Die Stadtpolizei Uster übernimmt ab dem 1. Juli 2026 kommunalpolizeiliche Aufgaben für die Gemeinde Seegräben.
Der Anschlussvertrag wurde nach der Zustimmung der Bevölkerung unterzeichnet. Der offizielle Auftakt der Zusammenarbeit hat bereits stattgefunden.
Das Kantonsgefängnis Biberbrugg verfügt heute über 29 Zellen für rund 38 Insassen.
Nach Ansicht des Kantons reicht diese Kapazität nicht mehr aus. Deshalb werden zwei Ausbauvarianten geprüft.
Am Sonntag, 14. Juni 2026, ist die Kundgebung im Park Mon Repos ab 15.00 Uhr bewilligt.
Die Veranstaltung muss spätestens um 22.30 Uhr beendet sein. Entlang der Demonstrationsroute ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Vom 12. bis 19. Juni 2026 nehmen 11 Angehörige der Schweizer Armee an der multinationalen Übung Vigorous Warrior 26 in Estland teil.
Im Zentrum der Übung stehen die Ausbildung und Weiterentwicklung der Militärmedizin unter realitätsnahen Einsatzbedingungen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
Am Samstag (13.06.2026) ist an der Rheinstrasse die Fassade eines Gebäudes in Brand geraten.
Mutmasslich ist beim Verbrennen von Unkraut das Dämmmaterial der Fassade in Brand geraten. Die Feuerwehr brachte den Mottbrand rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend, 12. Juni 2026, kurz vor 19.00 Uhr, verursachte ein E-Scooter-Fahrer auf dem Hegenheimermattweg in Allschwil BL einen Selbstunfall.
Dabei wurde der Lenker und sein Mitfahrer verletzt.
In welchem Ausmass könnten vertrauens- und sicherheitsbildende Mechanismen zur Verringerung des Risikos unbeabsichtigter Eskalationen in der Arktis angewendet werden?
Während die Militarisierung der Arktis und das daraus resultierende Sicherheitsdilemma in den vergangenen Jahren zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten haben, wurde bislang kaum diskutiert, wie dieses Dilemma überwunden oder die daraus entstehenden Eskalationsrisiken gemindert werden könnten.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich am Donnerstag kurz nach 18 Uhr bei den Monti Rings Zora in Maggia ein tödlicher Unfall ereignet hat.
Ein 60-jähriger Mann kam dabei ums Leben.
In der Freitagnacht, 12. Juni 2026, kurz vor 23.00 Uhr, konnte in Allschwil BL eine Person unmittelbar nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus angehalten und festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet.
Bei einem Wohnungsbrand sind am Freitag (12.6.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Schlieren zwei Personen leicht verletzt worden.
In einer Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagabend, 12. Juni 2026, um ca. 18.00 Uhr, wurde in Oberwil BL, im Bereich Hohlegasse / Hohestrasse, eine Fussgängerin durch drei unbekannte Personen angesprochen und ihr die Armbanduhr entrissen.
Die Täterschaft flüchtete anschliessend mit einem Personenwagen in unbekannte Richtung.
Die Kantonspolizei Freiburg möchte Jugendliche, Eltern und Fachleute aus dem Bildungsbereich auf ein besorgniserregendes Phänomen aufmerksam machen, das in der Schweiz und in den Nachbarländern beobachtet wird: Die Rekrutierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen über soziale Netzwerke zur Teilnahme an kriminellen Aktivitäten.
Soziale Netzwerke wie Snapchat, TikTok oder Telegram werden von kriminellen Organisationen zunehmend dazu genutzt, junge Menschen zu rekrutieren.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (13.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen sieben Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft wurden oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt wurde.
Sechs von ihnen wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen oder aberkannt.
In Gebenstorf brannte in der Nacht auf Samstag ein parkiertes Auto.
Das Feuer griff auf ein zweites Fahrzeug über. Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Am Freitagabend, 12. Juni 2026, kurz nach 18.00 Uhr, kam es auf der Schauenburgerstrasse in Pratteln BL zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Beide Fahrzeuglenker wurden verletzt.
