Beim Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses in Schlieren ist am Sonntagvormittag (10.05.2026) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Sonntag entzog sich ein Automobilist in Fahrwangen einer Polizeikontrolle.
Auf der Flucht prallte er gegen eine Hauswand. Verletzt wurde niemand.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin am Sonntagvormittag (10.05.2026) im Weiler Welsikon (Gemeindegebiet Dinhard) ist die Zweiradfahrerin verletzt worden.
Die Frau musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
In der Nacht auf Sonntag, 10. Mai 2026, kam es in Muotathal zu einem Selbstunfall, bei dem ein Personenwagen gegen ein Schaufenster eines Verkaufsgeschäfts prallte.
Die drei Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Ein Autolenker ist am Samstagabend in Hindelbank mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Lenker wurde angehalten und muss sich nun vor der Justiz verantworten.
Ein wichtiger Meilenstein ist geschafft: Mit dem Anschiessen am 06. Mai 2026 startete der Vortrieb des Neubautunnels Las Ruinas an der Lukmanierstrasse.
Die Inbetriebnahme des neuen Tunnels ist für das Jahr 2029 vorgesehen.
Am Samstagnachmittag ereignete sich in Schattenhalb ein Selbstunfall, bei dem ein Auto von der Fahrbahn abkam und mit einer Brücke kollidierte.
Vier Personen wurden verletzt, darunter der Autolenker schwer.
Mit gezielten Aktionen lernen die Schülerinnen und Schüler in Niederurnen den Umgang mit dem Fahrrad.
Das Pilotprojekt "Velo-Fit" könnte künftig auch an anderen Schulen umgesetzt werden.
Am Freitagabend, 8. Mai 2026, kurz nach 21:30 Uhr, kontrollierte die Kantonspolizei Schwyz nach einem Hinweis des Zugspersonals zwei marokkanische Staatsangehörige.
Die beiden Männer wurden festgenommen.
In der Nacht auf Samstag, 9. Mai 2026, konnte die Kantonspolizei dank Hinweisen aus der Bevölkerung um 00:30 Uhr beim Bahnhof Steinen zwei Männer festnehmen.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, Gegenstände aus Fahrzeugen gestohlen zu haben.
Die Kantonspolizei Freiburg gratuliert anlässlich des Muttertags allen Müttern im Kanton.
Viele Mitarbeiterinnen stehen heute im Dienst und sind rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Kantonspolizei Zürich eröffnete heute zusammen mit Gästen den neuen Polizeiposten in Wald mit einem Eröffnungsanlass.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche und Einblicke in die Polizeiarbeit.
Heute nehmen wir uns die Zeit, ihnen Danke zu sagen.
Allen Müttern, die sich täglich kümmern. Und all unseren eigenen Müttern, die Uniform tragen oder diese jeden Morgen hinausgehen sehen.
Am Samstag (09.05.2026) ist auf der Haggenstrasse ein Velofahrer von einem Autofahrer angefahren und eher leicht verletzt worden.
Es entstand geringer Sachschaden.
Am Samstagabend (09.05.2026) wurde ein 21-jähriger Mann bei einer Feuerstelle durch eine Stichflamme im Gesicht verletzt.
Er wurde mit eher schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (10.05.2026) hat ein 23-jähriger Mann alkoholisiert einen Selbstunfall mit seinem Auto verursacht.
Am Auto entstand Totalschaden.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Märstetten ein E-Trottinett-Fahrerin schwer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Nach einem Selbstunfall in Rorbas ist am Samstagvormittag (09.05.2026) der Lenker festgenommen worden.
Der 28-jährige Schweizer steht im Verdacht, ein Raserdelikt begangen zu haben.
Am Samstagabend verlor ein 26-jähriger Automobilist auf der Auensteinstrasse die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen eine Signaltafel.
Verletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet liegt vor der Portugiesischen Atlantikküste, ein Teiltief davon hat sich über dem westlichen Mittelmeerraum gebildet. Dieses führt mit einer südwestlichen Strömung feuchte und labil geschichtete Luft zur Schweiz. In den Alpen kommt vorübergehend Föhn auf.
Am Montag dreht die Höhenströmung, am Südrand eines Tiefs über der Nordsee, auf West. Am Montagabend zieht das Tief nach Dänemark und die dazugehörige Kaltfront erfasst die Alpennordseite. Über den Alpen und auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf, wodurch die feuchte Luft am Alpennordhang gestaut wird. Im Laufe des Dienstags sorgt ein schwaches Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung.
