Gurt sitzt – lebensbedrohliche Blutung reduziert Hochenergetische Mechanismen, wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus Höhe, können zu einer instabilen Beckenfraktur führen.
Die Kantonspolizei St.Gallen spielt eine wichtige Rolle im Betrieb des schweizweiten Sicherheitsfunknetzes Polycom. Als Betreiberin des Teilnetzes SG/AR/AI gewährleistet sie eine zuverlässige und sichere Kommunikation für Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS) in der Region.
Die neue Kampagne „Da, wenn’s drauf ankommt“ zeigt, was den Polizeiberuf wirklich ausmacht: Menschlichkeit, Verantwortung und Nähe zur Bevölkerung. Sie gibt authentische Einblicke in den vielfältigen Alltag der Kantonspolizei St.Gallen – von Grosseinsätzen bis zu leisen, entscheidenden Momenten.
Ein Teilnehmer des Skirennens "Inferno" in Mürren ist am Samstag trotz umgehender Reanimationsmassnahmen vor Ort verstorben. Es handelt sich um ein medizinisches Problem. Das Skirennen wurde abgebrochen.
Der seit Donnerstag in Oberönz vermisste 19-jährige Mann ist am Samstag wohlbehalten in Deutschland aufgefunden worden. Der in Oberönz (Gemeinde Herzogenbuchsee) vermisste 19-jährige Mann ist am Samstag, 24. Januar 2026, in der Nähe von Berlin, Deutschland, wohlbehalten aufgefunden worden.
Seit letztem Jahr im Dienst – die neue Autodrehleiter der Feuerwehr Neckertal ist technisch top ausgerüstet. Mit der passenden Beschriften durch Safety Signage ist das Fahrzeug nun auch optisch bestens gerüstet für den Ernstfall.
Für jemanden da zu sein, der in einem sehr schweren Moment Unterstützung braucht, gehört zu Marias Alltag bei der Kantonspolizei St.Gallen. Genau diese Menschlichkeit, die Abwechslung und die besonderen Situationen machen den Polizeiberuf für sie so bedeutungsvoll.
Der Sicherungseinsatz der Armee zugunsten des Kantons Graubünden und das WEF-Jahrestreffen 2026 ist erfolgreich verlaufen. Täglich erfüllten rund 4700 Soldatinnen und Soldaten die Aufträge der Armee. Im geschützten Luftraum über Davos kam es zu zwei leichten Regelverletzungen.
Ein Jugendlicher bestieg in der Nacht am Bahnhof Zofingen einen Güterwagen. Dabei erlitt der 17-Jährige einen Stromschlag und stürzte zu Boden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
In der Nacht auf Samstag sind in Bern im Zuge einer Auseinandersetzung Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben worden. Dabei wurde niemand getroffen. Ein mutmasslich Beteiligter konnte angehalten werden.
Am Samstagvormittag, 24. Januar 2026, ist es auf der Kasernenstrasse in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Automobilistin kollidierte mit einem Kandelaber und wurde ins Spital gebracht.
In zwei aufeinanderfolgenden Nächten ist es in Roveredo und San Vittore zu Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen gekommen. Die Polizei nahm zwei mutmassliche Täter fest.
Am Freitagnachmittag, 23. Januar 2026, wurde eine 25-jährige Frau im Waldgebiet Fiechten in Reinach BL von einem Mann tätlich angegriffen und verletzt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kurz vor 01.00 Uhr, ereignete sich auf dem Haldi bei Schattdorf ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Dabei wurden drei Fahrzeuginsassen erheblich bis schwer verletzt.
Zwischen Freitag- und Samstagmorgen, 24. Januar 2026, hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt acht Männer und eine Frau angehalten, die entweder alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren. Alle fehlbaren Verkehrsteilnehmenden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagabend, 23. Januar 2026, wurden der Kantonspolizei St.Gallen vier Einbrüche und ein Einbruchsversuch gemeldet. Betroffen waren unter anderem zwei Schulhäuser in Au sowie Einfamilienhäuser in Au und Uzwil.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 24. Januar 2026, ist ein 31-jähriger Mann mit seinem Auto in eine Hausfassade an der Bahnhofstrasse in Oberuzwil geprallt. Der Mann entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte jedoch später ermittelt werden.
