen bereit zu sein, bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Aus diesem Grund widmen die Rega-Crews der entsprechenden Stützpunkte, darunter auch im Tessin, jedes Jahr einen Tag dieser speziellen Tätigkeit und üben oft in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Feuerwehren.
Am Freitag, 13. Dezember, und Sonntag, 15. Dezember, kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und empfiehlt, die betroffenen Strassenbereiche zu meiden.
Die Polizei informiert, dass es am Samstag, den 14. Dezember, zwischen 17:00 und 19:30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum kommen wird.
Es kommt zu Verkehrsbeschränkungen.
In den vergangenen Tagen hat die Kantonspolizei ihre Präventionskampagne im Rahmen des Projekts „Sichere Strassen“ des Departements für Institutionen abgeschlossen. Seit September lag der Schwerpunkt der Massnahmen auf der Sensibilisierung für die Gefahren durch Ablenkung am Steuer.
Zusätzlich wurden gezielte Kontrollen durchgeführt, die zu zahlreichen Sanktionen gegen Fahrerinnen und Fahrer führten, die während der Fahrt unangemessenes Verhalten zeigten.
Bei der Feuerwehr der Stadt Bern kommt es im Bereich der Milizfeuerwehr in den Brandcorps Kompanien Bern West und Bern Ost sowie der Nachtwache zu Wechseln in der Leitung. Hauptmann Hans Gerber tritt per 31. Dezember 2024 als Kommandant der Brandcorps Kompanie Bern West zurück.
Seine Nachfolge übernimmt anfangs 2025 der 45-jährige Oberleutnant Stephan Gerber, zurzeit stellvertretender Kommandant derselben Einheit.
Am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, fand im Ratssaal von Bellinzona die feierliche Übergabe der Dienstwaffen an die Anwärterinnen und Anwärter der Polizeischule des 5. Prüfungsbezirks (SCP2024) statt. An der Zeremonie nahmen unter anderem Norman Gobbi, Vorsteher des Departements für Institutionen, der Kommandant der Kantonspolizei Matteo Cocchi, Hauptmann Christophe Cerinotti, Leiter der Ausbildungsabteilung, sowie Andrea Pronzini, Direktor des Polizeiausbildungszentrums (CFP), teil. Ebenfalls anwesend waren Mario Branda, Bürgermeister von Bellinzona, sowie die Kommandanten oder deren Vertreter der beteiligten Polizeikorps.
In seiner Rede betonte Staatsrat Norman Gobbi die Verantwortung, die mit der Übergabe der Dienstwaffe einhergeht. Er erklärte: „Der Besitz einer Waffe verpflichtet jeden Anwärter und jede Anwärterin, in jeder Situation das Prinzip der Verhältnismässigkeit zu beachten, schrittweise vorzugehen und die Mediation zu bevorzugen.“ Zudem hob er die Bedeutung der fundierten Ausbildung hervor, die der Polizeischule auch auf nationaler Ebene eine besondere Stellung verleiht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass in den vergangenen Wochen in Polen zwei Männer und drei Frauen im Alter von 27 bis 67 Jahren verhaftet wurden. Alle Festgenommenen sind polnische Staatsbürger und werden verdächtigt, Teil einer kriminellen Organisation zu sein, die sogenannte "Schockanrufe" an Senioren verübt.
Die Ermittlungen wurden unter anderem durch die Verhaftung eines 37-jährigen Mannes in Polen eingeleitet, der als führende Figur dieser Gruppierung gilt. Im Verlauf des Jahres 2024 hatten die "Schockanrufe" nach anfänglichem Rückgang wieder zugenommen. Dies führte zu einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit mit Unterstützung von Europol sowie dem Bundesamt für Polizei (fedpol).
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
Der Fahrer eines Fahrzeugs, das zwischen Samstag, dem 7., und Montag, dem 9. Dezember auf der Rue Georges-Auguste-Matile in westlicher Richtung unterwegs war und dabei auf Höhe der Hausnummer 2 einen weissen Seat Ibiza, der in der blauen Zone am nördlichen Fahrbahnrand geparkt war, beschädigte, wird gebeten, sich bei der Polizei von Neuchâtel zu melden.
Auch Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 032.889.92.31 bei der Polizei zu melden.
Am 9. Dezember 2024 ereignete sich ein Verkehrsunfall, der den Verkehr zwischen Develier und Bourrignon für eine Stunde beeinträchtigte.
