An diesem Neujahrstag gab es einige Temperaturrekorde. Darunter wies eine Station einen ganz speziellen Temperaturverlauf auf. Wir schauen uns das Ganze im Detail an.
In der Silvesternacht sind aus dem Kantonsgebiet rund 30 Meldungen im Zusammenhang mit Feuerwerk eingegangen. Zudem wurden über 20 Meldungen wegen Streitereien und ebenso viele wegen Ruhestörung verzeichnet. In einzelnen Fällen wurden Personen verletzt. Ermittlungen dazu sind im Gange.
Am Sonntag (01.01.2023), kurz vor 13:40 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Badstrasse ein Brand entdeckt worden. Er griff auf den Dachstock über. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
In der Neujahrsnacht wurde die Kantonspolizei über eine illegale Rave Party in einem Wald in Bulle informiert. Der Oberamtmann des Greyerzerbezirks ordnete die Beendigung der Veranstaltung an. Der Organisator wurde identifiziert und wird angezeigt. Die Polizeiintervention verlief friedlich. Am Samstag, 31. Dezember 2022, gegen 21:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei über eine Rave Party, welche in Bulle in einer Waldlichtung namens "Grande Cithard" stattfand, informiert.
Am Sonntag, 01.01.2023, ca. 09.00 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Netstal, Fahrtrichtung Glarus, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Ein 18-jähriger Lenker kam eingangs Netstal wegen eines Sekundenschlafs mit hohem Tempo von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Kandelaber.
Eine Frau, die am Samstag bei einem Brand eines Bauernhauses in Wasen im Emmental schwer verletzt worden war, ist verstorben. Sie war in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden. Die Ermittlungen zum Brand dauern an.
Am Samstagabend ist in Niederscherli ein Weihnachtsbaum in einer Wohnung in Brand geraten. Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar.
In Lohn-Ammannsegg ist am Samstagnachmittag ein Mann von drei Personen beraubt worden. Die Polizei konnte die mutmasslichen Täter kurz darauf in Biberist anhalten und festnehmen.
In den frühen Morgenstunden erblickte das erste Kind am Stadtspital Zürich Triemli das Licht der Welt. Auf einen Namen für das Mädchen haben sich die Eltern noch nicht geeinigt.
In Liechtenstein ereigneten sich von Freitag (30.12.) bis zum Neujahrstag mehrere Verkehrsunfälle. Eine Motorradbeifahrerin wurde verletzt. In mehreren Fällen entstand Sachschaden. Am Freitag (30.12.), 18 Uhr meldete ein Autofahrer, dass er mit seinem Auto ausgangs Triesenberg in Richtung Malbun mit einem Reh kollidiert sei. Das Reh sei weggesprungen.
Am 31.12.2022 meldete ein Passant den Rettungsdiensten, dass in der Neuhausstrasse Ecke Kleinhüningeranlage, mehrere Autos brennen. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brand in kurzer Zeit löschen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es im Keller der Liegenschaft zu einem Brand gekommen war und die Flammen aus dem Kellerfenster auf die Fahrzeuge übergriffen hatten.
Rund um die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel erreichten rund ein Dutzend Meldungen die Zuger Polizei. Dabei wurde unter anderem ein 15-jähriger von einem Feuerwerkskörper getroffen und leicht verletzt. Zwischen Samstagabend (31. Dezember 2022), 19:00 Uhr und Sonntagmorgen (1. Januar 2023), 07:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund ein Dutzend Meldungen ein. Darunter ein paar Einsätze in Baar und Cham, weil brennende oder noch heisse Gegenstände unachtsam entsorgt wurden. Dabei entstanden Glimmbrände. Diese konnten durch die Einsätzkräfte rasch gelöscht werden.
Am Samstagmittag brannte ein Pferdegespann mit Kutsche in Mettau durch und stürzte in der Folge einen Abhang hinunter. Der Unfall ereignete sich am 31.12.2022, kurz vor halb 12 Uhr am Mittag, im Wald auf Gemeindegebiet Mettau. Die vor eine Kutsche gespannten Pferde brannten durch, nachdem sie sich mutmasslich wegen eines Traktors erschreckt hatten.