Ein Transporter ist schnell vollgeladen: Werkzeuge, Material, Ersatzteile. Doch was auf den ersten Blick praktisch wirkt, kostet im Alltag oft Zeit und Nerven. Suchen, umräumen, improvisieren. Genau hier entscheidet sich, wie effizient ein Arbeitstag wirklich abläuft. Denn wenn alles seinen festen Platz hat, greifen Abläufe ineinander. Wege werden kürzer, Handgriffe sitzen, und der Fokus liegt wieder auf dem eigentlichen Auftrag. Wer täglich unterwegs ist, weiss: Ordnung im Fahrzeug ist keine Nebensächlichkeit, sondern ein entscheidender Faktor für Produktivität, Sicherheit und einen professionellen Auftritt beim Kunden.
Die Sortimo – Walter Rüegg AG entwickelt genau dafür Lösungen. Seit über 40 Jahren entstehen in der Schweiz massgeschneiderte Fahrzeugeinrichtungen für Handwerk, Service und Gewerbe. Unter der Leitung von Peter Rüegg in zweiter Generation verbinden rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Erfahrung mit moderner Technik – von der Planung bis zum Einbau. Mit Standorten in Oberhasli bei Zürich, Jegenstorf bei Bern, Altishofen, Rolle und Manno ist das Unternehmen in der ganzen Schweiz präsent und nah an seiner Kundschaft. In eigenen Produktionsbereichen mit Schreinerei und Metallverarbeitung entstehen Systeme, die exakt auf den Arbeitsalltag abgestimmt sind. Ob einzelnes Servicefahrzeug oder komplette Flotte: Jedes Fahrzeug wird so ausgestattet, dass es als strukturierter, sicherer und effizienter Arbeitsplatz funktioniert.
Die beiden bewilligten Kundgebungen in der Stadt Luzern verliefen am Samstagnachmittag aus Sicht der Polizei ohne grössere Zwischenfälle.
Die Luzerner Polizei war mit einem starken Aufgebot präsent, führte diverse Personenkontrollen durch und sprach einzelne Wegweisungen aus.
Am Samstag, 9. Mai 2026, ca. 13.40 Uhr, kam es auf dem Dach der Netstal Maschinen AG in Näfels aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brand.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Dach bereits in Vollbrand.
Die zweite Zürcher "Stadtputzete" führte in den Westen der Stadt: 94 Freiwillige sammelten in Albisrieden und Altstetten zwischen Letzigrund und Farbhof rund 200 Kilogramm Abfall.
Die Aktion fand am Samstag bei bestem Wetter statt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (09.05.2026) in Rüschlikon einen Jugendlichen verhaftet, der zuvor in ein Geschäft in Thalwil einbrechen wollte.
Kurz vor 1.30 Uhr meldete ein Anwohner den Vorfall der Polizei.
Am Freitag, 8. Mai 2026, ist es in Wald zu einem Verkehrsunfall in einem Baustellenbereich gekommen.
Dabei wurden zwei Personen schwer und zwei Personen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Schiessen beginnt nicht erst am Abzug. Es beginnt im Kopf. In dem Moment, in dem der Alltag leiser wird und sich alles auf einen Punkt konzentriert. Genau dieses Gefühl suchen Menschen, die gezielt trainieren, Technik verfeinern oder bewusst neue Waffen erleben möchten. Toggenburg Indoor Shooting bietet dafür den passenden Rahmen. Mitten in Wattwil im Kanton St. Gallen entsteht ein Ort, der Konzentration fördert und Verantwortung lebt. Wetterunabhängig, kontrolliert und klar strukturiert.
Der Zugang wirkt beinahe unscheinbar: Seitlich von Otto’s Warenposten, gegenüber der Minigolfanlage, führt eine Treppe ins Untergeschoss. Unten öffnet sich ein Raum, der überrascht. Wo früher Öltanks standen, wird heute scharf geschossen. Der ehemalige Tankraum wurde in einen funktionalen Schiesskeller verwandelt. Kein Showroom, sondern ein Ort, der ernst genommen werden will. Vier Scheibenbahnen auf 15 Meter, moderne Kugelfangmaterialien, ein offener Schiessraum mit klaren Sichtlinien. Alles ist darauf ausgelegt, dass Technik, Sicherheit und Fokus zusammenspielen.
Nach einem Einbruch in ein Elektronik-Verkaufsgeschäft in Zuchwil ist es der Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Samstag, 9. Mai 2026, in Gerlafingen gelungen, eine tatverdächtige Person anzuhalten.
