Zug (ZG) Mi. 20. November 2019 - 13:22 Uhr / Zuger Polizei/PN

Feuer in geschütztem Haus: Brandmeldeanlage verhindert Schlimmeres

Der Feuerwehreinsatz gestaltete sich anspruchsvoll. (Bild: Zuger Polizei)
Der Feuerwehreinsatz gestaltete sich anspruchsvoll. (Bild: Zuger Polizei)

polizeinews.ch Zug (ZG), Zentralschweiz

Zug/ZG In einem denkmalgeschützen Gebäude ist im Dachstock ein Feuer ausgebrochen. Dank dem raschen Feuerwehreinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. - Zuger Polizei/PN

In der Nacht auf Dienstag, den 19.11.2019 kurz nach 01:00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein automatischer Brandmeldealarm aus einem Bürogebäude an der Artherstrasse in Zug ein.

Die sofort alarmierte Freiwillige Feuerwehr Zug (FFZ) traf innerhalb weniger Minuten vor Ort ein und stellte im Dach- stock eine starke Rauchentwicklung sowie Glimmbrände fest. Um das Feuer zu bekämpfen, drang die Feuerwehr mit zwei Atemschutztrupps ins Gebäudeinnere vor.

Dank dem raschen Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf den ganzen Dachstock verhindert und die Glimmbrände gelöscht werden. Zum Schutz des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes wurde der Brand- schutt in Kisten verpackt und mit der Autodrehleiter ins Freie geschafft.

Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Der Schaden am Gebäude kann noch nicht beziffert werden. Die Artherstrasse war während des Löscheinsatzes vorübergehend g esperrt.

Im Einsatz standen rund 50 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Zug (FFZ), der Feuerwehrinspektor sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.
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