Rechenfehler zu Ungunsten von St. Gallen bereinigt

Die Sache sei erledigt, hiess es am Dienstag im Ständerat. Die kleine Kammer überwies eine Nationalratsmotion, die eigentlich schon erfüllt sei, sagte Kommissionssprecher Philipp Stähelin (CVP/TG).

Finanzminister Hans-Rudolf Merz bezeichnete den Rechenfehler als «sehr peinlich». Der NFA sei aber ein derart komplexes Projekt gewesen, dass in den Berechnungen Fehler aufgetreten seien, sagte Merz.

Die Gesamtheit der Kantone hafte für den Schaden in St. Gallen. Doch das Versagen halte sich in Grenzen: «Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen».

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