Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Mit einer neuen Masche sind Telefonbetrügerinnen und -betrüger dieser Tage in Basel aktiv.
Anstelle einer physischen Geldübergabe lotsen sie die Opfer von so genannten „Schocktelefonen“ in Quartierläden, in denen Kryptowährungsautomaten stehen.
Was kann mir schon passieren? Über mich ist alles bekannt. Das Thema des siebten Datenschutz-Video-Wettbewerbs führte zu überraschenden und sehr unterschiedlichen Einsendungen von hoher Qualität.
Am Dienstagabend verlieh die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski im Kino RiffRaff in Zürich die Preise. Die drei Gewinnervideos handeln von der Spaltung der Gesellschaft durch manipulierte Diskussionen, der zunehmenden Gefahr durch Cyberattacken und davon, wie wir von smarten Geräten gezielt daran gehindert werden, das zu tun, was uns wichtig ist.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.09.2022 ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano in flagranti verhaftet wurde.
Die Verhaftung war dank der intensiven Ermittlungsarbeit möglich, die von der Kantonspolizei (mit technischer Unterstützung der Stadtpolizei Lugano) unmittelbar nach der neuen Welle von Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem falschen Vorfall eingeleitet wurde. Der Bericht bzw. die Mitarbeit eines Bürgers, der auf die Medienberichte der letzten Tage folgte, war ebenfalls entscheidend.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute kurz vor 19 Uhr im Gebiet von Davesco-Soragno ein grösseres Kohlenwasserstoffleck gemeldet, das aus noch zu klärenden Gründen in den nahe gelegenen Fluss Cassarate gelangte.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Donnerstag, den 14. Juli um 17.30 Uhr meldete ein Zeuge der Neuenburger Notfallzentrale (CNU) über die Notrufnummer 118, dass sich im Wald von Chaumont, am Ort "Châble-aux-Raves", ein Feuer ausbreite.
Es wurden umfangreiche Löschmittel eingesetzt, um den Waldbrand einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen.
Das Internet bietet so viele Informationen, dass man immer wieder Neues dazulernen kann. Allerdings gibt es auch Täuschungsversuche, die sich als Informationen tarnen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Diebstahl ist eines der am häufigsten begangenen Delikte und kommt in vielen verschiedenen Formen vor. "Gelegenheit macht Diebe" - und sie machen auch keine Ferien.
Schützen Sie sich vor Dieben - zu Hause, auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Geldschaltern und Kassen, Gaststätten, in der Freizeit und beim Sport.
Mit dem zunehmenden Bewusstsein für die Umwelt- und Gesundheitsvorteile der sanften Mobilität sind in unseren Städten seit einigen Jahren neue Nutzer von langsamen Elektrofahrrädern (max. 25km/h) und Elektrorollern (max. 20km/h) aufgetaucht.
Diese neuen Transportmittel sind praktisch und kostengünstig, können sich jedoch auf öffentlichen Strassen als gefährlich erweisen und bei Verstössen schwere strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Erinnern Sie sich an die Nutzungsbedingungen!
Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit vielen Erscheinungsformen.
Bei der Bekämpfung des Menschenhandels steht der Schutz des Opfers im Zentrum.
Die Polizei teilt mit, dass aufgrund der oben genannten Veranstaltung zwischen 5:00 und 16:30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen auf dem rechten Ufer zu rechnen ist.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Das für Mittwoch, den 16. Juni 2021, geplante Treffen zwischen Joe Biden, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, und seinem russischen Amtskollegen, Präsident Wladimir Putin, stellt eine grosse sicherheitspolitische Herausforderung für die Genfer Polizei und ihre Partner dar.
Es wird auch eine neue Gelegenheit sein, ihre Fähigkeiten zu demonstrieren.
Nach starken Regenfällen spülen Bäche und Flüsse oft grössere Mengen an Schwemmholz in die Seen.
Das kann gefährlich werden. Darum übernimmt unsere Seepolizei das Einsammeln und Binden von Schwemmholz.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass am 20.05.21 am Autobahnübergang Chiasso-Brogeda in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) eine Kontrollaktion zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität und Schwarzarbeit durchgeführt wurde.
Bei der Aktion, an der auch Inspektoren des Arbeitsinspektorats (UIL), der Paritätischen Kantonalkommission (CPC) und der Interprofessionellen Inspektionsvereinigung (AIC) teilnahmen, konnten 69 Fahrzeuge, 98 Personen und 60 Unternehmen kontrolliert und 12 mutmassliche Nichtanmeldungen festgestellt werden.
Ein verdächtiger Gegenstand hat am Donnerstagnachmittag (29.4.2021) im Weiler Letten (Gemeindegebiet Rümlang) einen Grosseinsatz von Rettungskräften ausgelöst.
Um circa 14 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass in einem Briefkasten der Türkischen Gemeinschaft Schweiz, ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden sei.
Die Kantonspolizei informiert, dass am 22.04.2021 in Lugano, Grancia und Sorengo eine Kontrollaktion auf 4 Baustellen durchgeführt wurde, die auf dem Gebiet aktiv sind.
Die Operation wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei der Stadt Lugano, der Polizei von Ceresio Sud, Inspektoren des Arbeitsinspektorats (UIL), der Paritätischen Kommission des Kantons (CPC) und der Interprofessionellen Inspektionsvereinigung (AIC) durchgeführt.
Mit ihrer Aktion "Achtung Kinder überraschen" will die Regionalpolizei Zofingen für mehr Sicherheit auf den Schulwegen sorgen.
