Rutschpartie wird von Bäumen gestoppt
Die 29-jährige Frau fuhr gestern um 7.24 Uhr im Kolonnenverkehr in Richtung Passhöhe. In einer Kurve bemerkte sie, dass die Fahrbahn etwas glatt und/oder rutschig war. Weil dann das Vorderfahrzeug auch noch ein bisschen ins Schleudern kam bremste sie – vermutlich etwas zu stark – ab.
Dadurch und weil auf den folgenden Metern tatsächlich eine Schicht Schneematsch lag, verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie rutschte über den schneebedeckten rechten Fahrbahnrand zirka fünf Meter in ein Tobel.
Dass das Fahrzeug nicht weiter rutschte oder sich im steilen Bord nicht noch überschlagen konnte, ist den Bäumen zu verdanken, die schlussendlich die Rutschpartie stoppten.
Die Frau blieb unverletzt.
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