Nach einem beliebten Soldatensprichwort: Ohne Mampf, kein Kampf! Tatsächlich stärkt das Essen im Militär nicht nur den Körper, sondern auch die Truppenmoral. Gut, dass hier Profis in der Küche stehen.
Die Schweizer Armee hat im subsidiären Sicherungseinsatz für den Kanton Graubünden und die Sicherheit am WEF-Jahrestreffen 2025 alle Aufträge erfüllt. Täglich standen rund 4400 Armeeangehörige im Einsatz. Im geschützten Luftraum über Davos kam es zu drei nur leichten Regelverletzungen.
Es dreht sich alles um das Thema Resilienz – ein Schlüssel, um in herausfordernden Zeiten standhaft und fokussiert zu bleiben. Was ist Resilienz? Wie definiert der Chef der Armee diesen Begriff? Und was bedeutet es, Emotionen zu kontrollieren, ohne sie zu unterdrücken?
Am Donnerstag (23. Januar 2025, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Zürichstrasse stadteinwärts. Zu diesem Zeitpunkt überquerte ein Fussgänger die Strasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen und wurde vom Auto angefahren.
Grosses Kino auf dem Säntis! Dieses Foto zeigt die legendäre Wetterstation, zentraler Schauplatz im neuen Schweizer Kinofilm „Hölde – Die stillen Helden vom Säntis“. Die Kantonspolizei St.Gallen war mit einer kleinen Rolle und in originalgetreuen Uniformen aus der damaligen Zeit ebenfalls am Dreh beteiligt.
Um Einblicke in die Arbeit der Armeeangehörigen zu erhalten, besuchten Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Sicherheitsdirektor Mario Fehr heute das Infanteriebataillon 20 in Davos. Das Bataillon unterstützt am diesjährigen World Economic Forum (WEF) die zivilen Behörden in Graubünden.
Hinter dem reibungslosen Ablauf jeder Tätigkeit stehen Menschen, die mehr oder weniger im Rampenlicht stehen. Die Rollen von Fourier und Betriebssoldat werden oft übersehen, sollten aber als nicht selbstverständlich gelten. Cuminaivel hat mit Fourier Ciapponi und mit Soldat Macsenti über ihre Aufgaben und die italienische Sprache gesprochen.
Der Chef Kommando Cyber, Divisionär Simon Müller, nimmt vom 19. bis 21. Januar 2025 am Fullerton Forum in Singapur teil. Dabei handelt es sich um eine bedeutende internationale Veranstaltung zu sicherheitspolitischen Themen.
Dieses Video illustriert einen typischen Einsatz der Aufklärer – eine Objektaufklärung. Zu Beginn wird das Zielobjekt gezeigt: Ein Munitionsdepot, das von einer fiktiven irregulären gegnerischen Einheit bewacht wird. Im Rahmen der Befehlsausgabe informiert der Zugführer die Aufklärer über die vermutete Lage des Objekts im Einsatzraum. Der Auftrag lautet: Diese Information zu bestätigen. Nach der Befehlsentgegennahme beginnt die Einsatzvorbereitung (EV).
Mit Gehorsam, Standhaftigkeit und einem ausgeprägten Spürsinn leisten die Diensthunde der Schweizer Armee einen unverzichtbaren Beitrag. Ob im Objektschutz, bei der Personensuche oder im Aufspüren von gefährlichen Substanzen – die speziell ausgebildeten Tiere arbeiten eng mit ihren Diensthundeführern zusammen, um anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.
Nachrichten über Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen gehören zum Alltag. Oftmals kommt es zu einer ganzen Reihe von Delikten innerhalb einer Nacht oder kurzer Zeit. Mit einigen einfachen Vorsichtsmassnahmen lässt sich das Risiko reduzieren. Im folgenden Beitrag hat polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen wichtige Tipps zum Schutz Ihrer Wertsachen zusammengestellt.
Im Jahr 2024 wurden im Kanton Luzern 68 Fälle von Gewässerverunreinigungen registriert. Diese Zahl liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024 (79 Fälle) und ist mit jener aus dem Vorjahr vergleichbar (66). Nochmals deutlich gesunken ist die Anzahl Fischsterben: von acht (2023) auf fünf (2024) Fälle.
