Selber mit einem Messer tödlich verletzt bei Gespräch mit Vorgesetzten

Kurz vor 8 Uhr führte ein Vorgesetzter mit dem Arbeiter ein Gespräch, das in Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden mündete. Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich behändigte der 43-Jährige im Verlaufe des Diskussion unvermittelt ein mit sich geführtes Messer und stach sich damit in die Brust.

Die sofort durch den Betrieb alarmierte Sanität war innert kurzer Zeit an Ort und Stelle. Trotz den Reanimationsbemühungen starb der Mann wenig später. Die Angestellten des Unternehmens wurden durch Fachkräfte psychologisch betreut.

Empfehlungen