Wer baut, umbaut oder renoviert, kennt die Herausforderung: Oberflächen sollen sauber ausgeführt sein, Atmosphäre schaffen und langfristig überzeugen. Gerade bei Gipser-, Maler- und Fassadenarbeiten entscheidet die Qualität jedes einzelnen Handgriffs darüber, ob ein Ergebnis gut aussieht oder auch nach Jahren noch Bestand hat. Sie wünschen sich Lösungen, die optisch überzeugen und funktional durchdacht sind. Gleichzeitig sollen Materialien, Verarbeitung und Ablauf stimmen.
Die Erthermo Swiss GmbH aus Dintikon steht seit 2015 für genau diese Verbindung aus handwerklicher Präzision und durchdachter Umsetzung. Ob Gipserarbeiten, Fassadenlösungen, Dämmung, Malerarbeiten oder Trockenbau: Jede Leistung wird auf Ihre Anforderungen abgestimmt und mit hochwertigen Materialien umgesetzt – unter anderem von etablierten Schweizer Herstellern wie Granol, Sto oder Schwenk. Dabei spielen nachhaltige, mineralische Lösungen eine wichtige Rolle. Für grössere Projekte kommt ein eingespieltes Partnernetzwerk zum Einsatz.
Am Freitagmorgen (12.06.2026) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein Arbeitsunfall mit einer CNC-Drehmaschine ereignet.
Dabei wurde ein Arbeiter leicht verletzt. Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Die Schweiz liegt am östlichen Rand eines Hochdruckgebiets mit Zentrum über dem nahen Atlantik. Mit einer nordwestlichen Höhenströmung streift am Freitag eine Warmfront insbesondere die östlichen Landesteile. Am Samstag nimmt der Hochdruckeinfluss weiter zu.
Am Sonntag nähert sich von Norden her eine seichte, kaum wetteraktive Kaltfront der Schweiz an.
Die Migros ruft vorsorglich das Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartare-Sauce zurück.
Dieses könnte rohe Pouletanteile enthalten. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
In Abstimmung mit den zuständigen Behörden ruft der Hersteller Rügenwalder Mühle vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück.
Der Rückruf erfolgt, weil in einzelnen Packungen transparente Plastikteilchen enthalten sein könnten.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Um schwere und tödliche Unfälle zu verhindern, werden vom 15. bis 21. Juni 2026 im Tessin mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur drei junge Männer, nachdem sie mehrere Graffiti auf einen Bahnwagen gesprayt hatten.
Die anschliessenden Ermittlungen ergaben, dass die drei Männer mutmasslich für weitere Sachbeschädigungen durch Graffitis mit einem Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken verantwortlich sind.
Die Kantonspolizei Zürich hat im Auftrag der Jugendanwaltschaft des Kantons Zürich sieben weitere Jugendliche im Zusammenhang mit dem Angriff von Grüt vom letzten Freitag verhaftet.
Die Ermittlungen führten zu weiteren Festnahmen und Hausdurchsuchungen.
Ab Mitte Juni bis Anfang September 2026 finden auf der A2 im Tunnel Schwarzwald und auf der Brücke Bäumlihof umfangreiche Belags-, Montage- und Signalisationsarbeiten statt.
Für diese Arbeiten in der Nacht sind über einen längeren Zeitraum Nachtsperrungen erforderlich.
Am Donnerstag ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein aussergewöhnliches Flugmanöver eines Segelflugzeugs im Raum Dottikon ein.
Die umgehend eingeleiteten Such- und Fahndungsmassnahmen verliefen ohne Hinweise auf das gemeldete Segelflugzeug. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Die Stadtpolizei Winterthur ermittelt wegen mehrerer Gewässerverschmutzungen in der Eulach und sucht Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Die Ursache der Verschmutzungen sowie deren Herkunft sind derzeit noch unklar.
In Disentis/Mustér hat sich am Freitagvormittag ein Verkehrsunfall auf der Lukmanierstrasse ereignet.
Drei Personen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Die Täter verschaffen sich dabei Zugang zu Wohnungen, indem sie sich als Handwerker ausgeben. Anschliessend lenken sie die Bewohner ab und stehlen in der Zwischenzeit Bargeld, Schmuck und sonstige Wertgegenstände. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.
Am Freitagmorgen (12.06.2026) hat eine Patrouille einen 85-jährigen Autofahrer auf der St.Gallerstrasse kontrolliert.
Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Der Mann dürfte vorgängig mehrere Selbstunfälle verursacht haben. Es wurde niemand verletzt.