Die Entscheidung für einen Hund ist eine langfristige Verpflichtung, die wohlüberlegt getroffen werden sollte. Steht der Wunsch nach einem Vierbeiner fest, gilt es verschiedene Fragen zu klären: Nehmen Sie einen Hund aus dem Tierheim auf oder ein Tier aus einer Zucht? Welche Rasse passt am besten in die Familie. In Kooperation mit der Tierarztpraxis zur Schmiede präsentiert polizeinews.ch Wissenswertes und Tipps rund um die Anschaffung eines Hundes.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. Januar 2025 den vertiefenden Bericht des VBS zur Weiterentwicklung des Dienstpflichtsystems zur Kenntnis genommen. Er hat das VBS beauftragt, bis Ende 2025 eine Vernehmlassungsvorlage zur Einführung des obligatorischen Orientierungstages für Frauen zu erarbeiten.
Wir sind zurück im verschneiten Bündner Paradies. Zugunsten der Kantonspolizei Graubünden steht die Schweizer Armee am World Economic Forum (WEF) 2025 im subsidiären Einsatz. Mit voller Vorfreude berichten wir die nächsten Wochen über dich – sei es als Köchin, Fahrer, Sanitäterin oder Wachmann.
Am 1. Januar 2025 wurden zahlreiche Offiziere der Schweizer Armee in höhere Ränge befördert. Die Ernennungen sind eine Anerkennung für ihre Leistungen und den Einsatz für die Armee. Offiziere aus unterschiedlichsten Kantonen wurden zu Obersten, Oberstleutnanten, Majoren, Hauptleuten und Oberleutnanten ernannt. Diese Beförderungen spiegeln die vielseitige Expertise und das Engagement der Offiziere wider, die zur Weiterentwicklung der Armee beitragen.
Am 1. Januar 2025 traten zahlreiche Beförderungen im Unteroffizierskorps der Schweizer Armee in Kraft. Die Ernennungen betreffen Soldaten aus verschiedenen Kantonen und unterstreichen die wichtige Rolle des Korps in der militärischen Struktur der Schweiz.
Rüstungschef Urs Loher traf sich mit dem schwedischen Rüstungschef Göran Mårtensson vom 16. bis zum 17. Januar 2025 im Rahmen eines bilateralen Treffens in der Schweiz. Im Zentrum standen Gespräche mit Vertretern des Bundesamts für Rüstung armasuisse zu aktuellen Themen.
Die Schweizer Armee steht seit Jahrzehnten im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Anforderungen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mauro Mantovani analysiert in seinem Buch „Die Schweizer Armee im Zeitalter der Illusionen 1990–2023“ vier zentrale Reformschritte, die den schrittweisen Niedergang der Verteidigungsfähigkeit beleuchten: Armee 95, Armee XXI, Entwicklungsschritt 08/11 und die Weiterentwicklung der Armee.
Der Flugbetrieb mit dem Aufklärungsdrohnensystem (ADS 15) der Schweizer Armee wird nach einem Vorfall mit einer Hermes 900 HFE Drohne in Indien temporär ausgesetzt. Die Herstellerin des Aufklärungsdrohnensystems (ADS 15) der Schweizer Armee, Elbit Systems, hat armasuisse über einen technischen Vorfall einer Drohne des gleichen Typs informiert.
Zum Thema äussere Sicherheit startet im März eine Seminarreihe an der Ostschweizer Fachhochschule OST. Expertinnen und Experten beleuchten Krieg als Ergebnis von Machtpolitik und untersuchen Fragen und Herausforderungen der modernen Kriegsführungen und deren Auswirkungen auf die Schweiz und Europa. Der erste Termin der Reihe fi...
Die Schweizer Armee hat sechs Angehörige des Offizierskorps in den Rang eines Oberleutnants befördert. Die Ernennungen gelten rückwirkend zum 10. Januar 2025 und würdigen die Leistungen der betroffenen Offiziere.
Am 15. und 16. Januar 2025 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am jährlichen Treffen der Armeechefs der NATO und deren Partnerstaaten teil. Während seines Aufenthalts in Brüssel führt er bilaterale Gespräche mit mehreren seiner Amtskollegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Interoperabilität und den Möglichkeiten der Ausbildungszusammenarbeit zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee. Dieses Jahr lädt die NATO eine grosse Anzahl Partnerstaaten zu einem Austausch über die Kooperationsformen sowie über aktuelle Sicherheitsthemen wie die Auswirkungen von neuen und disruptiven Technologien (Emerging Disruptive Technologies EDTs), Resilienz und den Schutz von kritischen Infrastrukturen ein. Die gemeinsamen friedensfördernden Missionen wie die Kosovo Force (KFOR) werden ebenfalls thematisiert.
