Koordinierte Kontrolle am Grenzübergang Basel-Lysbüchel

Die Grenzwächter und die Inspektoren der Basler Ämter kontrollierten gezielt den Einreiseverkehr von Frankreich. Dabei nahmen sie 66 Fahrzeuge, drei Linienbusse und insgesamt rund 150 Personen genauer unter die Lupe. Sie entdeckten einen Fahrzeuglenker, der eine verbotene Schlagwaffe mit sich führte. Die Behördenvertreter verfügten bei einer Person eine Passabnahme. Der in Frankreich ohne Aufenthaltsbewilligung lebende Drittstaatenangehörige hatte angegeben, seit einem Monat in der Schweiz zu arbeiten – dies ohne Bewilligung. Bei zwei Drittstaatenangehörigen müssen die Behörden die Sozialversicherungs-, Lohn- und Arbeitsbedingungen genauer abklären. Eine weitere Person war gesucht wegen einer Aufenthaltsnachforschung.

Bei der Einreisekontrolle wurde darauf geachtet, dass es zu keinen grösseren Verkehrsbehinderungen kam. Ein kurzer Rückstau wurde jedoch in Kauf genommen.

Die koordinierten Kontrollen an den regionalen Grenzübergängen durch die Bundes- und Kantonsbehörden findet in unregelmässigen Abständen als flankierende Massnahme zum freien Personenverkehr statt.

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