Der Cyberspace wird oft zur Begehung von Straftaten genutzt.
Es gibt diverse Tipps und Tricks, wie man sich vor den Gefahren im Internet schützen kann.
Die Kantonspolizei St.Gallen betreibt Präventionsarbeit, um Straftaten zu verhindern. Unsere Fachpersonen bieten sowohl Vorträge als auch Einzelgespräche an. Sie beraten Firmenkunden sowie Privatpersonen über einbruchhemmende Massnahmen, basierend auf den Standards von „Sicheres Wohnen Schweiz“.
Die Kantonspolizei St.Gallen arbeitet zudem in den Fachgremien der Schweizerischen Kriminalprävention mit und verbreitet deren Informationsmaterial.
Cybergrooming - bezeichnet das gezielte Ansprechen von Minderjährigen über das Internet mit dem Ziel, sexuelle Kontakte zu knüpfen.
Fündig werden Pädosexuelle auf Social Media Plattformen oder auch in Online-Spielen, welche von Kindern und Jugendlichen gern und oft genutzt werden.
Dass die Hochsaison für Dämmerungseinbrecher begonnen hat, zeigen über ein Dutzend Wohnungseinbrüche von Mittwoch- und Donnerstagabend.
Die Kantonspolizei mahnt zu Wachsamkeit.
Die Kantonspolizei stellt im Wallis eine Zunahme dieses Phänomens fest. Von CEO-Betrug spricht man, wenn Betrüger die Identität eines Firmenleiters annehmen und Mitarbeitende der Finanzabteilung des Unternehmens per E-Mail anweisen, eine Zahlung auf das Konto der Kriminellen zu tätigen.
Die Beträge, die auf diese Weise ergaunert werden, sind beträchtlich.
Der Beobachter rief im Sommer dazu auf, heikle Stellen auf Schulwegen zu melden. Das Echo war enorm. Die Auswertung der 585 gemeldeten Orte zeigt: Viele Eltern beschäftigen die gleichen Probleme, unabhängig davon, ob ihr Kind in Lonay VD oder Scuol GR zur Schule geht.
Auf einer interaktiven Karte können Leserinnen und Leser nun nachschauen, ob sich auch in ihrer Gemeinde ein gefährlicher Schulweg befindet.
Das Präsidialdepartement und das Justiz- und Sicherheitsdepartement haben die angekündigte Sensibilisierungskampagne im Rahmen des Projekts „Halt Gewalt“ gestartet.
Das Ziel ist, in der Bevölkerung eine klare Haltung gegen Häusliche Gewalt zu etablieren und Hemmungen bei der Hilfeleistung abzubauen.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig. Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden. Zielgerichtete, schwere Gewalt soll dadurch möglichst verhindert werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist Anlaufstelle bei Bedrohungssituationen für Ämter, Behörden und Firmen sowie Ansprechpartner verschiedener Hilfsorganisationen wie Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Der Jugenddienst ist Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern, Schulen, Behörden sowie Institutionen aus dem Jugendbereich.
Die Mitarbeitenden des Jugenddienstes führen und leiten Ermittlungen gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen. Sie leisten Präventionsarbeit mittels Vorträgen an Schulen und an öffentlichen Anlässen.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen. Neben den bereits bekannten Maschen setzen sie teilweise auf eine neue Vorgehensweise. In einem der Fälle gelang es, denn „Geldabholer“ festzunehmen.
Am vergangenen Donnerstag, den 3. November 2022, erhielt eine 81-jährige Frau einen Anruf von einem ihr unbekannten Mannes. Der Betrüger, der Mundart sprach, gab sich am Telefon als Polizist aus und erzählte der Rentnerin eine frei erfundene Geschichte, wonach ihr Geld bei der Bank nicht mehr sicher sei und sie helfen könne, eine Straftat aufzuklären. Er forderte die Frau auf, bei der Bank einen grösseren Geldbetrag abzuheben und diesen bei einem Bitcoin-Automaten einzuzahlen. Ein Taxifahrer werde sie in Kürze abholen und sie unterstützen.
Am Sonntagmorgen, 06. November 2022, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 6 zwei Männer, die kurz zuvor in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen waren.
