Am Mittwoch, 18. Februar 2026, war SchneeToni erneut live unterwegs – diesmal auf der Strecke von Linthal zum Urnerboden. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: massive Schneemengen, zunehmend instabile Hänge und eine Lawinensituation, die weiterhin als kritisch einzustufen ist.
Polizei.news nutzt die aktuelle Lage, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, Wintersportler zu sensibilisieren und konkrete Verhaltenstipps für den Ernstfall zu geben. Denn in weiten Teilen der Alpen herrscht weiterhin erhebliche bis grosse Lawinengefahr.
Ein Lieferwagen fuhr am Mittwoch (18. Februar 2026, kurz vor 19:30 Uhr) auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Kurz nach der Einfahrt Dagmersellen rutschte aus noch ungeklärten Gründen ein geladenes Möbelstück von der Ladefläche auf die Fahrbahn.
Auf der Hauptstrasse von Gettnau in Richtung Alberswil geriet der Verkehr am Mittwoch (18. Februar 2026, ca. 17:50 Uhr) ins Stocken.
Ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr gegen das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Mit einer frei erfundenen Geschichte und vorgetäuschten Geldüberweisungen hat die Täterschaft vorwiegend junge Personen dazu bewogen, an einen Bankomaten Bargeld abzuheben und ihnen zu übergeben.
Dank intensiven Ermittlungen konnten vor wenigen Tagen zwei Tatverdächtige festgenommen werden.
Ein neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet.
Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
Ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Feuerwehr Unterägeri ist kürzlich umfassend neu beschriftet und dem aktuellen Fahrzeugdesign der Feuerwehr angepasst worden.
Damit entspricht das Fahrzeug nun dem einheitlichen Erscheinungsbild der Feuerwehr.
Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen wird bei uns grossgeschrieben.
Deshalb trainieren wir regelmässig unterschiedliche Szenarien gemeinsam.
Die Fasnachtsanlässe im Kanton Nidwalden begannen am Freitag, 7. Februar 2026, mit dem „Guggenüberfall“ in Stans und endeten am Dienstag, 17. Februar 2026, mit der „Uislumpätä“ in Buochs und Dallenwil.
Die Kantonspolizei Nidwalden begleitete die gesamte Fasnachtszeit mit zusätzlichen Polizeikräften und zieht eine positive Bilanz.
Aktuell stellen wir im Kantonsgebiet eine Zunahme von Diebstählen aus Fahrzeugen fest.
Die Kantonspolizei Obwalden ruft die Bevölkerung zu erhöhter Aufmerksamkeit und konsequenten Schutzmassnahmen auf.
Die Luzerner Fasnacht 2026 ist aus unserer Sicht insgesamt friedlich verlaufen.
Aufgrund des unbeständigen Wetters waren etwas weniger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs als in den vergangenen Jahren.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Gestern Abend ist in Wolhusen ein Auto von der Strasse abgekommen und überschlug sich mehrfach.
Der Lenker erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Ein 23-jähriger Schweizer wurde am Güdismontag (16. Februar 2026, ca. 22:10 Uhr) festgenommen, weil er auf dem Mühleplatz zwei Böller in die Menschenmenge geworfen hatte.
Er wurde durch anwesende Personen bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten.
Unzählige Fasnachtsumzüge und -events zogen in den Gemeinden ausserhalb der Stadt Luzern mehrere hunderttausend Fasnächtlerinnen und Fasnächtler an.
Alle Veranstaltungen verliefen sehr friedlich.
Die Luzerner Fasnacht 2026 ist aus Sicht der Luzerner Polizei insgesamt friedlich verlaufen.
Wohl nicht zuletzt aufgrund des unbeständigen Wetters waren etwas weniger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs als in vergangenen Jahren.
Mit dem traditionellen "Üstrummet" am Güdeldienstag, 17. Februar 2026, ist die Urner Fasnacht zu Ende gegangen.
Aus Sicht der Kantonspolizei Uri fällt die Bilanz, wie die Jahre zuvor, erfreulich aus.
Ein Mann ist am Freitagabend von einem Fasnachtsanlass in Schötz zu Fuss nach Hause gegangen.
Auf der Höhe Nebikerstrasse 19 wurde er mutmasslich von einer unbekannten Täterschaft getreten und stürzte.
In der Nacht auf Sonntag, 15.02.2026, konnten in Giswil zwei mutmassliche Einbrecher festgenommen werden.
Sie werden verdächtigt kurz zuvor in eine Autogarage einen Einbruchversuch begangen zu haben.
Am Dienstag (16. Februar 2026, kurz vor 19:30 Uhr) fuhr ein Radfahrer auf der Brändistrasse in Horw in Richtung Allmendstrasse.
Auf der Höhe der Liegenschaft Brändistrasse 5 betrat ein Fussgänger die Strasse, um diese zu überqueren.
Am Dienstag (16. Februar 2026, ca. 16:15 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Sternmattstrasse abwärts in Richtung Steghof.
Bei der Einmündung bog sie nach links ab.
Ein 22-jähriger Mann ist am vergangenen Freitag mutmasslich in ein Haus eingeschlichen und entwendete Uhren, Schmuck und andere Wertsachen.
Als er das Haus verliess, wurde er von einem Bewohner überrascht.
Im Rahmen des Erhaltungsprojekts A2 Arsenalbrücke–Hergiswil werden auf dem Tunneldach Schlund in Kriens einzelne Bäume entfernt.
Tunneldecken sind statisch nur für eine begrenzte Belastung ausgelegt.
Die Luzerner Fasnacht am Sonntag und am Güdismontag verläuft friedlich.
