Sturz in Baugrube – mittelschwer verletzt
Am Neujahrsmorgen, kurz vor 02:00 Uhr, hörten Mitarbeiter eine Bewachungsgesellschaft auf der Luzerner Allmend anhaltendes Rufen aus dem Baustellenbereich der Zentralbahn und alarmierten die Polizei. Beim Absuchen des Geländes durch die Luzerner Polizei konnte in einem der Gräben – in ca. 8 m Tiefe – ein offensichtlich verletzter Mann festgestellt werden. Mittels Tiefenrettung durch die aufgebotene Feuerwehr der Stadt Luzern konnte der 22-jährige Schweizer geborgen und durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital Luzern überführt werden.
Gemäss ersten Ermittlungen lag der Mann fast zwei Stunden im Graben, in 50 cm hohem Wasser. Wie er in die komplett gesicherte Baustelle gelangte wird zurzeit noch abgeklärt.