Deshalb wird sie nach dem Schulbeginn vom 10. August 2020 während zwei Wochen vermehrt vor Schulen und an neuralgischen Stellen auf dem Schulweg präsent sein und Kontrollen durchführen.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat heute ihren Schlussbericht zum tödlichen Unfall eines Kundenbegleiters im August 2019 in Baden veröffentlicht. Die SBB hat seit dem Unfall eine Reihe von Massnahmen eingeleitet, um die Sicherheit für Mitarbeitende und Reisende weiter zu erhöhen.
Dazu zählen ein angepasster Abfahrtsprozess, externe Audits im Meldewesen und in den Instandhaltungsprozessen sowie die Erneuerung der Türkomponenten und -systeme.
Der tragische Unfalltod eines Chefs Kundenbegleitung im August 2019 in Baden hat die SBB erschüttert.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.
In der kommenden Woche findet die „Aktion Schulweg“ statt, bei der Schülerinnen und Schüler die Verkehrsteilnehmer mit einem Geschenk überraschen.
Bei der ‚Aktion Schulweg‘ verteilen Primarschulkinder während mehreren Tagen in verschiedenen Gemeinden ein kleines Geschenk an die Fahrzeuglenker.
Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden.
Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.
Die Regionalpolizei hat 2018 ihre Gruppengrössen verkleinert und ist somit noch effizienter aufgestellt. Die neue Fachgruppe Prävention intensiviert das Engagement in Richtung Sicherheit im Alter und behält den Fokus auf der Verkehrsinstruktion in den Schulen und auf der Jugendarbeit.
Der Jahresbericht 2018 zeigt ein sehr gutes Rechnungsergebnis. Es können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden erfolgen.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Zusammenarbeit mit dem Amt für Militär und Zivilschutz (AMZ) und dem Forensischen Institut Zürich FOR am Samstagvormittag (27.10.2018) im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durchgeführt.
Es wurden 67 Schusswaffen, 13 Hieb- und Stichwaffen sowie rund 15 Kilogramm Munition abgegeben. Die Gegenstände werden vernichtet.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin.
Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.
Das schöne Wetter lockte am Samstag, 23.06.2018, zahlreiche Motorradfahrer-/innen zu einer Ausfahrt über die Pässe. Rund 150 Biker informierten sich auf dem Urnerboden anlässlich des Aktionstages „SuperBiker 2018“ über sicheres und unfallfreies Motorradfahren.
Polizisten der Kantonspolizeien Glarus und Uri empfingen die motorradbegeisterten Personen und beantworteten Fragen rund ums Motorradfahren. Ebenfalls vor Ort waren Experten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr (ASSV) sowie der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS), welche nützliche Tipps und Informationsmaterial zur Unfallverhütung abgaben.
Am 17. Juni 2018 gegen 16:00, ereignete sich auf der „Fenêtre d’Arpette“ ein Bergunfall. Ein Wanderer verlor dabei sein Leben.
Zwei Wanderer verliessen Trient mit der Absicht sich nach Champex zu begeben.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.
Nach zwei Einbruchdiebstählen in Spiez konnte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Obwalden zwei mutmassliche Täter fassen. Die beiden Männer, welche zunächst mit dem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet waren, konnten in Sarnen auf der Autostrasse A8 gestoppt und in Haft genommen werden.
Am 07.02.2018 um zirka 11:00 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass zwei unbekannte Männer dabei seien in ein Mehrfamilienhaus in Spiez einzubrechen. Noch vor Eintreffen der Polizei gelang es den Tätern in unbekannte Richtung zu flüchten. Der Melder konnte sich das Kontrollschild des verwendeten Fahrzeuges merken und der Polizei weiterleiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (22.11.2017) in den Bezirken Affoltern und Dietikon Kontrollen auf Grossbaustellen und im Rahmen der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durchgeführt.
Dabei wurden während knapp drei Stunden 37 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Eine Person wurde wegen Missbrauchs von Ausweisen und Schildern zur Anzeige gebracht.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (03.09.2017) im Aeugstertal eine verkehrspolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt.
Während gut fünf Stunden wurden insgesamt 69 Motorräder und deren Lenker überprüft, wovon rund Dreiviertel Lernfahrer waren.
In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit dem Strassenverkehrsamt Zürich am Freitagabend (14.07.2017) in Rümlang während mehreren Stunden Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Während rund drei Stunden wurden insgesamt 75 Fahrzeuge und deren Lenker überprüft.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (10./11.12.2016) im Raume Uster, Dübendorf und Glattbrugg verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Drei Personen wurden festgenommen und drei Lenkenden wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei im Schwarzwaldtunnel auf der Autobahn A2 eine Grosskontrolle durchgeführt. Die Kontrolle war Teil einer kantonsübergreifenden Aktion gegen Kriminaltourismus und zur Einbruchsprävention.
Die Kantonspolizei führte die Kontrolle gemeinsam mit den Partnern aus dem Dreiländereck durch: der französischen Police National, der deutschen Polizei und der Grenzwachtregion Basel.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen oder der öffentlichen Verwaltung aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
Immer wieder bleiben Schweizer Touristen nach einem Unfall im Ausland auf einem Teil der Behandlungskosten sitzen, wenn sie von einem Privatspital oder einem Privatarzt behandelt wurden. Sind die Verunfallten ungenügend versichert, können die finanziellen Konsequenzen verheerend sein.
Die Suva empfiehlt deshalb, vor jeder Reise ins Ausland eine Ferien- und Reiseversicherung abzuschliessen.