Aufgrund schlechter Strassenverhältnisse durch Schnee verlor ein Fahrzeug, das von Develier in Richtung Bourrignon unterwegs war, die Kontrolle. Das Auto geriet ins Schleudern, überquerte die Fahrbahn von rechts nach links und prallte frontal gegen ein korrekt entgegenkommendes Fahrzeug.
Am Samstag, den 7. Dezember 2024, ereignete sich gegen 20:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 zwischen Ecublens und Morges-Est in Fahrtrichtung Genf. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb eine Autofahrerin noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls z...
Seit dem 10. Dezember 2024 gibt es eine neue Möglichkeit für den Erhalt von Strafbefehlen. Diese werden weiterhin vom SDC ausgestellt und per Post zugestellt.
Zusätzlich können die Dokumente nun auch in digitaler Form heruntergeladen werden. Die digitale Version enthält eine qualifizierte elektronische Signatur.
Vermisste Person in der Region Bellinzona gefunden: Die Kantonspolizei teilt mit, dass der am 9.12.2024 verschwundene 6-jährige Junge aus Giubiasco im gleichen Quartier und bei guter Gesundheit aufgefunden wurde.
Weitere Informationen werden nicht bekannt gegeben.
Am Montag, 9. Dezember 2024, gegen 15:15 Uhr, war ein Fahrzeug von Develier kommend auf dem Col des Rangiers in Richtung Cornol unterwegs. In einer Linkskurve verlor der Fahrer aufgrund der Wetterbedingungen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Das Fahrzeug kam von der Strasse ab und landete auf dem Dach unterhalb der Fahrbahn. Der Col des Rangiers musste daraufhin für etwa zwei Stunden gesperrt werden.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 7.12.2024 kurz vor 19.30 Uhr ein Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via San Gottardo in Balerna stattgefunden hat. Nach ersten Erkenntnissen betraten drei maskierte Täter die Tankstelle und bedrohten eine Angestellte mit einer Waffe, um Bargeld zu erpressen.
Anschliessend flüchteten sie mit einem Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen.
Am Samstag, den 7. Dezember 2024, gegen 04:30 Uhr, erschütterten Explosionen die Front eines Einkaufszentrums in Montagny-près-Yverdon, das einen Geldautomaten beherbergt.
Die Täter konnten kein Geld erbeuten und flohen in unbekannte Richtung.
Ein junger Mann aus der Region fuhr mit einem Auto auf der Route de Chaumont in Richtung Neuenburg. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug von der Strasse ab und stürzte eine Böschung hinunter.
Der Fahrer und eine Beifahrerin wurden schwer verletzt, während die beiden anderen Mitfahrer mit leichten Verletzungen davonkamen.
Am 26. November 2024 folgten drei Personen einem Fahrzeug bis auf den Parkplatz eines Unternehmens in Pruntrut. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und ohne maskierte Gesichter zwangen sie die Person, das Fahrzeug herauszugeben. Sie flüchteten sowohl mit ihrem eigenen als auch mit dem gestohlenen Fahrzeug.
Am 27. November 2024 näherten sich drei nicht maskierte Personen einem Mann, der an einem Geldautomaten in Boncourt Geld abhob. Unter der Drohung, bewaffnet zu sein, forderten sie den Code der Bankkarte und hoben Geld ab. Anschliessend flohen sie zu Fuss ins benachbarte Frankreich.
Am 5.12.2024 fand am Bundesstrafgericht in Bellinzona die traditionelle Jahresfeier der Kantonspolizei statt. Anwesend waren der Präsident des Grossen Rats, Michele Guerra, der Direktor des Departements für Institutionen, Norman Gobbi, der Präsident des Bundesstrafgerichts, Alberto Fabbri, der Generalstaatsanwalt Andrea Pagani sowie die Leiterin der Abteilung „Wirtschaftskriminalität“ der Bundesanwaltschaft, Dounia Rezzonico.
Während der Feier wurden die neuen Mitarbeitenden – sowohl uniformierte als auch administrative – vorgestellt, und die erreichten Meilensteine im Rahmen spezifischer Ausbildungsprogramme hervorgehoben. In seiner Ansprache betonte Kommandant Matteo Cocchi, dass die Kantonspolizei 2024 vor komplexen Situationen stand, die nicht nur operatives Können, sondern auch Empathie und Respekt gegenüber den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger erforderten.
