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Region Bulle FR: Polizei und ASS setzt ihre Aktionen zur Verkehrssicherheit fort

Am Samstagabend hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit dem ASS eine Verkehrskontrolle in der Region Bulle durchgeführt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Gefährliches Verhalten und übermäßiger Fahrzeuglärm standen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Polizeibeamten und – beamtinnen. Fünfzehn Anzeigen werden der zuständigen Behörde übermittelt.

Am Samstagabend, 21. August 2021, haben die Freiburger Kantonspolizei und das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt (ASS) in der Region Bulle eine Aktion zur Verkehrssicherheit durchgeführt.

Bei dieser Aktion, die speziell auf gefährliches Verhalten im Straßenverkehr und übermäßigen Lärm abzielte, wurden 38 Fahrzeuge angehalten und zum Kontrollpunkt geleitet. 15 Anzeigen werden der zuständigen Behörde wegen verschiedener Verstöße in Bezug auf Verhalten, Lärm oder Ausrüstung übermittelt. Ein Fahrzeug wurde wegen Überschreitung des Grenzwerts von 19 db brutto beschlagnahmt. Ein 39-jähriger Motorradfahrer wurde wegen gefährlicher Fahrweise kontrolliert.
Zudem war er unter Führerausweisentzug unterwegs.

Die zu diesem Anlass aufgestellten Radargeräte blitzten 37 Fahrzeuge, die mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren. Zwei Motorradfahrer im Alter von 23 und 30 Jahren, die in Frankreich leben, wurden nach mehreren Verstößen gegen die SVG zwischen Bulle und Riaz angehalten. Sie mussten ein Bussendepot bezahlen und ihre Fahrzeuge wurden an der Kontrollstelle abgestellt.

Diese von der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit dem ASS organisierten Sonderaktionen zielen darauf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, den Verkehrslärm zu bekämpfen und unangemessenes und gefährliches Verhalten zu bestrafen.

 

Quelle: Kantonspolizei Freiburg
Bildquelle: Kantonspolizei Freiburg

FreiburgFreiburg / 23.08.2021 - 11:09:02