Kurz nach 02:30 Uhr meldete ein Anwohner der Stadtpolizei Zürich verdächtige Geräusche im Gebäude. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich an die betroffene Örtlichkeit.
Am Donnerstagabend, 3. November 2022, führte die Stadtpolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) eine Kontrollaktion im Kreis 5 durch.
Zwischen 19 Uhr und 22 Uhr kontrollierten Mitarbeiter/innen der Stadtpolizei Zürich während einer Aktion zum nationalen „Tag des Lichts“ mit Schwerpunkt „Sicht und Licht“ 46 Fahrzeuge und ihre Lenker/innen.
Ein Mann, der sich zuvor in der Stadt Zug verdächtig verhalten hatte, wollte sich einer Polizeikontrolle entziehen.
Dabei warf er ein Fahrrad, welches er auf seiner Flucht benutzte, in Richtung einer Polizistin. Der Plan des Mannes ging jedoch nicht auf und er wurde festgenommen. Ein paar Stunden später wurden in Cham zwei weitere Männer ebenfalls verhaftet, weil sie in unverschlossene Autos eingestiegen sind.
Anlässlich des 16. Nationalen Tag des Lichts hat die Schaffhauser Polizei am Donnerstag (03.11.2022), unter dem Motto "Mach dich sichtbar", im ganzen Kanton Schaffhausen Verkehrskontrollen durchgeführt.
Der TCS (Touring Club Schweiz) hat diese Kontrolltätigkeit mit Reparaturangeboten auf den Kontrollstellen unterstützt. Zusätzlich zu diesen Kontrollstellen wurde an einem Infostand auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen Leuchtmittel an Fussgänger abgegeben.
Wer sich im Strassenverkehr sichtbar macht, kann das Unfallrisiko minimieren. Besonders in der dunklen Jahreszeit tragen geeignete Kleider und Ausrüstung entscheidend zur Sicherheit im Strassenverkehr bei.
Die Kantonspolizei Bern führt vermehrt Sensibilisierungsaktionen und Beleuchtungskontrollen durch und startet rund um den heutigen nationalen Tag des Lichts den Leuchtwestenwettbewerb bei den 4. und 5. Klassen im Kanton Bern.
Wer hat dies nicht schon erlebt!? Plötzlich quasi aus dem Nichts erblickt man einen dunkel gekleideten Zweiradfahrer oder Fussgänger, oftmals ohne Licht. Solche Erlebnisse müssten nicht sein.
Der heutige Tag des Lichts soll euch daran erinnern, dass solche Momente vermieden werden können.
Dabei dreht sich alles um eure Sichtbarkeit im Strassenverkehr.
Wer leuchtet wird rechtzeitig gesehen. Mit gut sichtbaren Kleidern und reflektierenden Accessoires seid ihr auch im Dunkeln sicherer unterwegs.
Dem will unser Kommissariat Prävention entgegenwirken und hat im Jahr 2022 bis jetzt 90 Beratungen zum Thema Einbruchschutz durchgeführt.
Diese bieten wir der Stadtzürcher Bevölkerung kostenlos an und zeigen auf, wie man das Einbruchsrisiko wirksam reduzieren kann.
Nach dem Start der Winterzeit fand gestern der nationale „Tag des Einbruchschutzes“ statt.
Während der dunklen Jahreszeit kommt es vermehrt zu Einbrüchen.
Am Donnerstag, 3. November 2022 findet zum sechszehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Nach der Umstellung auf die Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu.
Dabei wird die früh einsetzende Dämmerung genutzt, um sich Zugang in Einfamilienhäuser und Wohnungen zu verschaffen.
Am gestrigen Nationalen Tag des Einbruchschutzes waren wir an vier verschiedenen Einkaufsstandorten präsent und haben die Bevölkerung darauf hingewiesen, wie sie uns bei der Einbruchsbekämpfung unterstützen kann.
Zusammen mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten hat auch Kommandant Damian Meier viele Gespräche mit der Bevölkerung geführt und dabei auf die bis Februar 2023 laufende Aktion "Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbruch" hingewiesen.
