Kriminelle geben sich am Telefon beispielsweise als Polizist/in aus und täuschen eine Notsituation einer angehörigen Person vor.
Sie versuchen so an euer Geld zu kommen.
Der Start in den Herbst war bereits mit viel Regen und tieferen Temperaturen versehen. Dieses Wetter lädt gerne mal am Abend zu einem gemütlichen Zusammensein im Wohnzimmer ein.
Ein schöner Kamin oder ein kleiner Ofen werden eingeheizt und spenden Licht und Wärme. Aufgestellte Kerzen schaffen eine angenehme und ruhige Atmosphäre.
Heute (03.10.2022) startet die Fortsetzung der Verkehrssicherheitskampagne „Senioren im Strassenverkehr“ der Kantonspolizei Zürich.
Ziel der mehrjährigen Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 40 vom 03.10.2022 bis 09.10.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Am kommenden Wochenende beginnen die Herbstferien und in einem Monat werden die Uhren wieder auf die Winterzeit gestellt: Leere Wohnungen und Häuser, aber auch das frühere Eindunkeln nutzen Einbrecherinnen und Einbrecher aus.
Die Kantonspolizei erinnert an einige Tipps, mit denen man sich gegen Einbrüche schützen kann.
Die Tage werden kürzer und die Lichtverhältnisse vor allem am Morgen und am Abend schlechter.
In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr dreimal höher als am Tag. Daher: Machen Sie sich sichtbar.
Mit Tagfahrlicht im Nebel sieht man euch zu spät! Zudem funktioniert die Lichtautomatik im Nebel unzuverlässig und hinten bleibts dunkel!
Die Lichtautomatik reagiert bei schlechten Witterungsverhältnissen zu spät. Dies ist in der Dämmerung oder eben auch bei Nebel der Fall.
Am Freitagvormittag (23.9.2022) ist eine Rentnerin beim Einstieg in einen Zug am Hauptbahnhof Zürich bestohlen worden.
Kurz Zeit später verhaftete die Kantonspolizei Zürich die beiden Taschendiebe.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 39 vom 26.09.2022 bis zum 02.10.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Habt ihr eine E-Mail erhalten, dass jemand die Kontrolle über eure Computerkamera und euer Mikrofon hätte?
Es seien damit blamierende Nacktaufnahmen von euch gemacht worden und jetzt sollt ihr eine Geldsumme bezahlen, damit die Aufnahmen nicht an eure Kontakte verschickt werden? Nie im Leben!
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Mit einer neuen Masche sind Telefonbetrügerinnen und -betrüger dieser Tage in Basel aktiv.
Anstelle einer physischen Geldübergabe lotsen sie die Opfer von so genannten „Schocktelefonen“ in Quartierläden, in denen Kryptowährungsautomaten stehen.
Was kann mir schon passieren? Über mich ist alles bekannt. Das Thema des siebten Datenschutz-Video-Wettbewerbs führte zu überraschenden und sehr unterschiedlichen Einsendungen von hoher Qualität.
Am Dienstagabend verlieh die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski im Kino RiffRaff in Zürich die Preise. Die drei Gewinnervideos handeln von der Spaltung der Gesellschaft durch manipulierte Diskussionen, der zunehmenden Gefahr durch Cyberattacken und davon, wie wir von smarten Geräten gezielt daran gehindert werden, das zu tun, was uns wichtig ist.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.09.2022 ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano in flagranti verhaftet wurde.
Die Verhaftung war dank der intensiven Ermittlungsarbeit möglich, die von der Kantonspolizei (mit technischer Unterstützung der Stadtpolizei Lugano) unmittelbar nach der neuen Welle von Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem falschen Vorfall eingeleitet wurde. Der Bericht bzw. die Mitarbeit eines Bürgers, der auf die Medienberichte der letzten Tage folgte, war ebenfalls entscheidend.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute kurz vor 19 Uhr im Gebiet von Davesco-Soragno ein grösseres Kohlenwasserstoffleck gemeldet, das aus noch zu klärenden Gründen in den nahe gelegenen Fluss Cassarate gelangte.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Donnerstag, den 14. Juli um 17.30 Uhr meldete ein Zeuge der Neuenburger Notfallzentrale (CNU) über die Notrufnummer 118, dass sich im Wald von Chaumont, am Ort "Châble-aux-Raves", ein Feuer ausbreite.
Es wurden umfangreiche Löschmittel eingesetzt, um den Waldbrand einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen.
Das Internet bietet so viele Informationen, dass man immer wieder Neues dazulernen kann. Allerdings gibt es auch Täuschungsversuche, die sich als Informationen tarnen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Diebstahl ist eines der am häufigsten begangenen Delikte und kommt in vielen verschiedenen Formen vor. "Gelegenheit macht Diebe" - und sie machen auch keine Ferien.
Schützen Sie sich vor Dieben - zu Hause, auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Geldschaltern und Kassen, Gaststätten, in der Freizeit und beim Sport.
Mit dem zunehmenden Bewusstsein für die Umwelt- und Gesundheitsvorteile der sanften Mobilität sind in unseren Städten seit einigen Jahren neue Nutzer von langsamen Elektrofahrrädern (max. 25km/h) und Elektrorollern (max. 20km/h) aufgetaucht.
Diese neuen Transportmittel sind praktisch und kostengünstig, können sich jedoch auf öffentlichen Strassen als gefährlich erweisen und bei Verstössen schwere strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Erinnern Sie sich an die Nutzungsbedingungen!
Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit vielen Erscheinungsformen.
Bei der Bekämpfung des Menschenhandels steht der Schutz des Opfers im Zentrum.
