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Künstlerbewegung im Appenzellerland

AR/AI. Bei der diesjährigen Künstlerbewegung steht die Volksmusik im Vordergrund.

Die beiden Halbkantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden – seit 1993 Mitglieder der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) – führen die alle zwei Jahre stattfindende Künstlerbegegnung durch. Für einmal steht nicht eine der «Schönen Künste» im Fokus der Künstlerbegegnung, sondern die Volksmusik.

Die Wahl der Sparte Volksmusik drängte sich insofern auf, als die Appenzellermusik als volkskulturelles Aushängeschild für die ganze Schweiz von Bedeutung ist.

Das Kommitee freut sich, die besten und kreativsten Volksmusikformationen des IBK-Raumes ins Appenzellerland einladen zu dürfen, um vor Ort eine intensive volksmusikalische Begegnung, experimentelle Auseinandersetzung und gegenseitige Befruchtung stattfinden zu lassen.

Erstmals findet die Künstlerbegegnung nicht an einem Ort, sondernin drei verkehrstechnisch gut miteinander verbundenen Dörfern zweier Kantone statt. Dreh- und Angelpunkt wird das Dorf Gonten sein, wo im Mai dieses Jahres das Zentrum für Appenzellische Volksmusik im Roothuus seinen Betrieb aufgenommen hat.

In mehreren Probelokalen der Primarschule Gringel in Appenzell, der Schulanlage Au in Urnäsch sowie im Roothuus Gonten treffen sich die 36 Musiker in völlig neuen Zusammensetzungen. In diesen ungewohnten Formationen üben sie mehrere Stücke ein. Die Proben dauern von 9 Uhr bis 15.30 Uhr und sind öffentlich.

Mit Spannung darf man die Ergebnisse der musikalischen Experimente erwarten. Sie werden am Samstagabend ab 20 Uhr in der MehrzweckAnlage (MZA) Gonten präsentiert. Dort spielt auch die Original Appenzeller Streichmusik «Weissbad», und mit Sicherheit geht dann eine zünftige Stobede ab.

Weitere Infos hier.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 10.09.2007 - 18:46:00