Schweizer Armee

Schweizer Armee: Sichere Kommunikation für die Luftwaffe – Fortschritte bei C2Air und NDP

Zwei für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Armee zentrale Projekte sind auf Kurs: Mit der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Armee wird eine sichere Betriebsplattform geschaffen, mit C2Air wird das Führungs- und Kommunikationssystem der Luftwaffe modernisiert, das auf dieser sicheren Plattform betrieben werden wird. Aktuell arbeitet die Gruppe Verteidigung an rund 160 Grossprojekten, welche allesamt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beitragen. Zwei zentrale Pfeiler davon sind die Projekte NDP und C2Air.

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IMTA 2024: Schweizer Militärakademie diskutiert Ethik und Resilienz in Sydney

"Ethical Considerations for Future Warfare – Challenges across the Military Life Cycle" – gemäss diesem Leitthema fand die Jahreskonferenz der IMTA (International Military Testing Association) in Sydney statt. Die Veranstaltung gilt als der bedeutendste internationale Anlass im Bereich der Militärpsychologie. Die Konferenz bot eine wesentliche Plattform, um aktuelle Themen und Entwicklungen in diesem Fachbereich zu diskutieren. Auch die Schweiz war mit der MILAK gut vertreten.

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Schweizer Armee: Alternative Landezone für Luftwaffen-Helikopter während des WEF (Video)

Aufgrund des begrenzten Platzbedarfs auf dem Heliport Davos, bietet während des World Economic Forum (WEF) ein Aussenstandort Ausweichmöglichkeiten für Helikopter der Schweizer Luftwaffe. Dafür wurde im Einsatzraum ein hochmodernes Dispositiv aufgestellt, von dem aus die Flugbewegungen überwacht und koordiniert werden.

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Schweizer Armee: Taktische Medizin im Fokus – wie Experten die Ausbildung bereichern

Die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern ist ein zentraler Bestandteil der modernen Armeeausbildung. Zum Beispiel im Bereich Tactical Combat Casualty Care (TCCC), bei dem auch Instruktorinnen und Instruktoren anderer Nationen ausgebildet werden. Diese Kooperation ermöglicht es, die neuesten internationalen Standards und bewährte Praktiken aus verschiedenen militärischen und zivilen Kontexten in die Ausbildung einfliessen zu lassen. Gleichzeitig fördert sie den Austausch von Wissen und die Stärkung der Kooperation zwischen den beteiligten Ländern.

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Schweizer Armee: Flexibel und mobil – Stinger-Einheiten im Einsatz für leichte Fliegerabwehr

Die Stinger-Feuereinheiten der Schweizer Armee sind spezialisierte Gruppe und sind mit schultergestützten Boden-Luft-Flugabwehrraketensystemen ausgerüstet. Diese Waffensysteme sind darauf ausgelegt, insbesondere mechanisierte Verbände im Angriff vor feindlichen Luftangriffen zu schützen.

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Davos GR: Beobachtungsposten und Radarsysteme – Schlüssel zur Luftsicherheit

Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos arbeiteten die Mittlere Fliegerabwehr (M Flab) und die Leichte Fliegerabwehr (L Flab) Hand in Hand, um den Luftraum zu sichern. Besonders entscheidend für den Erfolg ist die Alarmierungskette, die auf einer präzisen Luftlageüberwachung basiert – realisiert durch verschiedene Radarsysteme und Beobachtungsposten (BeoB).

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Davos GR: Meteorologen überwachten Wetter für Sicherheit und Flugverkehr beim WEF

Das Wetter spielte eine wichtige Rolle am Weltwirtschaftsforum (WEF). Es beeinflusste nicht nur beispielsweise den Verkehr in und um Davos, sondern auch die Arbeit der Armee. Die Truppen im Einsatzgebiet und insbesondere die Luftwaffe mussten sich ständig mit den aktuellen meteorologischen Bedingungen auseinandersetzen.

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Davos GR: Rückblick auf das WEF 2025 – Einblicke hinter die Kulissen der Medienarbeit

Rund 400 Medienschaffende aus dem In- und Ausland berichteten über das World Economic Forum (WEF). Mehr als ein Dutzend Mal arbeitete Blick-Wirtschaftsjournalist Christian Kolbe bereits am Forum. Wie sich das WEF verändert hat und welche Vorteile das Treffen ihm als Journalist bringt, erzählt er Cuminaivel.

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Carmen Walker Späh und Mario Fehr würdigen Einsatz des Infanteriebataillons 20 am WEF

Um Einblicke in die Arbeit der Armeeangehörigen zu erhalten, besuchten Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Sicherheitsdirektor Mario Fehr heute das Infanteriebataillon 20 in Davos. Das Bataillon unterstützt am diesjährigen World Economic Forum (WEF) die zivilen Behörden in Graubünden.

