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Zürich (ZH) Do. 31. August 2017 - 13:06 Uhr / Stapo ZH/PN

Polizei-Kontrolle nach Anzeige wegen illegalen Hanfanbaus auf dem Koch-Areal

Bei den durchgeführten Abklärungen zeigte es sich, dass es sich um Industriehanf handelt. (Symbolbild)
Bei den durchgeführten Abklärungen zeigte es sich, dass es sich um Industriehanf handelt. (Symbolbild)
Google Maps: Zürich (ZH), Zürich

polizeinews.ch Zürich (ZH), Zürich

Zürich/ZH. Nach einer Anzeige wegen Verdachts von illegalem Hanfanbau auf dem Koch-Areal hat die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl mittels Hausdurchsuchungsbefehl die Stadtpolizei Zürich beauftragt, diesbezügliche Abklärungen auf dem Koch-Areal durchzuführen. Die am Donnerstagmorgen, 31. August 2017, vor Ort durchgeführten Abklärungen zeigten, dass es sich bei den Pflanzen um Industriehanf handelt. - Stapo ZH/PN

Gegen 10 Uhr kontrollierte die Stadtpolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft und in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich auf dem Koch-Areal an der Rautistrasse 22, ob dort illegaler Hanf angebaut wird.

Die vor Ort durchgeführten Tests ergaben, dass es sich bei den Pflanzen um legalen CBD-Hanf handelt. Die Kontrolle konnte ohne Probleme durchgeführt werden und ist in der Zwischenzeit bereits wieder beendet.

In diesem Zusammenhang hat die Stadtpolizei am 31.8.17, folgende Twittermeldungen abgesetzt:
10:43 Uhr: „Kontrolle im Auftrag der STA wg. Verdacht illegaler Hanfanbau. Bis jetzt problemlos. Danke für Kooperation.“

11:12 Uhr: „Polizeiaktion im #Kochareal ist abgeschlossen. Kein illegaler Hanfanbau festgestellt. Einsatz ruhig und ohne Zwischenfälle verlaufen.“
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