Nur wer gut sichtbar ist, wird frühzeitig erkannt – und steigert damit die Sicherheit im Strassenverkehr. Gerade in der herbstlichen Dämmerung und Dunkelheit werden beleuchtete sowie mit Reflektoren ausgestattete Verkehrsteilnehmende deutlich früher erkannt.
Am 3. November 2022 findet der nationale "Tag des Lichts" statt, an welchem schweizweit auf die Problematik der mangelnden Sichtbarkeit eingegangen wird. Auch die Regionalpolizei Zofingen beteiligt sich mit gezielten Kontrollen an dieser Kampagne.
Nur wer gut sichtbar ist, wird frühzeitig erkannt – und steigert damit die Sicherheit im Strassenverkehr. Gerade in der herbstlichen Dämmerung und Dunkelheit werden beleuchtete sowie mit Reflektoren ausgestattete Verkehrsteilnehmende deutlich früher erkannt.
Am 3. November 2022 findet der nationale "Tag des Lichts" statt, an welchem schweizweit auf die Problematik der mangelnden Sichtbarkeit eingegangen wird. Auch die Regionalpolizei Zofingen beteiligt sich mit gezielten Kontrollen an dieser Kampagne.
Am heutigen nationalen Tag des Einbruchschutzes bittet die Kantonspolizei Thurgau die Bevölkerung um Vorsicht und gibt Tipps, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.
Die dunkle Jahreszeit mit der frühen Dämmerung erleichtert vielen Einbrechern die Arbeit.
Mit dem heutigen Tag des Einbruchschutzes startet auch im Kanton Solothurn erneut die Präventionskampagne „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“.
Die Polizei bittet damit die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden. Dank solcher Meldungen konnten schon oft Einbrecher/-innen festgenommen werden.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis 24. Februar 2023.
Heute, am Nationalen Tag des Einbruchschutzes, lanciert die Schaffhauser Polizei zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps wiederum die Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbrecher".
Die Bevölkerung wird dabei gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen unverzüglich die Polizei zu informieren.
Mit Beginn der Winterzeit steigt das Einbruchsrisiko.
Die Polizei verstärkt ihren Einsatz gegen die Einbruchskriminalität ab sofort und ermahnt die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit.
Heute Abend werden wieder Geister, Zombies, Hexen, Skelette und sonstige gruselige Gestalten von Haustür zu Haustür ziehen.
Auch wenn bei diesem amerikanischen Brauch kleine Streiche üblich sind, Sachbeschädigung, Belästigung und Diebstahl sind auch an Halloween verboten und können strafrechtliche Konsequenzen haben.
Im Strassenverkehr werden Fussgänger*innen oder Velofahrer/innen oft zu spät gesehen und es kommt zu gefährlichen Situationen. Das Problem verschärft sich ab der Dämmerung oder schlechter Sicht noch zusätzlich. Bei Nacht oder während der Dämmerung ist das Unfallrisiko zu Fuss und mit dem Velo drei Mal höher als am Tag. Bei nächtlichem Regen, Schnee oder Gegenlicht steigt es bis auf das Zehnfache.
Schützen Sie sich darum mit gut sichtbaren Kleidern und Accessoires sowie der richtigen Beleuchtung am Fahrrad vor Unfällen. Aber nicht nur in der Nacht, auch tagsüber ist es wichtig, gut sichtbar zu sein.
Am 31. Oktober 2022 organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und dem Verein „Sicheres Wohnen Schweiz“ (SWS) den 8. nationalen Tag des Einbruchschutzes.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu verbessern.
Unsere Quartierpolizisten, Paul Widrig und Andreas Bissegger, waren im Wohn- und Pflegehaus Wienerberg um die Bewohnerinnen und Bewohner über das Thema "Falsche Polizisten" zu informieren.
Ältere Personen sind oft das Ziel von Betrügerinnen und Betrüger, die sich am Telefon als angebliche Verwandte, fürsorgliche Polizistinnen oder Polizisten ausgeben.
Seit vergangener Woche werden im Kanton Bern erneut vermehrt telefonische Betrugsversuche registriert. Der Kantonspolizei Bern wurden vor allem „Schockanrufe“ und Anrufe mit der Betrugsmasche „Falsche Polizisten“ gemeldet.
In vier Fällen erbeutete die Täterschaft Bargeld und Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Montag, 31. Oktober 2022, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“.
