Chemieereignis fordert drei Verletzte

Elf Personen in der Firma, welche direkten Kontakt zum Geruchsstoff in einer hohen Konzentration hatten, wurden durch die Sanität Liestal und einen Notarzt vor Ort vorsorglich beurteilt. Drei von ihnen wurden in der Folge wegen Augenbrennens und Atembeschwerden zur näheren Abklärung ins Spital eingeliefert.

Die vor Ort vorgenommenen Messungen ergaben, dass für Mensch und Umwelt keine Gefahr bestand. Die Fachleute gaben das Gelände gegen 17.00 Uhr wieder frei.

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