Das Alltagsgeschäft und die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel beschäftigten die Kantonspolizei Schwyz. In der Zeit von Samstagabend, 31. Dezember 2022, bis am Neujahrsmorgen 2023 generierten rund zwei Dutzend Meldungen eine Ausrückung. Gleich in mehreren Fällen standen Streitigkeiten und aggressives Verhalten von alkoholisierten Personen im Vordergrund. Die weiteren Einsätze im Zusammenhang mit der Silvesterfeier betrafen Nachtruhestörungen, Unfug mit Feuerwerk und Sachbeschädigungen.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) leisteten zwischen Heiligabend und Neujahr insgesamt 871 Einsätze. Wie üblich hatte es besonders die Silvesternacht in sich und es gab ein grosses Einsatzaufkommen.
Um Mitternacht hat Marius Weyermann das Kommando der Kantonspolizei Zürich übernommen. Er trat damit die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Bruno Keller an. In einem kleinen feierlichen Akt in der Einsatzzentrale in Zürich überreichte der Sicherheitsdirektor Mario Fehr die neuen Gradabzeichen dem Kommandanten. Zuvor hatten sich Regierungsrat Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht (31.12.2022) gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt. Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich ins Polizei- und Justizzentrum und in die Einsatzzentrale. Hierbei wurden sie teilweise begleitet von Kantonsrätin Andrea Gisler, Kantonsrat Markus Schaaf und Peter Reinhard, Präsident des Verbands der Sicherheitsbeauftragten der Flughafenpolizei.
In der Silvesternacht hat die Kantonspolizei St.Gallen über 100 verschiedenste Einsätze geleistet. Diese Anzahl ist über denjenigen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Vorfälle mit Feuerwerk. Diese führten zu über zehn Bränden. Eine Person wurde in der Nähe einer Feuerschale unbestimmt verletzt. Auffallend viele Brandmeldungen wurden der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet. Die Brandursachen stehen im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerk oder im unvorsichtigen Umgang mit Feuer.
In der Nacht von Silvester auf Neujahr waren die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich mit verschiedenen Einsätzen gefordert. Nach dem bisherigen Kenntnisstand verlief der «Silvesterzauber» aber aus polizeilicher Sicht friedlich. Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand der diesjährige «Silvesterzauber» wieder statt, mehrere zehntausend Personen besuchten das Festgelände sowie das rund 20-minütige Feuerwerk.
Regierungsrat Mario Fehr und der designierte Kommandant Marius Weyermann haben sich ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt. Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich in die Einsatzzentrale.
Wie jede Nacht, so auch in dieser zum Jahreswechsel, stand die Schaffhauser Polizei zugunsten der Sicherheit im Einsatz. Vor allem der unsachgemässe Umgang mit Feuerwerk sorgte für etliche Interventionen der Polizei sowie der Feuerwehr. Eine Person feuerte aus Faustfeuerwaffen Knallpatronen ab.
Am Samstag, 31. Dezember 2022, kurz vor 20.00 Uhr, ist es in einem Recyclingcenter in Schattdorf zu einem Grossbrand gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Lager von Entsorgungsmaterial in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern und das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Zurzeit bestehen keine Meldungen zu verletzten Personen. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Brandwache wird durch die Feuerwehr sichergestellt. Die Kantonspolizei Uri hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
An Silvester gingen bei der Stadtpolizei Chur Beschwerden wegen Abfeuern von Feuerwerkskörpern und Lärmklagen in den Wohnquartieren ein. Zudem wurde die Feuerwehr mehrmals zu kleineren Bränden aufgeboten. Bei der Stadtpolizei Chur sind an Silvester mehrere Meldungen über fehlgeleitete Feuerwerks- und Knallkörper sowie kleineren Bränden eingegangen.