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Schweizer Armee: Engagement im Hintergrund – Fourier und Betriebssoldat am WEF

Hinter dem reibungslosen Ablauf jeder Tätigkeit stehen Menschen, die mehr oder weniger im Rampenlicht stehen. Die Rollen von Fourier und Betriebssoldat werden oft übersehen, sollten aber als nicht selbstverständlich gelten. Cuminaivel hat mit Fourier Ciapponi und mit Soldat Macsenti über ihre Aufgaben und die italienische Sprache gesprochen.

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Schweizer Armee: Objektaufklärung bei Nacht – Aufklärer demonstrieren Können und Taktik

Dieses Video illustriert einen typischen Einsatz der Aufklärer – eine Objektaufklärung. Zu Beginn wird das Zielobjekt gezeigt: Ein Munitionsdepot, das von einer fiktiven irregulären gegnerischen Einheit bewacht wird. Im Rahmen der Befehlsausgabe informiert der Zugführer die Aufklärer über die vermutete Lage des Objekts im Einsatzraum. Der Auftrag lautet: Diese Information zu bestätigen. Nach der Befehlsentgegennahme beginnt die Einsatzvorbereitung (EV).

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Schweizer Armee: Diensthunde im Einsatz – Einblicke in ihre wichtige Arbeit (Video)

Mit Gehorsam, Standhaftigkeit und einem ausgeprägten Spürsinn leisten die Diensthunde der Schweizer Armee einen unverzichtbaren Beitrag. Ob im Objektschutz, bei der Personensuche oder im Aufspüren von gefährlichen Substanzen – die speziell ausgebildeten Tiere arbeiten eng mit ihren Diensthundeführern zusammen, um anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.

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Schweizer Armee: Feldpost, Versorgungsflüge und Koordination – die SWISSCOY am APOD

Der APOD in Slatina fungiert als Dreh- und Angelpunkt der ganzen KFOR-Mission. APOD steht für "Aerial Port of Disembarkation" und bezeichnet einen Umschlagplatz im Sinne der Luftfahrt, insbesondere alle Dienstleistungen die am Boden rund um ein Flugzeug vor dem Start, während der Landung und nach der Landung erbracht werden. Auch Angehörige der SWISSCOY sind auf dem militärischen Teil des Flughafens in Slatina tätig.

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Schweizer Armee: Zahlreiche Beförderungen im Offizierskorps 2025

Am 1. Januar 2025 wurden zahlreiche Offiziere der Schweizer Armee in höhere Ränge befördert. Die Ernennungen sind eine Anerkennung für ihre Leistungen und den Einsatz für die Armee. Offiziere aus unterschiedlichsten Kantonen wurden zu Obersten, Oberstleutnanten, Majoren, Hauptleuten und Oberleutnanten ernannt. Diese Beförderungen spiegeln die vielseitige Expertise und das Engagement der Offiziere wider, die zur Weiterentwicklung der Armee beitragen.

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Schweizer Armee: Bilaterales Rüstungstreffen mit Schweden in Bern und Thun

Rüstungschef Urs Loher traf sich mit dem schwedischen Rüstungschef Göran Mårtensson vom 16. bis zum 17. Januar 2025 im Rahmen eines bilateralen Treffens in der Schweiz. Im Zentrum standen Gespräche mit Vertretern des Bundesamts für Rüstung armasuisse zu aktuellen Themen.

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Rezension: Mauro Mantovanis Analyse der Schweizer Armee – Chancen und Risiken

Die Schweizer Armee steht seit Jahrzehnten im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Anforderungen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mauro Mantovani analysiert in seinem Buch „Die Schweizer Armee im Zeitalter der Illusionen 1990–2023“ vier zentrale Reformschritte, die den schrittweisen Niedergang der Verteidigungsfähigkeit beleuchten: Armee 95, Armee XXI, Entwicklungsschritt 08/11 und die Weiterentwicklung der Armee.

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Schweizer Armee: Flugbetrieb mit ADS 15 Drohnen nach Vorfall in Indien ausgesetzt

Der Flugbetrieb mit dem Aufklärungsdrohnensystem (ADS 15) der Schweizer Armee wird nach einem Vorfall mit einer Hermes 900 HFE Drohne in Indien temporär ausgesetzt. Die Herstellerin des Aufklärungsdrohnensystems (ADS 15) der Schweizer Armee, Elbit Systems, hat armasuisse über einen technischen Vorfall einer Drohne des gleichen Typs informiert.