Weltmeisterlicher Empfang für Rekrut Noè Ponti im CST: Der Tessiner Schwimm-Weltmeister und Weltrekordhalter Noè Ponti (23) wird im Jugendsportzentrum Tenero CST von Fans, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Behörden und Mitarbeitenden mit einem gebührenden Empfang geehrt. Das Centro Sportivo Nazionale della Gioventù Tenero (CST) und der Gemeinderat Gambarogno empfangen am Mittwochabend, 15. Januar 2025, den dreifachen Schwimm-Weltmeister Noè Ponti, der seit seiner Kindheit im CST trainiert.
Die Schweizer Armee hat auf ihrem YouTube-Kanal ein neues Video mit dem Titel „Der Stab, dein Feind?“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Flavio Nigg, ein Miliz-Stabsadjutant, der mit seiner Funktion eine Ausnahme bildet.
Im NZZ Artikel „Politik verstärkt Aufsicht über Armee“ vom 11.01.25 von Christina Neuhaus werden Aussagen gemacht, welche in dieser Form falsch und/oder aus dem Kontext gezogen wurden. Nachfolgend die Richtigstellung der Gruppe Verteidigung. Die Gruppe Verteidigung befürwortet eine kritische Berichterstattung, wehrt sich jedoch entschieden dagegen, wenn diese falsch, ausserhalb des Kontextes oder tendenziös ist.
Darko Savic, Leiter Geschäftsbereich Beschaffung Integrierte Luftverteidigung, verlässt das Bundesamt für Rüstung armasuisse per Ende April 2025 nach rund 16 Jahren. Er nimmt eine neue Herausforderung in der Industrie an.
Die Gruppe Verteidigung trifft weitere Massnahmen zur Reduktion ihrer Betriebskosten. Einerseits sollen bis 2030 bis zu 210 Mio. Franken an Personalkosten eingespart werden. Andererseits wird die Ausgangsuniform ab sofort nur noch nach Bedarf an Armeeangehörige abgegeben, was rund 55 Mio. Franken einspart. Die freiwerdenden Mittel werden für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit verwendet.
In einer Langzeitstudie zur Alimentierung befragt die Armee ab dem Jahr 2025 junge Erwachsene vom Zeitpunkt ihrer Rekrutierung an. Ziel ist es, zusätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Herausforderungen des obligatorischen oder freiwilligen Dienstes zu gewinnen.
Offiziersanwärter Angel Okaside – ein junge Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Okasides Engagement geht weit über die militärische Laufbahn hinaus. Als Mitbegründer des Bernischen Jugendparlaments, leidenschaftlicher American-Football-Spieler , Politiker, als Pfleger im zivilen Leben und als aktiver Förderer des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements hat er längst bewiesen, dass es ihm um mehr geht als nur um persönliche Ziele.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember 2024 die Ernennung von Divisionär Patrick Gauchat als Chef ad interim der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF) auf den Golanhöhen genehmigt. Er wird diese Aufgabe ad interim zusätzlich zu seiner Funktion als Chef der Friedensmission UNTSO übernehmen.
In dieser Ausgabe des offiziellen Armee-Podcasts begrüsst Gastgeber Oberst im Generalstab Mathias Müller den Offiziersanwärter Angel Okaside – einen jungen Mann mit beeindruckender Energie, Tatkraft und Weitblick. Aktuell absolviert der Thuner seine Offiziersausbildung und weiss genau, warum er diesen Weg gewählt hat: Er möchte sein Land aktiv mitgestalten und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beitragen.
Damit die Schweizer Armee einen Aggressor abwehren kann, braucht sie aus einer militärischen Perspektive, abgesehen von einer grundlegenden Verteidigungsfähigkeit, auch internationale Kooperationsmöglichkeiten. Die Begründung liegt in der modernen Kriegführung, bei der davon ausgegangen werden muss, dass ein Gegner auch über Waffensysteme verfügt, mit denen er Wirkung auf grosse Distanz langanhaltend und präzise erzielen kann.
Am 19. und 20. Dezember 2024 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, in Kosovo sowie in Bosnien und Herzegowina die einen Beitrag zur militärischen Friedensförderung leistenden Truppen. Bei dieser Gelegenheit trifft er auch den Kommandanten der Kosovo Force (KFOR).
Das Kommandanten Ribbon ist ein neues Ribbon der Schweizer Armee, das erstmals 2025 verliehen wird. Es ehrt die Leistung und die zusätzliche Verantwortung der Milizkommandantinnen und -kommandanten auf den Stufen Einheit, Truppenkörper und Grosser Verband.
Um die Rekrutierung und den Militärdienst für jährlich rund 40'000 Stellungspflichtige übersichtlicher und effizienter zu gestalten, modernisiert die Armee ihre digitalen Anwendungen für Stellungspflichtige. Diese ermöglichen es den jungen Menschen, ihren Militärdienst individuell zu planen und sich optimal vorzubereiten.
