Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über den Britischen Inseln bestimmt weiterhin das Wetter über weiten Teilen Europas. Die Schweiz liegt am Südostrand des Hochs in einer schwachen Bisenströmung. Über der feuchten Grundschicht strömt aus Norden trockene und recht milde Luft zum Alpenraum.
Die Landespolizei hat im September bei Verkehrskontrollen sowie im Zusammenhang mit zwei Verkehrsunfällen bei neun Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt. In diesen Fällen wurden weitere Untersuchungen angeordnet sowie deren Führerausweise eingezogen.
Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, ca. 14:45 Uhr, ereignete sich auf der Klausenstrasse in Linthal ein Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer fuhr vom Klausen talwärts in Richtung Linthal.
Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, ca. 11:00 Uhr, ereignete sich in Näfels ein Verkehrsunfall. Ein Lieferwagenfahrer mit Anhänger fuhr auf der Zubringerstrasse in Fahrtrichtung Näfels.
Als Teil des Erhaltungsprojekts A2 Sissach–Eptingen soll die wichtige Ost-West-Verbindung des überregionalen Wildtierkorridors mit dem Bau der Wildtierüberführung Tenniken über die Autobahn A2 und die Kantonsstrasse wiederhergestellt werden. Das Projekt wird von Montag, 20. Oktober 2025, bis Dienstag, 18. November 2025, in den Gemeinden Tenniken und Diegten öffentlich aufgelegt.
Am Donnerstagmorgen (16.10.2025) ist in einem Wohnhaus im Dorfzentrum von Hallau ein Brand ausgebrochen. Das Feuer zerstörte das Gebäude vollständig und beschädigte zwei angrenzende Wohnhäuser schwer. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht eine Brandstiftung im Vordergrund.
Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, um 21.00 Uhr, kam es in Altdorf zu einem Zwischenfall zwischen zwei Männern, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Gemäss bisherigen Erkenntnissen parkierte ein 32-jähriger Schweizer in einem Quartier in Altdorf sein Fahrzeug.
Nach dem Fund einer Kinderleiche in einem Wald bei Klein Upahl im Landkreis Rostock haben die Ermittlungsbehörden Spuren von Gewalt festgestellt. Ob es sich bei dem toten Kind um den vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt, ist noch nicht abschliessend bestätigt.
Nachdem es am 14. Oktober 2025 im Gebiet Kandergrund zu einem weiteren Nutztierriss gekommen war, konnte der dafür verantwortliche Luchs mittels Fotofallen eindeutig als das Individuum B903 identifiziert werden. Am Abend des 15. Oktober 2025 kehrte er zum gerissenen Tier zurück und wurde dabei von der Wildhut erlegt.
Wenn es draussen kalt wird, kehrt weihnachtliche Stimmung ein und in vielen Haushalten wird geschmückt und gebacken. Für unsere vierbeinigen Mitbewohner können Dekorationen und Weihnachtsplätzchen jedoch schnell zur Gefahr werden. Gerade Hunde und Katzen erkunden neugierig ihre Umgebung und so manch festliche Versuchung landet unbemerkt im Maul. Wissenswertes und Tipps rund um typische Gefahrenquellen und winterliche Risiken präsentiert polizeinews.ch in Kooperation mit der Tierarztpraxis zur Schmiede.
Knapp ein Jahr nach dem tätlichen Angriff vor dem Fussballderby GC – FCZ am Bahnhof Hardbrücke hat die Zürcher Staatsanwaltschaft die Strafverfahren gegen über zwei Dutzend Beschuldigte weitgehend abgeschlossen. Sieben Personen wurden bislang angeklagt, 14 mit Strafbefehl bestraft.
Die Kapo Zürich hat in ihrem Archiv ein neues Fundstück ausgegraben. Im Rahmen der Reihe "Kapo gestern" zeigt sie ein historisches Foto zur ersten Bildübermittlung der Polizei.
Am Donnerstagmorgen, 16. Oktober 2025, kam es bei der Kirche Fluntern im Kreis 7 zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Mittwoch (15.10.2025), kurz nach 14:15 Uhr, ist es auf der Autobahn, Höhe Bad Ragaz, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Dies führte zu einem grösseren Rückstau.
Auf einer Strassenbaustelle in Lupfig missachtete ein Lieferwagenfahrer das Haltezeichen des Verkehrsdienstes und prallte gegen einen Arbeiter. Dieser wurde verletzt ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei sucht den Lenker, der ohne anzuhalten weiterfuhr.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun werden der Sonnenhoftunnel auf der A6 sowie der Neufeld- und der Brünnentunnel auf der A1 bei Bern der Reinigung unterzogen. Sie werden jeweils gesperrt.
Das beschädigte Teilstück der Galerie Les Toules, die sich auf der A21 Grosser St. Bernhard kurz vor dem Tunnel Grosser St. Bernhard befindet, wird zurzeit instandgesetzt. Die Arbeiten mit den ersten Nachtsperrungen haben Mitte August begonnen. Nächste Woche sind die letzten Nachtsperrungen geplant. Danach wird der Verkehr noch bis zum Abschluss der Arbeiten Mitte November einspurig geführt.
Am Donnerstag, 6. November 2025, findet zum 19. Mal der "Tag des Lichts" statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto "Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen" steht.
Am 11. Oktober 2025 fand im Palexpo in Genf der grösste Polizeitag der Schweiz statt. Insgesamt wurden 27'000 m² Ausstellungsfläche gestaltet, um mehr als 50 Partnerorganisationen Platz zu bieten. Über 8’236 Besucherinnen und Besucher waren vor Ort.
