Arbeiter bei Bahnunfall getötet

Gegen 4.30 Uhr fuhren die beiden Züge von Immensee in Richtung Arth-Goldau. Aus bisher nicht geklärten Gründen kam es kurz vor der Brunmatt zu einer Auffahrkollision.

Ein 54-jähriger Deutscher, welcher sich auf einem Mannschaftswagen im Freien befand, zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

Ein 51-jähriger Portugiese, der sich zusammen mit fünf weiteren Arbeitskollegen im betroffenen Wagen aufhielt, wurde mittelschwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in Spitalpflege. Die übrigen Personen im Wagen blieben unverletzt. Sie werden von einem Care-Team betreut.

Die Feuerwehr der Gemeinde Arth und die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht errichteten eine Ölsperre im Zugersee, weil Diesel- und Hydrauliköl ausgeflossen ist. Zudem stand auch die Intervention der SBB mit einem Lösch- und Rettungszug im Einsatz.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang führen die Staatsanwaltschaft Innerschwyz, die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) des UVEK und die Kantonspolizei Schwyz durch.

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