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Viel Arbeit für Feuerwehr und Polizei

Basel. Die im Laufe des Tages über den Kanton brausenden Sturmböen haben der Berufsfeuerwehr und der Polizei einige Arbeit beschert. Trotz allerlei fliegender Gegenstände wurden keine Personen verletzt.

So mussten die Feuerwehrleute bis am späten Nachmittag rund zwei Dutzend Mal ausrücken, um umgestürzte Bäume zu zersägen, teilweise abgedeckte Dächer zu sichern, losgerissene Verkleidungen provisorisch zu sichern und sonstige Sturmschäden zu beheben.

So wehte es etwa Ziegel vom Dach der Kaserne, an der Elsässerstrasse fielen Backsteine und Ziegel auf die Strasse wie auch an der Rosentalstrasse und am Bläsiring.

An der Riehener Mohrhaldenstrasse stürzte ein Fahnenmast auf die Strasse, im Horburgpark blies der Wind das Dach eines Spielhauses weg, beim Zeughausweg musste eine Lärmschutzwand entfernt werden, die auf die Autobahn zu stürzen drohte und an der Leuengasse beschädigte ein herunterfallender Blumentopf ein Auto.

Erfreulich: Trotz allerlei fliegender Gegenstände wurden keine Personen verletzt.

Die Behörden empfehlen, bis zur vollständigen Beruhigung der Wetterlage auf Waldspaziergänge zu verzichten.

Basel-StadtBasel-Stadt / 10.02.2009 - 18:08:44