Neun Teenager verüben 29 Sachschäden

Die Schüler und Schülerinnen schrieben mit wasserfesten Farben unterschiedliche Schriftzüge auf Mauern, Parkbänke und dergleichen. Besonders bedenklich dabei ist, dass teilweise rassistisch motivierte, nämlich judenfeindliche Texte geschrieben wurden.

Die Schmierereien können nur mit sehr grossem Aufwand entfernt werden. Es entstand Sachschaden von über 21’000 Franken. Im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen wurden 13 Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt und zur Anzeige gebracht.

Die Jugendlichen wurden nun an die Jugendanwaltschaft Appenzell verzeigt. Nebst Schadenersatz müssen sie mit mehreren Tagen Arbeitsleistung in gemeinnützigen Institutionen rechnen.

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