Die für Ende 2025 geplante vollständige Abschaltung des 3G-Netzes in der Schweiz wird sich direkt auf Autofahrerinnen und Autofahrer auswirken: Der in einigen Modellen verbaute automatische Notrufdienst eCall wird in Fahrzeugen, die ausschliesslich mit 3G-Modulen ausgestattet sind, nicht mehr funktionieren. Für einige ältere Fahrzeugmodelle ist keine Umrüstung möglich, um den potenziell lebensrettenden Dienst weiterhin nutzen zu können.
Am Mittwochabend, 15. Oktober 2025, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz kurz nach 20.30 Uhr zahlreiche Meldungen ein, dass auf einem Parkplatz an der Seedammstrasse in Pfäffikon ein Auto brenne. Die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnte den Brand rasch eindämmen und verhindern, dass die Flammen auf die umliegenden Bäume übergriffen.
Im neuesten Podcast der Armee spricht Oberst i Gst Dan Aeschbach, Kommandant des Kompetenzzentrums Veterinärdienst und Armeetiere (KTV), mit Oberst i Gst Mathias Müller über seine Arbeit zwischen Tradition und Technologie. Bis heute leisten Hunde, Pferde und Maultiere in der Armee unverzichtbare Dienste – von der Rettung verschütteter Personen bis zur Logistik im Gebirge.
Am Donnerstag (16.10.2025) ist es in den frühen Morgenstunden in Schaan zu einem Einbruchdiebstahl in ein Firmengebäude gekommen. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch das Zertrümmern einer Schaufensterscheibe Zugang zum Ladenlokal.
Am Mittwochnachmittag (15.10.2025) sind drei kleine Rinder aus dem OLMA-Messegelände ausgebüxt. Die Tiere rannten durch das Jahrmarktgelände und stiessen mehrere Personen um. Zwei Kinder wurden leicht verletzt. Die Rinder begaben sich danach in ländliches Gebiet, wo zwei eingefangen werden konnten. Ein Tier musste geschossen werden.
Der unbekannte Fahrer eines dunklen Autos hat am Mittwoch, 15. Oktober 2025, zwischen 22.00 und 22.30 Uhr im Kreisverkehr Maison de Commune in Peseux einen Motorradfahrer angefahren. Nach dem Vorfall entfernte sich der Lenker in unbekannte Richtung. Der genaue Hergang ist unklar.
Ein Auto ist weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Es bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und oftmals auch ein Stück Lebensgefühl. Manche suchen einen kompakten Stadtflitzer, andere ein zuverlässiges Familienauto, wieder andere ein sportliches Modell für den besonderen Fahrspass. In all diesen Situationen ist eines entscheidend: Vertrauen in den Händler, der nicht nur verkauft, sondern berät, begleitet und nach dem Kauf zuverlässig da ist. Genau das bietet der DIN Autopark in Dietikon. Hier erwartet Sie eine Auswahl von rund 50 Fahrzeugen verschiedenster Marken und Modelle – vom gepflegten Gebrauchtwagen über Neuwagen mit attraktiven Konditionen bis hin zu modernen Elektro- und Hybridfahrzeugen. Das motivierte Team verbindet markenübergreifendes Know-how mit ehrlicher Beratung. Ob Kauf, Verkauf, Leasing oder Fahrzeugtransport: Alles wird aus einer Hand, fair und kompetent, umgesetzt. So finden Sie nicht nur das passende Auto, sondern auch die Sicherheit, rundum gut betreut zu sein.
Wenn Eltern oder Grosseltern älter werden, verändern sich die Rollen in einer Familie. Plötzlich sind es die Kinder oder Enkel, die sich Gedanken machen: Wer hilft Vater, Mutter oder den Grosseltern beim Anziehen, beim Kochen oder beim Gang zum Arzt? Und wie lässt sich dafür sorgen, dass der geliebte Mensch weiterhin in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann? Für Angehörige sind das Fragen, die Ihnen oft schwer auf der Seele liegen. Und doch stellt sich die Realität von Pflegebedarf häufig irgendwann ein. In diesen Momenten geht es zum einen um praktische Hilfe, zum anderen um Vertrauen. Um die Sicherheit, dass eine Betreuungskraft nicht nur fachlich kompetent ist, sondern mit Empathie, Geduld und Respekt handelt. Genau an diesem Punkt beginnt die Suche nach einer Lösung, die den Alltag erleichtert, bürokratische Hürden meistert und vor allem eines möglich macht: Würde und Geborgenheit im eigenen Zuhause. Aus dieser Überzeugung entstand Dornbierer Alterspflege-Schweiz. Gegründet wurde das Unternehmen von Andrea Dornbierer, die ein prägendes Erlebnis mit ihrer eigenen Grossmutter nicht mehr losliess. Sie musste erleben, wie ungerecht, intransparent und verletzend das Pflegesystem sein kann – und wie ältere Menschen ihre Stimme verlieren, wenn ihnen nicht geglaubt wird. Diese Erfahrung war für Frau Dornbierer der Auslöser, eine Organisation zu schaffen, die anders arbeitet: menschlich, transparent, rechtssicher und lösungsorientiert. Heute steht Dornbierer Alterspflege-Schweiz für 24-Stunden-Betreuung, Basisversorgung und individuelle Beratung, die Familien stärkt und Seniorinnen und Senioren eine würdevolle Zukunft im eigenen Zuhause ermöglicht.
Die intensive operative und ermittlerische Tätigkeit der Kantonspolizei, mit Unterstützung mehrerer Gemeindepolizeien und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG), hat in den letzten Tagen zur Verhaftung von zehn Personen geführt, die in unterschiedlichem Ausmass in den Handel und Verkauf von Betäubungsmitteln verwickelt sind. Die Grossoperation erstreckte sich über rund zehn Ortschaften im ganzen Kanton Tessin.