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Armee-Chef Thomas Süssli bei NATO-Treffen – Schweiz übernimmt Präsidium der PIAG

Am 15. und 16. Januar 2025 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am jährlichen Treffen der Armeechefs der NATO und deren Partnerstaaten teil. Während seines Aufenthalts in Brüssel führt er bilaterale Gespräche mit mehreren seiner Amtskollegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Interoperabilität und den Möglichkeiten der Ausbildungszusammenarbeit zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee. Dieses Jahr lädt die NATO eine grosse Anzahl Partnerstaaten zu einem Austausch über die Kooperationsformen sowie über aktuelle Sicherheitsthemen wie die Auswirkungen von neuen und disruptiven Technologien (Emerging Disruptive Technologies EDTs), Resilienz und den Schutz von kritischen Infrastrukturen ein. Die gemeinsamen friedensfördernden Missionen wie die Kosovo Force (KFOR) werden ebenfalls thematisiert.

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Schwimm-Weltmeister und Armee-Rekrut Noè Ponti kehrt ins CST zurück

Weltmeisterlicher Empfang für Rekrut Noè Ponti im CST: Der Tessiner Schwimm-Weltmeister und Weltrekordhalter Noè Ponti (23) wird im Jugendsportzentrum Tenero CST von Fans, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Behörden und Mitarbeitenden mit einem gebührenden Empfang geehrt. Das Centro Sportivo Nazionale della Gioventù Tenero (CST) und der Gemeinderat Gambarogno empfangen am Mittwochabend, 15. Januar 2025, den dreifachen Schwimm-Weltmeister Noè Ponti, der seit seiner Kindheit im CST trainiert.

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Schweizer Armee: Gruppe Verteidigung weist falsche Berichterstattung in NZZ zurück

Im NZZ Artikel „Politik verstärkt Aufsicht über Armee“ vom 11.01.25 von Christina Neuhaus werden Aussagen gemacht, welche in dieser Form falsch und/oder aus dem Kontext gezogen wurden. Nachfolgend die Richtigstellung der Gruppe Verteidigung. Die Gruppe Verteidigung befürwortet eine kritische Berichterstattung, wehrt sich jedoch entschieden dagegen, wenn diese falsch, ausserhalb des Kontextes oder tendenziös ist.

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Bedarfsorientiert statt flächendeckend: Armee spart Millionen bei Uniformen

Die Gruppe Verteidigung trifft weitere Massnahmen zur Reduktion ihrer Betriebskosten. Einerseits sollen bis 2030 bis zu 210 Mio. Franken an Personalkosten eingespart werden. Andererseits wird die Ausgangsuniform ab sofort nur noch nach Bedarf an Armeeangehörige abgegeben, was rund 55 Mio. Franken einspart. Die freiwerdenden Mittel werden für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit verwendet.

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Schweizer Armee: Offiziersanwärter Angel Okaside - Vorbild mit Engagement (Video)

Offiziersanwärter Angel Okaside – ein junge Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Okasides Engagement geht weit über die militärische Laufbahn hinaus. Als Mitbegründer des Bernischen Jugendparlaments, leidenschaftlicher American-Football-Spieler , Politiker, als Pfleger im zivilen Leben und als aktiver Förderer des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements hat er längst bewiesen, dass es ihm um mehr geht als nur um persönliche Ziele.

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Schweizer Armee: Divisionär Patrick Gauchat übernimmt Leitung der UNDOF ad interim

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember 2024 die Ernennung von Divisionär Patrick Gauchat als Chef ad interim der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF) auf den Golanhöhen genehmigt. Er wird diese Aufgabe ad interim zusätzlich zu seiner Funktion als Chef der Friedensmission UNTSO übernehmen.

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Schweizer Armee: Ein Gespräch mit Offiziersanwärter Angel Okaside (Video)

In dieser Ausgabe des offiziellen Armee-Podcasts begrüsst Gastgeber Oberst im Generalstab Mathias Müller den Offiziersanwärter Angel Okaside – einen jungen Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Aktuell absolviert der Thuner seine Offiziersausbildung und weiss genau, warum er diesen Weg gewählt hat: Er möchte sein Land aktiv mitgestalten und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beitragen.

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Schweizer Armee: Ausbau der internationalen militärischen Kooperation

Damit die Schweizer Armee einen Aggressor abwehren kann, braucht sie aus einer militärischen Perspektive, abgesehen von einer grundlegenden Verteidigungsfähigkeit, auch internationale Kooperationsmöglichkeiten. Die Begründung liegt in der modernen Kriegführung, bei der davon ausgegangen werden muss, dass ein Gegner auch über Waffensysteme verfügt, mit denen er Wirkung auf grosse Distanz langanhaltend und präzise erzielen kann.

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