Innerrhoden gegen PC-21-Trainingsflüge

Die Innerrhoder Regierung spricht sich gegen die vom Bund vorgesehene Anpassung der Luftraumstruktur aus, wie sie am Mittwoch bekannt gab. Insbesondere lehne sie eine vollständige Sperrung der Trainingsräume für andere Luftraumbenutzer ab, heisst es weiter.

Die vorgesehenen Übungsräume für die Flugzeuge des Typs Pilatus PC-21 sollen nach Ansicht der Innerrhoder Regierung in den Sachplan Infrastruktur aufgenommen und in dafür vorgesehenen Verfahren den lokalen und kantonalen Behörden zur Anhörung vorgelegt werden. Dann könnte auch die Bevölkerung ihre Mitwirkungsrechte wahrnehmen.

Zur Pilotenausbildung mit den neuen Maschinen will die Luftwaffe zwei Gebiete für die zivile Luftfahrt sperren: Den «Speer» in der Ostschweiz und den «Hohgant» zwischen Bern und der Innerschweiz.

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