Innerhalb von zwei Tagen wurden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten. Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Am Montag, 25.11.24, wurde eine 57-jährige Frau aus dem Sensebezirk von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert. Die Polizistin gab vor, dass die Tochter ihres Opfers einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Drittperson ums Leben gekommen sei. Die Tochter sei daraufhin ins Gefängnis gebracht worden, und könne nur mit einer Kaution in Höhe von CHF 62.000 frei kommen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Tessins informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 09.12.2024 bis 15.12.2024 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
An folgenden Orten werden diese durchgeführt:
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 19:30 Uhr auf der A2 im Gebiet von Bedano zu einem Verkehrsunfall gekommen ist.
Ein 44-jähriger türkischer Autofahrer mit Wohnsitz im Raum Bellinzona war in Richtung Norden unterwegs.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.
Die Polizei geht davon aus, dass es am Samstag, den 7. Dezember, und Sonntag, den 8. Dezember, zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.
Es folgen genaue Informationen zu den betroffenen Bereichen.
Zum Jahresende bleiben die Büros der kantonalen Verwaltung vom Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschliesslich Mittwoch, 1. Januar 2025 geschlossen.
Um den Bedürfnissen der Öffentlichkeit gerecht zu werden, ist die Telefonzentrale des Kantons (T. 022 327 41 11) an folgenden Tagen von 9:00 bis 16:00 Uhr erreichbar:
Die Räumungs- und Wiederherstellungsarbeiten im Zusammenhang mit der Schlammlawine, die am 21. Juni 2024 vom Riale Orbel in den Fluss Moesa gelangte, sind vor wenigen Tagen abgeschlossen worden.
Die Lawine hatte zu einer Überschwemmung geführt und einen rund 200 Meter langen Abschnitt der Autobahn A13 bei Soazza zerstört.
Die Kantonspolizei hat neue Informationen zu dem Unfall bekannt gegeben, der sich am 25. November 2024 ereignet hat. POLIZEI.news berichtete: >>Bosco Luganese TI: 50-Jähriger verletzt sich bei Arbeitsunfall schwer<<.
Wie die Behörden mitteilen, erlag der Mann nun seinen Verletzungen.
Unser neuer Rega-Helikopter HB-TIB wird heute Nachmittag in seine vorübergehende neue Bleibe überflogen.
Wer schiesst das beste Spotter-Bild? Wir werden eine Auswahl auf unseren Kanälen teilen!
Der Luzerner Stadtrat will in Reussbühl die provisorischen Bushaltestellen Waldstrasse, Obermättlistrasse und Eichenstrasse sowie die Haltestelle Staffeln Schulhaus hindernisfrei ausgestalten. Zudem müssen die Höhenstrasse, die Waldstrasse und die Heiterweid saniert werden.
Vorgesehen sind auch Massnahmen im Zusammenhang mit dem Pilotprojekt Schwammstadt mit dem Ziel, möglichst viel Regenwasser vor Ort versickern zu lassen. Nach der öffentlichen Auflage im Kantonsblatt ist der Baustart aktuell für Frühling 2025 geplant.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 02.12.2024 im Locarnese ein Betrug durch sogenannte „Schockanrufe“ verübt wurde, bei denen sich ein Täter als falscher Polizist ausgab. In letzter Zeit gingen vermehrt Meldungen über Telefonbetrügereien ein, bei denen sich die Täter als Polizisten oder Ärzte ausgeben, um ihre Opfer – meist ältere Menschen – zu täuschen und ihnen Geld oder Wertgegenstände zu entlocken.
Aus diesem Grund wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Angehörige und Personen, die ältere Menschen betreuen, sowie an die Medien, um auf die Gefahren dieser Betrugsmaschen aufmerksam zu machen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute gegen 13.00 Uhr im Ausbildungszentrum von suissetec in Gordola ein Unfall. Ein Auszubildender mit Wohnsitz in der Region Locarno führte Schweissarbeiten aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, schlug ein Funke auf den Rücken des Jungen über und setzte einen Teil seiner Jacke in Brand.
Am Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort.
Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.
Die Brigade de répression des cambriolages et des vols (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei bietet einen speziellen Schmuckdienst an. Dieser Dienst veröffentlicht Fotos von Schmuck und anderen Wertgegenständen, die entweder beschlagnahmt oder von der Polizei gefunden wurden.
Ziel ist es, Eigentümer ausfindig zu machen und ihnen ihre verlorenen oder gestohlenen Gegenstände zurückzugeben.