Betrug

Kanton Bern: Vorsicht vor betrügerischen Telefonanrufen

Seit vergangener Woche werden im Kanton Bern erneut vermehrt telefonische Betrugsversuche registriert. Der Kantonspolizei Bern wurden vor allem „Schockanrufe“ und Anrufe mit der Betrugsmasche „Falsche Polizisten“ gemeldet. In vier Fällen erbeutete die Täterschaft Bargeld und Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.

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Kanton Glarus: Vorsicht „Vorschussbetrug“

Bei der Kantonspolizei Glarus gingen in den letzten Tagen mehrere Meldungen ein, wonach Haushalte persönlich adressierte Schreiben mit Versprechungen einer Erbschaft erhalten haben. In den persönlich verfassten dubiosen Schreiben sucht ein ausländischer Anwalt die Nachkommen eines verstorbenen Mandanten. Dieser soll angeblich ein grosses Vermögen hinterlassen haben, für welches nun ein Erbberechtigter gesucht wird.

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Türkei / Kanton Zürich: Polizeiaktion gegen Telefonbetrüger

Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich haben die Strafverfolgungsbehörden in der Türkei, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft von Izmir am Dienstag (25.10.2022) mehrere mutmassliche Hinterleute von Telefonbetrügen verhaftet und Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die mehr als zwei Dutzend verhafteten Personen werden verdächtigt, als Telefonbetrüger eine grosse Anzahl von Opfern in der Schweiz um hohe Vermögenswerte gebracht zu haben. Die türkischen Ermittlungsbehörden haben nebst den Verhaftungen diverse Sicherstellungen vollzogen.

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Thalwil ZH: Nach Schockanruf Bargeld und Wertsachen übergeben

Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben. Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.

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Thalwil ZH: Nach Schockanruf Bargeld und Wertsachen übergeben

Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben. Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.

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Thalwil ZH: Zwei falsche Polizisten (Serben, 26 und 30) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet. Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.

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Thalwil ZH: Zwei falsche Polizisten (Serben, 26 und 30) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet. Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.

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Stadt Zürich ZH (Kreis 9): Falscher Polizist (Pole, 48) verhaftet

Am Dienstagnachmittag, 20. September 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen falschen Polizisten fest, der zuvor einen Mann telefonisch unter Druck gesetzt und mehrere zehntausend Franken von ihm verlangte hatte. Kurz nach 16 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und erzählte, dass er soeben von einem Polizisten angerufen worden war und über einen schweren Unfall seiner Frau informiert worden sei.

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Lugano TI: Betrug mit falschem Gesundheitspersonal - 27-jähriger verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.09.2022 ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano in flagranti verhaftet wurde. Die Verhaftung war dank der intensiven Ermittlungsarbeit möglich, die von der Kantonspolizei (mit technischer Unterstützung der Stadtpolizei Lugano) unmittelbar nach der neuen Welle von Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem falschen Vorfall eingeleitet wurde. Der Bericht bzw. die Mitarbeit eines Bürgers, der auf die Medienberichte der letzten Tage folgte, war ebenfalls entscheidend.

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Bülach / Hinwil ZH: Zwei Männer im Zusammenhang mit Telefonbetrug verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet. Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.

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Wohlen/Oftringen AG: Falsche Polizisten treiben nach wie vor ihr Unwesen

Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben. Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.

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Sarmenstorf AG: „Falsche Bankangestellte“ - 16-Jähriger festgenommen

Und dieses Mal kam die Masche nicht zum Erfolg: Nach diversen Meldungen wegen Anrufen von falschen Bankangestellten konnte die Kantonspolizei Aargau gestern einen mutmasslichen Telefonbetrüger festnehmen. Im Rahmen von verstärkten Kontrollen aufgrund der Häufung von Anrufen sogenannter "falscher Bankangestellten" kontrollierte die Kantonspolizei Aargau einen 16-jährigen Jugendlichen, neben welchem ein Couvert am Boden lag.

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Polizei warnt vor erneutem Anstieg an Cyberkriminalität

Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk. In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.

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Liestal BL: Falsche Polizisten aktiv – 48-jähriger Türke in Untersuchungshaft

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Liestal einen Mann anhalten, welcher mutmasslich als Abholer in die Betrugsmasche „Falscher Polizist“ involviert ist. Eine entsprechende Meldung erfolgte am 13. Januar 2021, durch Angehörige des 84-jährigen Opfers. Dies, nachdem die Geschädigte, der Aufforderung des vermeintlichen Bundespolizisten nachgekommen war, und gleichentags zwei Mal Bargeld im Briefkasten deponiert hatte.

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Schlieren ZH: Betrügerin im geklauten Miet-Lamborghini nach London abgehauen

Eine Betrügerin hat einem Zürcher Luxusauto-Vermieter einen Lamborghini gestohlen. Laut GPS steht das Fahrzeug nun in London. Via Facebook bittet der Besitzer nun um Hilfe gebeten. Am Freitag kreuzte beim Luxusauto-Vermieter Scheiwiller Automotive in Schlieren eine Frau auf. „Sie sah gepflegt aus und hatte Gepäck dabei. Sie sagte, sie wolle zu einem Meeting nach Strassburg“, so der Geschäftsführer.

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Opfikon ZH: Bestellungsbetrug aus Rache an Ex-Partner – Schweizerin überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Bestellungsbetrügerin rund 60 Taten mit einem Gesamtdeliktsbetrag in der Höhe von rund 17'000 Franken nachgewiesen. Die 32-jährige Schweizerin hat in der Zeit von Ende 2015 bis Anfang 2016 über das Internet bei verschiedenen Firmen im In- und Ausland Kleider, Uhren und Schmuck, Kosmetikartikel, diverses Zubehör, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltartikel bestellt. Sie tat dies mit wechselnden Kundenprofilen oder unter dem Namen eines Ex-Bekannten.

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Luzern: Korruption in Kantonsverwaltung – Prozess gegen Ex-Informatikchef

Wegen Korruptionsvorwürfen steht heute ein ehemaliger Informatikchef des Kantons Luzern vor dem Kriminalgericht. Dem Staatsbediensteten (49) wird vorgeworfen, bei Aufträgen an Firmen heimlich Provisionen von 323'000 Franken eingestrichen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Ex-Informatikchef der ungetreuen Amtsführung und der mehrfachen Urkundenfälschung. Sie fordert drei Jahre Freiheitsstrafe, ein Jahr davon unbedingt, sowie eine unbedingte Geldstrafe von 18'000 Franken (90 Tagessätze à 200 Franken).

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