Der 25-jährige Rumäne wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Einer zweiten Person gelang die Flucht.
Weil ein Automobilist am Steuer einnickte, kam er in Burg von der Strasse ab und kollidierte mit einem parkierten Fahrzeug sowie einer Steinmauer.
Der 54-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Ein Auto begleitet Sie täglich – zur Arbeit, in den Urlaub oder einfach durch den Alltag. Sicherheit, Fahrkomfort und Werterhalt hängen von vielen Faktoren ab: dem Zustand der Reifen, einer sauber gewarteten Technik und einer Pflege, die Ihr Fahrzeug langfristig schützt. Aber welche Leistungen sind wirklich nötig? Was lohnt sich? Und wo erhalten Sie alles aus einer Hand, ohne verschiedene Anbieter koordinieren zu müssen? Bei PneuMarks in Luzern finden Sie eine Adresse, die genau diese Fragen praxisnah beantwortet und Ihnen alle Leistungen rund ums Auto gebündelt an einem Ort bietet.
Hinter dem Unternehmen stehen zwei Menschen mit langjähriger Erfahrung: Alan Marks verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in der Autobranche und kennt die technischen Anforderungen unterschiedlichster Fahrzeuge – vom Oldtimer bis zum modernen Neuwagen – bis ins Detail. Sein Fokus liegt auf präziser Ausführung, fundierter Diagnose und Lösungen, die im Alltag zuverlässig funktionieren. Christiane Marks bringt ihre langjährige Erfahrung im Management ein und sorgt dafür, dass Abläufe strukturiert bleiben und Sie jederzeit einen klaren Ansprechpartner haben. Ob persönliche Beratung, Terminorganisation oder individuelle Anliegen – sie behält den Überblick. Ob neuer Reifensatz, MFK-Vorbereitung, Bremsencheck oder professionelle Innenreinigung – alle Leistungen greifen sinnvoll ineinander und werden mit einem klaren Blick fürs Detail umgesetzt. So entsteht ein Service, der nicht nur Ihr Fahrzeug in Schuss hält, sondern Ihren Alltag spürbar erleichtert.
Zweimal im Jahr steht der Reifenwechsel an, doch im Alltag fehlt oft die Zeit dafür. Termine müssen koordiniert werden, das Auto wird täglich gebraucht und auch der Aufwand rund um Transport und fachgerechte Lagerung von Sommer- und Winterreifen ist nicht zu unterschätzen. Gerade dann stellt sich die Frage: Wann lässt sich das am besten erledigen – und wie möglichst unkompliziert?
Hinzu kommt, dass Reifen weit mehr sind als ein Verschleissteil. Sie bestimmen, wie Ihr Fahrzeug auf der Strasse liegt, wie sicher Sie unterwegs sind und wie sich jede Fahrt anfühlt, sei es bei Regen, auf der Autobahn oder im täglichen Pendelverkehr. Schon kleine Unterschiede bei Zustand, Luftdruck oder Montage wirken sich direkt auf das Fahrverhalten aus. Das Pneuhaus Büron, geführt von der Predrag Stojanovic GmbH, bietet genau hier eine unkomplizierte Lösung. Direkt vor Ort in Büron erhalten Sie schnellen Reifenservice, persönliche Beratung und klare Abläufe ohne Umwege. Ob saisonaler Wechsel, neue Reifen oder die Einlagerung Ihrer Räder – jeder Schritt ist darauf ausgelegt, Ihnen den Aufwand abzunehmen und Ihr Fahrzeug sicher auf der Strasse zu halten.
Gestern Freitag, 8. Mai 2026, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern von Glarus herkommend auf der Klausenstrasse in Richtung Klausenpasshöhe, als er zwischen Chlus und Vorfrutt aus noch unbekannten Gründen mit einem rechtsseitigen Strassenbegrenzungspfosten kollidierte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug mit der Heckseite auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zur selben Zeit ein Motorrad mit Graubündner Kontrollschildern im Begriff war, in Richtung Glarus zu fahren.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Der Mann, der am Donnerstagabend in Burgdorf von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden ist, wurde formell identifiziert.
Es handelt sich um einen 47-jährigen Ukrainer. Für einen Mann wurde Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Weiterführende Ermittlungen sind im Gang, es werden nach wie vor Zeugen gesucht.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen bemerkte kurz vor 19:30 Uhr beim Rathausplatz ein Auto, welches in eine Signaltafel gefahren war.
Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 59-jährige Fahrer fahrunfähig war.
Kurz nach 19 Uhr fuhr ein 36-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Waldestrasse von St. Gallenkappel Richtung Walde.
Dabei geriet das Auto bei der Verzweigung Waldestrasse / Kirchbodenstrasse nach links und prallte in einen Gartenzaun, in ein parkiertes Auto sowie in die Aussentreppe des angrenzenden Hauses.
Am Freitagmorgen, kurz nach 6 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Herisauerstrasse, dass ein Auto in drei Pfosten gefahren sei und der Autofahrer die Fahrt trotz Beschädigung am Auto fortgesetzt habe.
Die ausgerückte Patrouille traf unweit der Unfallstelle einen 19-jährigen Mann mit einem beschädigten Lieferwagen an.
Zwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (09.05.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Die Autofahrer waren entweder übermüdet, alkoholisiert oder fahrunfähig. In weiteren drei Fällen wurden Autofahrer an der Weiterfahrt gehindert, weil sie angetrunken oder alkoholisiert unterwegs waren.
Am Freitagnachmittag hat sich in Kehrsatz ein Selbstunfall mit einem E-Bike ereignet.
Der Lenker verletzte sich dabei schwer und wurde ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Kurz nach 23 Uhr ereignete sich auf der Eschenbacherstrasse ein Verkehrsunfall, eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Die Feuerwehr Rüti wurde alarmiert, um den Verkehr zu regeln und die ausgelaufenen Flüssigkeiten an der Unfallstelle zu beseitigen.
NaturAktiv AG in Pfungen ist die Adresse für alle, die draussen unterwegs sind und sich auf ihre Ausrüstung verlassen wollen. Ob bei der Jagd, im Gelände oder auf dem Schiessstand – entscheidend ist, dass Ausrüstung zuverlässig funktioniert und zum eigenen Einsatz passt. Genau hier setzt NaturAktiv an: mit sorgfältig ausgewählten Produkten und einer Beratung, die sich an der Praxis orientiert. Die Kundschaft von NaturAktiv AG reicht von Jägerinnen und Jägern über Sportschützen und Sicherheitskräfte bis hin zu Outdoor-Fans, Ornithologen und Naturfotografen. Viele von ihnen sind erfahrene Anwender, die ihre Ausrüstung im Alltag nutzen und deshalb gezielt Fachberatung, praxistaugliche Produkte und individuelle Anpassungsmöglichkeiten suchen.
Wer das Fachgeschäft betritt, spürt schnell die Erfahrung im Hintergrund. Im Mittelpunkt steht die Frage, was für Sie wirklich sinnvoll ist. Welche Optik unterstützt Sie im Revier? Welche Bekleidung hält wechselnden Bedingungen stand? Und welche Ausrüstung bewährt sich langfristig? Sie erhalten eine klare, nachvollziehbare Empfehlung – abgestimmt auf Ihre Anforderungen. Das Sortiment umfasst hochwertige Fernoptik, Jagd- und Outdoorbekleidung sowie Ausrüstung und Zubehör für unterschiedliche Zwecke. Ergänzend steht Ihnen vor Ort eine eigene Schiessanlage zur Verfügung. Dort lassen sich Ausrüstung und Optik unter realistischen Bedingungen testen, vergleichen und präzise einstellen. Auch in der hauseigenen Werkstatt zeigt sich die Praxisnähe: Anpassungen, Wartungen und Feinabstimmungen werden direkt umgesetzt. So entsteht eine Kombination aus Fachhandel, Erfahrung und Service, die Ihnen Sicherheit gibt.
Heute Samstag bestimmt ein Zwischenhoch das Wetter im Alpenraum. Am Sonntag verlagert sich ein kleines Tief vom westlichen Mittelmeer zu den Alpen und steuert aus Südwesten eine aktive Störungszone über die Schweiz hinweg.
Im Vorfeld dieser Störung kommt in den Alpen vorübergehend etwas Südföhn auf. Am Montag sorgt eine aktive Kaltfront aus Nordwesten verbreitet für unbeständiges Wetter.
Die Kantonspolizei Genf hat ihre Reitgruppe bei einer aktuellen Patrouille im Einsatz gezeigt.
Auf den veröffentlichten Bildern sind Polizisten zu sehen, die hoch zu Pferd durch ihr Zuständigkeitsgebiet reiten.
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teils schweren oder tödlichen Folgen ist.
Die Verkehrsteilnehmenden werden erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener anderer Verkehrsteilnehmender einzuhalten.