Drei Verletzte und Totalschaden nach Unfall
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet ein 63-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer mit einem Wagen unter noch nicht restlos geklärten Umständen ins Schleudern und kollidierte anschliessend mit einem anderen Auto.
Dieses wurde dadurch in die Beton-Elemente der Fahrbahntrennung geschoben, kippte um und kam schliesslich auf der rechten Fahrzeugseite liegend zum Stillstand. Das umgekippte Fahrzeug hatte deutsche Kontrollschilder.
Der 63-Jährige und der 28-jährige Lenker des anderen Autos sowie dessen 24-jährige Beifahrerin zogen sich Verletzungen zu und mussten durch die Sanität Basel in verschiedene Spitäler eingeliefert werden.
An beiden Personeneagen entstand Totalschaden, sie wurden abgeschleppt. Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten mussten bis gegen 18.20 Uhr zwei von drei Fahrstreifen gesperrt werden. Dies führte zu einem langen Rückstau in Fahrtrichtung Bern/Luzern, verbunden mit entsprechenden Wartezeiten.
Die Staulänge betrug phasenweise über zehn Kilometer und das Stauende befand sich weit im Kanton Basel-Stadt.
Nachdem die Unfallstelle kurz vor 18.30 Uhr definitiv geräumt werden konnte, normalisierte sich die Verkehrslage nur zögerlich.