Selbstunfall und Folgeunfall sorgen für langen Stau
Anschliessend katapultierte es das Fahrzeug zurück auf den rechten Fahrstreifen, wo der Personenwagen
quer zur Fahrbahn zum Stillstand kam. Die beiden Fahrzeug-Insassen hatten
Glück im Unglück, blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Am Unfallfahrzeug
entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden und es musste durch den Abschleppdienst
geborgen werden.
Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten war der Belchentunnel in Fahrtrichtung
Bern/Luzern bis gegen 17.00 Uhr nur einstreifig befahrbar. Wegen des Rückstaus ereignete
sich um 16:30 Uhr etwa einen Kilometer vor dem Tunnel Belchen ein weiterer Unfall (Auffahrkollision)
zwischen zwei Personenwagen, bei welchem eine 50-jährige Frau leicht verletzt wurde.
Die Konsequenz der beiden Unfälle war ein langer Stau mit entsprechenden Wartezeiten während knapp zwei Stunden. Die Staulänge betrug maximal zehn Kilometer.