Die zahlreichen Fasnachtsanlässe im Kanton Luzern zogen über das Wochenende mehrere zehntausend Personen an und verliefen grösstenteils friedlich und unfallfrei.
Eine E-Bikefahrerin fuhr am Samstag (14. Februar 2026, ca. 09:45 Uhr) auf der Stöckern-Strasse und fuhr dabei aus noch ungeklärten Gründen frontal gegen ein entgegenkommendes Auto.
Die Zweiradfahrerin verletzte sich dabei.
Auf der Sottikestrasse in Willisau ist am Samstag (14. Februar 2026, ca, 15:15 Uhr) eine Velofahrerin selbstständig gestürzt.
Die 72-Jährige verletzte sich dabei erheblich.
Am Samstag (14. Februar 2026, kurz vor 14:00 Uhr) ist es auf der Autobahn A14 nach dem Rathausentunnel in Fahrtrichtung Süden zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Ein Autofahrer fuhr am Sonntag (15. Februar 2026, kurz vor 01:00 Uhr) bei der Einfahrt Rothenburg auf die Autobahn A2 in Richtung Süden.
Im Bereich des Beschleunigungsstreifens verlor der Fahrer aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Auf der Pfaffnauerstrasse in Reiden fuhr am Samstag (14. Februar 2026, ca. 22:30 Uhr) ein Autofahrer gegen eine Signalisationstafel in der Strassenmitte.
Im Anschluss fuhr er weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Ein Lieferwagen fuhr am Sonntag (15. Februar 2026, ca. 01:30 Uhr) von der Dorfstrasse in Rain herkommend auf einer Nebenstrasse in Richtung Weierhus.
Nach der Liegenschaft Weierhus fuhr er mit der linken Frontecke gegen einen Holzstapel.
Im Buechwald in der Gemeinde Hasle ist ein Autofahrer am Sonntag (15. Februar 2026, ca. 06:00 Uhr) in einer Kurve linksseitig von der Strasse gekommen.
Daraufhin fuhr das Auto durch ein steil abfallendes Waldstück.
Eine Autofahrerin bog am Montag (16. Februar 2026, ca. 00:15 Uhr) von der Surentalstrasse in Sursee nach links in Richtung Autobahneinfahrt, Fahrtrichtung Süden, ab.
Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto, welches auf der Surentalstrasse in Richtung Geuensee fuhr.
Am Montagmorgen (16. Februar 2026, ca. 07:00 Uhr) ging die Meldung ein, dass im Schönenboden in Sörenberg ein verunfalltes Auto stehe, welches gegen eine Scheune gefahren sei.
Vor Ort konnten beim Auto zwei verletzte Personen vorgefunden werden.
Kräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt.
Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
Update (13.03.2026):
Anfang Februar 2026 kam es in Horw zu einem Vorfall, bei dem ein junger Mann mutmasslich von einer unbekannten Person gestossen wurde.
In Glarus schneit es beim Livestream von Polizei.news zunächst nur leicht. Bei Temperaturen um 0 bis 1 Grad bleiben die Strassen am Sonntagmorgen gut befahrbar.
Doch die ruhige Kulisse täuscht: SchneeTonis Live-Fahrt steht ganz im Zeichen einer Lawinengefahr, die im Alpenraum bereits mehrere Todesopfer gefordert hat.
Am Samstagabend (14. Februar 2026), kurz vor 23:30 Uhr), wurden in der Stadt Luzern eine Polizistin und ein Polizist verletzt.
Zuvor war bei der Polizei die Meldung eingegangen, dass sich ein Mann in einem Restaurant an der Baselstrasse aufhalte, welcher am am Donnerstagabend im Gebiet KKL mehrere Personen belästigt und teilweise bedroht haben soll.
Coop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück.
Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
Während des Ausbildungskurses der SWISSCOY absolvieren alle LKW-Fahrerinnen und Fahrer die zivil anerkannte SUVA-Kranführerausbildung der Kategorie A.
Sie bildet die Grundlage für den sicheren und professionellen Einsatz von mobilen Kränen und LKW-Ladekränen.
Am Freitagmorgen ist es in Reiden, Ortsteil Mehlsecken, zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Beide Fahrzeuglenkenden wurden durch den Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Die Luzerner Polizei hat gestern Nachmittag eine mutmassliche Taschendiebin festgenommen.
Sie soll zuvor am Nationalquai einer Frau das Portemonnaie aus dem Rucksack entwendet haben.
Nachdem in der Gemeinde Zell diverse Schmuckgegenstände aufgefunden wurden, suchte die Luzerner Polizei deren Besitzer.
Inzwischen haben sich die Besitzer gemeldet und der Schmuck konnte übergeben werden.
Am Freitag, 6. Februar 2026, hat die Luzerner Polizei in einer Luzerner Gemeinde einen international gesuchten Mann festgenommen.
Der 39-jährige Bulgare ist in seinem Heimatland wegen eines mutmasslichen Tötungsdelikts zur Verhaftung ausgeschrieben.
In den vergangenen Tagen sind bei der Zuger Polizei vermehrt Meldungen zu einer Person eingegangen, die in Steinhausen von Tür zu Tür unterwegs war.
Dabei soll sie angegeben haben, im Zusammenhang mit Gesundheitsbefragungen tätig zu sein und im Auftrag der Gemeinde zu handeln.
Früh übt sich, wer einmal Polizist werden will.
Geniesst die fünfte Jahreszeit in vollen Zügen, achtet aufeinander und kommt sicher durch die närrischen Tage.
Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.