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Grosskontrolle gegen Kriminaltourismus und zur Einbruchsprävention auf der Autobahn A2

In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei im Schwarzwaldtunnel auf der Autobahn A2 eine Grosskontrolle durchgeführt. Die Kontrolle war Teil einer kantonsübergreifenden Aktion gegen Kriminaltourismus und zur Einbruchsprävention. Die Kantonspolizei führte die Kontrolle gemeinsam mit den Partnern aus dem Dreiländereck durch: der französischen Police National, der deutschen Polizei und der Grenzwachtregion Basel.

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Christenverfolgung: Sind wir schon soweit in Europa? Hilferuf von Christen aus Asylunterkunft

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) Rotenburg a. d. Fulda war es zu einer Vielzahl religiös motivierter Übergriffe gegen Christen gekommen. Eine Gruppe iranischer Betroffener verfasste deshalb im Juli einen schriftlichen Hilferuf. Auch die Heimleitung wurde informiert und leitete daraufhin gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Gießen Massnahmen zum Schutz der Betroffenen ein.  Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hat die Vorfälle dokumentiert und am 24. Oktober veröffentlicht www.opendoors.de/bericht-rotenburg-2016.

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Embrach: 16-jähriger Mann verliert Herrschaft über seinen Wagen

Der Fahrer und der Beifahrer eines Personenwagens wurden in Embrach verletzt, als der Lenker am frühen Sonntagmorgen (16.10.2016) die Herrschaft über seinen Wagen verlor und gegen eine Hauswand prallte. Die beiden jungen Männer, ein 16-jähriger Mann aus dem Kanton St. Gallen, der legal ein auf 30 km/h gedrosseltes Auto fuhr, und sein 18-jähriger Beifahrer aus Winterthur zogen sich bei einem Verkehrsunfall mittelschwere Verletzungen zu.

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15-Jähriger schlägt Taxifahrer ins Gesicht

In der Nacht auf Samstag kam es zwischen ein und zwei Uhr vor dem SAL in Schaan mehrfach zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen einem 15-jährigen Jugendlichen und einem auf Kundschaft wartenden Taxifahrer. In der Folge schlug der Jugendliche den Taxifahrer ins Gesicht. Zur Verteidigung setzte der Taxifahrer einen mitgeführten Pfefferspray gegen den Angreifer ein.

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Unfall im Urlaub: Zum Glück gibt es die Suva

Immer wieder bleiben Schweizer Touristen nach einem Unfall im Ausland auf einem Teil der Behandlungskosten sitzen, wenn sie von einem Privatspital oder einem Privatarzt behandelt wurden. Sind die Verunfallten ungenügend versichert, können die finanziellen Konsequenzen verheerend sein. Die Suva empfiehlt deshalb, vor jeder Reise ins Ausland eine Ferien- und Reiseversicherung abzuschliessen.

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Seelisberg: Motorrad und Personenwagen kollidiert

Am Dienstagabend, 23. August 2016, kurz vor 19.30 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Zuger Kontrollschild auf der Dorfstrasse von Emmetten Richtung Seelisberg. Im Bereich oberhalb des Sees geriet der Motorradfahrer aus derzeit unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit dem linken Randstein und anschliessend mit einem entgegenkommenden Personenwagen mit Nidwaldner Kontrollschildern.

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FARC-Abkommen: Hoffnung für Christen in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen. Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.

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Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk „Open Doors“ startet im Rahmen der mehrjährigen Kampagne „Hoffnung für den Nahen Osten“ die Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“. Angestrebt wird das Ziel, auf der ganzen Welt eine Million Unterschriften zu sammeln, um die internationale Gemeinschaft auf die Bedrohung der Christenheit im Nahen Osten durch Krieg und Verfolgung aufmerksam zu machen. Die Bevölkerung Syriens und des Iraks erlebt unermessliches Leid. In diesen beiden Ländern kommt der christlichen Gemeinschaft in der Gesellschaft seit fast 2000 Jahren eine tragende Rolle zu. Vom Nahen Osten aus verbreitete sich das Christentum einst in alle Welt. Die heutigen Christen im Irak und in Syrien blicken auf eine lange Tradition zurück und sie machen geltend, dass sie in der Wiege dieser Weltreligion leben. Sie sind sich ihrer langen Geschichte bewusst.

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Verfolgung von christlichen Flüchtlingen: Alles „Lüge“?

Ein kritischer F.A.S.-Artikel hat die "Seriosität" einer Erhebung des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors angezweifelt, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. (Wir berichteten.) In einer Stellungnahme äussert sich Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz zu den angeblichen "Enthüllungen" der FAZ. Wir geben im Folgenden die Stellungnahme wieder.

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Keine Zweifel an Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hält trotz eines kritischen F.A.S.-Artikels an den Ergebnissen einer Erhebung fest, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. Am 9. Mai lud Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat der Orientalischen Christen (ZOCD), der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), der Aktion für verfolgte Christen (AVC), Kirche in Not (Weltweites Hilfswerk Päpstlichen Rechts) sowie Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Berlin-Steglitz und auch zwei Betroffenen zu einer Pressekonferenz in Berlin ein.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Christen werden weltweit am stärksten verfolgt

Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Rund 100 Millionen Christen werden aufgrund ihres Glaubens weltweit verfolgt. Daran erinnert der jährliche Weltverfolgungsindex (WVI) des Hilfswerks „Open Doors“. Blutige Proteste und gewaltsame Ausschreitungen – so sieht in islamischen Ländern die Antwort auf den sogenannten „Mohammed“-Film aus. Üble Folgen hat das auch für die christliche Minderheit in diesen Ländern, deren ohnehin schlechte Lage nun zusätzlich gefährdet ist.

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