Die wachsende Zahl von Cyberangriffen stellt Unternehmen, Privatpersonen und Strafverfolgungsbehörden vor grosse Herausforderungen. Um der digitalen Kriminalität effizient entgegenzutreten, setzt der Kanton St.Gallen auf das Projekt „Triage und Bearbeitung Cyberdelikte“. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft und erhalten Tipps, wie Sie sich vor Cyberangriffen schützen können.
Der Bussgeldservice ist von Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschließlich Mittwoch, 1. Januar 2025, geschlossen. Anfragen, die während der Feiertage gestellt werden, werden ab Donnerstag, 2. Januar, bearbeitet.
Im Rettungswesen setzt die Air Zermatt weltweit Massstäbe. Nun treibt das Walliser Helikopterunternehmen die Entwicklung auch mit dem Einsatz von Drohnen voran. Dafür arbeitet die Air Zermatt eng mit dem Schweizer Drohnen- und Flugzeugentwickler Dufour Aerospace zusammen.
Mit dem Start der Skisaison vor drei Wochen hat für unseren Rettungshelikopter Christoph Liechtenstein und seine Crew die intensivste Zeit des Jahres begonnen. Bleibt achtsam und passt auf euch auf!
Der Regierungsrat hat eine Teilrevision der Verordnung über den Gebührenbezug des Strassenverkehrsamtes beschlossen. Neu von Gebühren befreit ist die Übertragung von Kontrollschildern im Rahmen des Erbgangs auf überlebende Ehegattinnen oder Ehegatten bzw. auf die eingetragenen Partnerinnen oder Partner. Moderat erhöht werden aufgrund gestiegener Kosten die Gebühren für den Eignungstest nach dreimaligem Prüfungsversagen, für die Kontrolle der Fahrschulen und des Verkehrskundeunterrichts sowie für Versandkosten im Bereich der Kontrollschilder.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Regeln für E Bikes aktualisiert. Mit diesem Entscheid harmonisiert er die Regelungen für Fahrzeuge des Langsamverkehrs, damit deren Potential noch besser ausgeschöpft werden. Mit der besseren Nutzung der knappen Verkehrsflächen steigt auch die Verkehrssicherheit. Die Vorschriften treten am 1. Juli 2025 in Kraft.
Automatisiert verkehrende Fahrzeuge können die Verkehrssicherheit erhöhen und den Verkehrsfluss verbessern. Zudem eröffnen sie neue Möglichkeiten für die Wirtschaft und für Verkehrsdienstleister. An seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 hat der Bundesrat die Verordnung verabschiedet, mit denen er das automatisierte Fahren regelt. Sie tritt am 1. März 2025 in Kraft. Das Parlament hat im Frühling 2023 eine Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) beschlossen und damit die Rahmenbedingungen für das automatisierte Fahren geschaffen. Die Gesetzesrevision ermöglicht es, aktuelle und künftige Entwicklungen beim automatisierten Fahren rasch auf Schweizer Strassen einzuführen. Der Bundesrat hat die Gesetzesbestimmungen nun in einer Verordnung konkretisiert.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat eine Anpassung des kantonalen Richtplans erlassen. Dabei wurde die Objektliste der Bauten und Anlagen von überörtlicher Bedeutung und der Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende angepasst. In diesem Kontext wurde auch das geplante Strassenverkehrs- und Sicherheitszentrum Appenzell Ausserrhoden in Gmünden aufgenommen.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren. Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
Eine Organisationsprüfung gelangt zum klaren Schluss, dass das Kantonsgericht seit Jahren personell unterdotiert ist und unter einer hohen Arbeitslast leidet. Der Prüfbericht ist heute an einer Medienkonferenz vorgestellt worden. Es werden Massnahmen empfohlen, um die internen Abläufe und das Arbeitsklima zu verbessern. Die Justizkommission des Landrats und das Kantonsgericht bereiten entsprechende Anträge vor. Beim Kantonsgericht Nidwalden besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf, damit es seine Aufgaben so bewältigen kann, wie es von Behörden und Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Mitarbeitenden erwartet wird. Dies hat eine umfassende Organisationsprüfung ergeben, deren Bericht nun vorliegt.
Nationalsozialistische Symbole sollen künftig im öffentlichen Raum nicht mehr verwendet werden dürfen. Wer gegen das Verbot verstösst, soll eine Busse bezahlen. Dies schlägt der Bundesrat vor und eröffnet an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Vernehmlassung für ein neues Spezialgesetz. Zu einem späteren Zeitpunkt wird er das Verbot auf weitere extremistische Symbole ausweiten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt. Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.