Zu geringer Abstand bei hoher Geschwindigkeit hat schon zu manchem Unfall auf St.Galler Autobahnen geführt. Die Kantonspolizei St.Gallen führt deshalb auf Ende 2022 ein neues Messsystem ein, welches die Einhaltung des Mindestabstands kontrolliert.
Damit soll die Verkehrssicherheit auf Hochleistungsstrassen weiter erhöht werden.
Plötzlich einsetzender Starkregen auf der Autobahn und heftige Gewitter mit Windböen – das Extremwetter infolge des Klimawandels nimmt auch in der Schweiz zu[1] und kann bei Autofahrten gefährlich werden.
So fühlen sich knapp ein Drittel der Autofahrer in der Schweiz (32,7 Prozent) in Extremwettersituationen hinsichtlich ihres eigenen Fahrvermögens – beispielsweise in Bezug auf das angemessene Verhalten, die Kenntnis geltender Verkehrsregeln oder die Reaktion in Gefahrensituationen – unsicher. Das ergab eine repräsentative GfK-Online-Umfrage[2] im Auftrag des Technologieunternehmens Continental Suisse SA. Für mehr Fahrsicherheit bei Gewitter und Starkregen gibt Continental daher Tipps.
Insgesamt 35 Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Organisationen haben am vierten Netzwerktreffen der Fachstelle Seniorenschutz teilgenommen.
In angeregten Diskussionen wurden definierte Handlungsfelder konkretisiert und das weitere Vorgehen besprochen.
Bei der Kantonspolizei Glarus gingen in den letzten Tagen mehrere Meldungen ein, wonach Haushalte persönlich adressierte Schreiben mit Versprechungen einer Erbschaft erhalten haben.
In den persönlich verfassten dubiosen Schreiben sucht ein ausländischer Anwalt die Nachkommen eines verstorbenen Mandanten. Dieser soll angeblich ein grosses Vermögen hinterlassen haben, für welches nun ein Erbberechtigter gesucht wird.
Eine Abkürzung ist nicht immer sicherer und schneller.
Das musste auch Margrith schmerzlich erfahren: Voll im Schwung schwenkt sie nach rechts, um einfach über eine komplizierte Strassenkreuzung zu kommen.
In der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer im Strassenverkehr gut erkennbar sind.
Dunkel gekleidete Personen oder Fahrzeuge ohne Licht werden von anderen Verkehrsteilnehmern häufig zu spät wahrgenommen.
Auf der A1-Raststätte Würenlos sowie in Lenzburg nahm die Polizei am Dienstagnachmittag insgesamt fünf Männer fest.
Weil der dringende Verdacht im Raum steht, dass diese auf Einbruchstour waren, wurden alle festgenommen.
Mit der Zeitumstellung vom 30. Oktober 2022 steigt die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen. Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden.
Mit dem frühen Eindunkeln sind vermehrt Einbrecher am Werk, welche im Schutz der Dämmerung ihrer deliktischen Tätigkeit nachgehen. Diese Einbrüche werden hauptsächlich in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 22.00 Uhr verübt.
Zwischen dem 10. und 16. Oktober 2022 führte die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien auf dem gesamten Kantonsgebiet eine repressive Aktion zur Bekämpfung der Mobiltelefonbenutzung am Steuer durch.
Nach einer Präventionskampagne, die vom 19. September bis zum 9. Oktober 2022 durchgeführt wurde, folgte die repressive Phase der Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien.
Am Montag, 31. Oktober 2022 spricht die Schweiz über Einbruchschutz. Die Kantonspolizei Graubünden informiert die Bevölkerung in Scuol, Stradun beim Coop-Center und auf der Plazza da Posta in Müstair.
Seit 2015 findet jeweils am ersten Montag nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt.
Die Kantonspolizei Thurgau führt am 3. November anlässlich des Nationalen Tag des Lichts Standaktionen in Frauenfeld, Kreuzlingen, Arbon und Rickenbach durch.
Der Tag des Lichts findet am Donnerstag, 3. November bereits zum 16. Mal statt und erinnert daran, dass in der dunklen Jahreszeit das Unfallrisiko auf der Strasse höher ist.