In einem Wohnhaus in Oberägeri kam es zu einem Küchenbrand.
Die Bewohnerin konnte das Feuer rasch löschen und die Wohnung selbständig verlassen. Beim Löschen des Feuers zog sie sich erhebliche Verletzungen zu.
Am Donnerstagabend hat sich in Leissigen ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der Lenker wurde dabei verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Juni 2026 über das Inkrafttreten mehrerer Erlasse zur Stärkung des Dispositivs zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung entschieden.
Das revidierte Geldwäschereigesetz sowie das neue Gesetz über die Transparenz von juristischen Personen und die Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Personen treten am 1. Oktober 2026 in Kraft.
Wenn in der Schweiz über die Armee gesprochen wird, stehen meist Kampfjets, Panzer oder sicherheitspolitische Debatten im Mittelpunkt.
Weniger sichtbar sind jene Menschen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass eine Armee überhaupt funktioniert. Menschen wie Fourier Manuel Koch.
Am Mittwoch alarmierte eine Bewohnerin von Kerzers die Kantonspolizei, nachdem sie Einbrecher überrascht und in die Flucht geschlagen hatte.
Das umfangreiche Polizeidispositiv in der Region führte zur Verhaftung von drei mutmasslichen Tätern. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am frühen Freitagmorgen brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Würenlos ein Brand aus.
Während niemand verletzt wurde, entstand erheblicher Sachschaden. Nach ersten Erkenntnissen steht Raucherware als Brandursache im Vordergrund.
Wegen Belagsarbeiten auf der Bündnerseite zwischen Tschamut und der Kantonsgrenze muss die Oberalppassstrasse am Dienstag, 16. Juni 2026, und Mittwoch, 17. Juni 2026, jeweils von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr gesperrt werden.
Es besteht keine Umfahrungsmöglichkeit.
Beim Brand eines Personenwagens ist am Donnerstagnachmittag (11.6.2026) in Winterthur ein Autofahrer erheblich verletzt worden.
Der Mann erlitt Brandverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.
Zwischen Donnerstag und Freitagmorgen (12.06.2026) wurde der Kantonspolizei St.Gallen fünf Einbrüche gemeldet.
In Rheineck wurden bei einem Café und einem Geschäft Fenster eingeschlagen. In St.Gallen wurde in ein Kellerabteil sowie in eine Wohnung eingebrochen. In Gossau wurde auf einer Baustelle ein Stück eines kupferhaltigen Stromkabels gestohlen. In Rorschach kletterte eine unbekannte Täterschaft mutmasslich über ein Regenrohr auf den Balkon im 3. Stock und brach die Balkontür auf.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (12.06.2026) ist es an der Brauereistrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und löschen. Es wurde niemand verletzt.
Am kommenden Sonntagnachmittag findet in Bern der feministische Streik statt.
Im Zusammenhang mit der bewilligten Kundgebung werden am Nachmittag und Abend in der Innenstadt mehrere Strassen gesperrt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Auf der Solothurnerstrasse in Oensingen hat sich am Donnerstag, 11. Juni 2026, ein Transportanhänger von einem Lieferwagen gelöst und ist folglich auf die Seite gekippt.
Aus diesem Grund war die Fahrspur in Richtung Balsthal während rund eineinhalb Stunden blockiert. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Am Freitag, 12. Juni 2026, kurz nach 01.00 Uhr, fuhr eine bisher unbekannte Person mit einem Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Sisikon in Richtung Flüelen.
Nach der Buggitalgalerie, im Bereich Rüteli, überquerte das Fahrzeug beide Fahrbahnen und kollidierte auf der linken Seite mit den dortigen Baustelleneinrichtungen.
Am Donnerstag, 11. Juni 2026, gegen 18.20 Uhr, ereigneten sich im Mont-Russelin-Tunnel auf der Fahrbahn Richtung Frankreich der Autobahn A16 zwei Verkehrsunfälle.
Aufgrund eines stockenden Verkehrs innerhalb des Tunnels kam es zunächst zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Rund 100 Meter hinter dieser ersten Unfallstelle ereignete sich unter ähnlichen Umständen eine zweite Auffahrkollision zwischen zwei weiteren Fahrzeugen. Insgesamt waren vier Fahrzeuge in die beiden voneinander unabhängigen Unfälle verwickelt.