Die Polizei teilt mit, dass aufgrund der oben genannten Veranstaltung zwischen 5:00 und 16:30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen auf dem rechten Ufer zu rechnen ist.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Das für Mittwoch, den 16. Juni 2021, geplante Treffen zwischen Joe Biden, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, und seinem russischen Amtskollegen, Präsident Wladimir Putin, stellt eine grosse sicherheitspolitische Herausforderung für die Genfer Polizei und ihre Partner dar.
Es wird auch eine neue Gelegenheit sein, ihre Fähigkeiten zu demonstrieren.
Nach starken Regenfällen spülen Bäche und Flüsse oft grössere Mengen an Schwemmholz in die Seen.
Das kann gefährlich werden. Darum übernimmt unsere Seepolizei das Einsammeln und Binden von Schwemmholz.
Ein verdächtiger Gegenstand hat am Donnerstagnachmittag (29.4.2021) im Weiler Letten (Gemeindegebiet Rümlang) einen Grosseinsatz von Rettungskräften ausgelöst.
Um circa 14 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass in einem Briefkasten der Türkischen Gemeinschaft Schweiz, ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden sei.
Die Kantonspolizei informiert, dass am 22.04.2021 in Lugano, Grancia und Sorengo eine Kontrollaktion auf 4 Baustellen durchgeführt wurde, die auf dem Gebiet aktiv sind.
Die Operation wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei der Stadt Lugano, der Polizei von Ceresio Sud, Inspektoren des Arbeitsinspektorats (UIL), der Paritätischen Kommission des Kantons (CPC) und der Interprofessionellen Inspektionsvereinigung (AIC) durchgeführt.
Mit ihrer Aktion "Achtung Kinder überraschen" will die Regionalpolizei Zofingen für mehr Sicherheit auf den Schulwegen sorgen.
Deshalb wird sie nach dem Schulbeginn vom 10. August 2020 während zwei Wochen vermehrt vor Schulen und an neuralgischen Stellen auf dem Schulweg präsent sein und Kontrollen durchführen.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat heute ihren Schlussbericht zum tödlichen Unfall eines Kundenbegleiters im August 2019 in Baden veröffentlicht. Die SBB hat seit dem Unfall eine Reihe von Massnahmen eingeleitet, um die Sicherheit für Mitarbeitende und Reisende weiter zu erhöhen.
Dazu zählen ein angepasster Abfahrtsprozess, externe Audits im Meldewesen und in den Instandhaltungsprozessen sowie die Erneuerung der Türkomponenten und -systeme.
Der tragische Unfalltod eines Chefs Kundenbegleitung im August 2019 in Baden hat die SBB erschüttert.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.
In der kommenden Woche findet die „Aktion Schulweg“ statt, bei der Schülerinnen und Schüler die Verkehrsteilnehmer mit einem Geschenk überraschen.
Bei der ‚Aktion Schulweg‘ verteilen Primarschulkinder während mehreren Tagen in verschiedenen Gemeinden ein kleines Geschenk an die Fahrzeuglenker.
Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden.
Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.
Die Regionalpolizei hat 2018 ihre Gruppengrössen verkleinert und ist somit noch effizienter aufgestellt. Die neue Fachgruppe Prävention intensiviert das Engagement in Richtung Sicherheit im Alter und behält den Fokus auf der Verkehrsinstruktion in den Schulen und auf der Jugendarbeit.
Der Jahresbericht 2018 zeigt ein sehr gutes Rechnungsergebnis. Es können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden erfolgen.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Zusammenarbeit mit dem Amt für Militär und Zivilschutz (AMZ) und dem Forensischen Institut Zürich FOR am Samstagvormittag (27.10.2018) im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durchgeführt.
Es wurden 67 Schusswaffen, 13 Hieb- und Stichwaffen sowie rund 15 Kilogramm Munition abgegeben. Die Gegenstände werden vernichtet.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin.
Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.
Das schöne Wetter lockte am Samstag, 23.06.2018, zahlreiche Motorradfahrer-/innen zu einer Ausfahrt über die Pässe. Rund 150 Biker informierten sich auf dem Urnerboden anlässlich des Aktionstages „SuperBiker 2018“ über sicheres und unfallfreies Motorradfahren.
Polizisten der Kantonspolizeien Glarus und Uri empfingen die motorradbegeisterten Personen und beantworteten Fragen rund ums Motorradfahren. Ebenfalls vor Ort waren Experten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr (ASSV) sowie der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS), welche nützliche Tipps und Informationsmaterial zur Unfallverhütung abgaben.
Am 17. Juni 2018 gegen 16:00, ereignete sich auf der „Fenêtre d’Arpette“ ein Bergunfall. Ein Wanderer verlor dabei sein Leben.
Zwei Wanderer verliessen Trient mit der Absicht sich nach Champex zu begeben.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.
Nach zwei Einbruchdiebstählen in Spiez konnte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Obwalden zwei mutmassliche Täter fassen. Die beiden Männer, welche zunächst mit dem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet waren, konnten in Sarnen auf der Autostrasse A8 gestoppt und in Haft genommen werden.
Am 07.02.2018 um zirka 11:00 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass zwei unbekannte Männer dabei seien in ein Mehrfamilienhaus in Spiez einzubrechen. Noch vor Eintreffen der Polizei gelang es den Tätern in unbekannte Richtung zu flüchten. Der Melder konnte sich das Kontrollschild des verwendeten Fahrzeuges merken und der Polizei weiterleiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (22.11.2017) in den Bezirken Affoltern und Dietikon Kontrollen auf Grossbaustellen und im Rahmen der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durchgeführt.
Dabei wurden während knapp drei Stunden 37 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Eine Person wurde wegen Missbrauchs von Ausweisen und Schildern zur Anzeige gebracht.