Verkehrskontrollen dienen nicht dazu, möglichst viele Bussen zu verteilen, sondern vor allem der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Ziel ist es, Unfälle zu verhindern, Leben zu schützen und dafür zu sorgen, dass alle sicher ans Ziel kommen.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Samstagmorgen in Tobel eine Fussgängerin leicht bis mittelschwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es in der Nacht auf Samstag, 24. Januar 2026, zu einem Brand. Das Feuer konnte im 1. Obergeschoss lokalisiert und rasch gelöscht werden.
Während der Wintersaison ist die alte Verbindungsstrasse St. Moritz – Celerina für den privaten Verkehr gesperrt. Deshalb führt die Kantonspolizei Graubünden trotz Schranken regelmässige Kontrollen durch.
Am Freitagabend, 23. Januar 2026, hat ein Autofahrer an der Lämmlisbrunnenstrasse in St.Gallen eine Frau auf dem Fussgängerstreifen übersehen. Es kam zur Kollision, bei welcher die Fussgängerin verletzt wurde.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Thurgau in Mettlen einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Er musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Donnerstagabend, 22. Januar 2026, musste ein Buschauffeur in St.Gallen wegen eines anderen Fahrzeugs eine Vollbremsung einleiten. Zwei Fahrgäste stürzten im Bus und wurden dabei leicht verletzt.
Über dem Nebelmeer bot sich einem unserer Fliegenden Einsatzleiter bei einem Flug mit dem Polizeihelikopter ein besonderes Bild. Die Einsätze erfordern Übersicht, Erfahrung und eine spezielle Ausbildung.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die hängigen Beschwerdeverfahren gegen die Plangenehmigung für das Bauprojekt Mehrspur Zürich–Winterthur abgeschrieben. Damit kann die SBB das definitive Bauprogramm für das grösste Ausbauprojekt der SBB festlegen.
Vor der Küste der Bretagne liegt das Sturmtief "Ingrid", welches bis am Samstag unter Abschwächung nach Irland zieht. Die Schweiz liegt bis am Wochenende auf der Vorderseite dieses Tiefs in einer südlichen bis südwestlichen Strömung. Dabei wird schubweise feuchte Luft an der Alpensüdseite gestaut und über den Alpen kommt zeitweise Föhn auf. Störungen, welche von Frankreich Richtung Schweiz ziehen, überqueren aufgrund der südlichen Strömung die Alpennordseite nur langsam und unter Abschwächung.
Wie entsteht echte Sicherheit am Steuer? Nicht durch Routine, sondern durch gezielte Übung. Wer kritische Fahrsituationen bereits trainiert hat, reagiert ruhiger, schneller und kontrollierter. Genau hier setzt das Eventcenter Seelisberg an – mit Fahrtrainings, die Automatismen aufbauen und Fahrtechnik greifbar machen. Auf einem speziell ausgestatteten Gelände werden gefährliche Szenarien wie Schleudern, Notbremsungen oder plötzlich auftauchende Hindernisse realistisch, aber sicher simuliert. Das stärkt nicht nur die Kontrolle, sondern auch das Vertrauen ins eigene Fahrverhalten. Auf einer Fläche von 34 000 m² bietet das Zentrum grosszügige Trainingsanlagen für Auto, Motorrad, Lkw sowie vielfältige Eventmöglichkeiten. Heimelige Blockhäuser mit Theorieräumen sowie Präsentations- und Cateringräumen für bis zu 300 Personen laden ein, egal, ob Seminar, Schulung oder grosse Feier. Ausgestattet mit Schleuderplatten, Gleitflächen, Hindernissen, Licht‑Stopp‑Bodenlampen und weiteren modernen Trainingskomponenten – hier trifft technische Ausstattung auf authentisches Fahrerlebnis.