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Brandursache Untersuchungsgefängnis

Solothurn SO. (Nachtrag zur Medienmeldung vom 31. Mai 2012) Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand im Untersuchungsgefängnis Ende Mai sind abgeschlossen. Die inhaftierte Person ist wegen Brandstiftung angezeigt.

In der Nacht auf den 31. Mai 2012 brach in einer Aufnahmezelle im Untersuchungsgefängnis Solothurn ein Glimmbrand aus, der zu einer starken Rauchentwicklung führte (siehe Medienmeldung der Kantonspolizei Solothurn vom 31. Mai 2012). Wie die eingeleiteten Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, ist eine technische Ursache ausgeschlossen und der Brand durch menschliches Verschulden entstanden. Die damals in der Zelle inhaftierte Person, ein 44-jähriger Türke, ist inzwischen wegen Brandstiftung angezeigt worden. Beim Brand zog er sich Brandwunden und eine Rauchgasvergiftung zu.

SolothurnSolothurn / 05.09.2012 - 16:31:23